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	<title>Herzogtum Vexin - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Gesa: /* 0-21 AR:Pierre le Vilain und Beatrice Sophie de Caronne – Sainte Sophie: */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die Anfänge des Herzogtums ist wenig bekannt. Fest steht nur, daß die Vorfahren der Vexins die Küste erreichten und sich nahe der heutigen Stadt Falaise niederließen. Durch den Kontakt mit den Ureinwohnern, insbesondere aus dem Forêt Ensorcelé, nahmen die Vexins die lokale Naturreligion an, die vom Glauben an Feen und Waldgeister geprägt war. &lt;br /&gt;
Mit der Ausdehnung der Vexins nahm auch die Nutzung des Landes zu. Verwaltungen wurden geschaffen, verworfen und reformiert. Die frühen Vorläufer der Herzöge hielten ihre Edlen fest beisammen, die im Gegenzug für sie das Land verwalteten. Bereits damals scheint es das heutige Epte gegeben zu haben. Hier errichteten die Herzöge ihren festen Sitz. &lt;br /&gt;
Kunst und Kultur blühten im Vexin ebenso wie der Handel. Einflüsse aus Übersee nahmen Einfluss auf die Kultur, während Konflikte im Inneren und Bedrohungen von Außen den Adel stählten. Als Höhepunkt der kulturellen Entwicklung erhob sich um ca. 200 AS das feudale Rittertum als kämpfende Klasse. Die Ritter idealisierten sich selbst, wurden in Literatur und Musik als Helden besungen und gefeiert. Das goldene Zeitalter der Ritterschaft begann einige Generationen vor dem Zeitenwechsel.&lt;br /&gt;
Doch auch die ritterlichen Tugenden konnten einen Wandel im Herzogtum nicht verhindern. Duc Henri riß im Jahr 40 AS die Verwaltung an sich, ohne das der Adel sich dem widersetzen konnte. Die Ritter waren mit einem Mal aus der Politik des Herzogtums ausgeschlossen. Mit Henris Enkel Pierre schien endgültig das Ende der goldenen Zeit gekommen zu sein. Pierre, den alle nur „le Vilain“ nannten, beutete das Land rücksichtslos aus, um seine Verschwendungssucht und seine Günstlinge zu finanzieren.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zeitrechnung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zeitrechnung des Herzogtums kennt zwei Epochen. Avant Sophie (AS) bezeichnet die Zeit, bevor die Heilige Sophie den Duc Pierre le Vilain heiratete. Après la Reine (AR) steht für die Zeit seit diesem freudigen Ereignis. Momentan schreibt man im Vexin das Jahr 228 AR (2018). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 0-21 AR:Pierre le Vilain und Beatrice Sophie de Caronne – Sainte Sophie: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch als Pierre le Vilain die junge Beatrice Sophie heiratete, sollte das Goldene Zeitalter für das Vexin erst beginnen. Die Heilige Sophie und ihr Leben sollten dem [[Adel]] Stolz und dem [[Volk]] Mut geben, ebenso wie sie die Zeitenwende einleitete. Das Leben der Heiligen Sophie ist im Kapitel „Die [[Religion]]“ genau beschrieben.&lt;br /&gt;
Ihr Wirken sollte das Vexin nachhaltig beeinflussen und auf lange Sicht eine heilende und einigende Wirkung auf das Land haben. Mit ihr begann eine Renaissance der goldenen Jahre, einige sagen gar, dass das Vexin eine neue Blütezeit durchlebte.&lt;br /&gt;
Am Anfang ihres Wirkens jedoch steht der wohl meistgehasste Herzog in der Geschichte des Vexin: [[Pierre le Vilain]]. Duc Pierre setzte das Werk seines Großvaters Henri entschlossen und rücksichtslos fort. Herzogliche Beamten und Vögte verwalteten das Land, die Steuern wurden direkt an die Schatzmeisterei in [[Epte]] weitergegeben. Die kleinadligen Ritterfamilien wurden somit ihrer Existenzgrundlage beraubt. Anders als in der Vergangenheit schloss sich der Adel nicht gegen diese Bedrohung zusammen, sondern sah ohnmächtig zu. Wer zu protestieren wagte, fand sich schnell in den Kerkern von Château d’Epte weder, was dem Spitznamen Le Chenil eine morbide Doppeldeutigkeit einbrachte. Selbst die [[Seigneur]]s wagten es nicht, gegen Pierre aufzubegehren. Das Parlement hatte schon drei Jahrzehnte lang nicht getagt, die Pairs waren aus der Politik ausgeschlossen.&lt;br /&gt;
Das einfache Volk traf Pierres Willkür ungleich härter. Die hohen Abgaben wurden unerbittlich eingetrieben. Wer seine Tallage nicht zahlen konnte, fand sich schnell am Pranger wieder. Viele verschwanden einfach in den Kerkern der Vogteien. Die Wälder wurden zum Versteck der Vertriebenen, die ihr Dasein als Gesetzlose fristen mussten. Wilderei war an der Tagesordnung.&lt;br /&gt;
Im Jahre 1 AS erhoben sich die Bauern von [[Cotentin]] schließlich gegen ihre Unterdrücker. Vögte wurden auf offener Straße überfallen und zu Tode geprügelt. Die ansässigen Ritter handelten nur zögerlich, viele konnten die Gründe für den Aufstand verstehen. Außerdem richtete sich der Volkszorn beinahe ausschließlich gegen die Beamten des Herzogs. &lt;br /&gt;
Als Duc Pierre vom Aufstand in Cotentin hörte, handelte er weniger zögerlich. Er entsandte seine Leibgarde, die [[Compagnie des Archiers]], um der Défense, wie die Bauern ihre Erhebung nannten, zu beenden. Die Niederschlagung war ein wahres Massaker. Ein Augenzeuge schrieb später: „...Und wahrlich, in den Augen der Soldaten standen Tränen der Scham...“ &lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gesa</name></author>
		
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die Anfänge des Herzogtums ist wenig bekannt. Fest steht nur, daß die Vorfahren der Vexins die Küste erreichten und sich nahe der heutigen Stadt Falaise niederließen. Durch den Kontakt mit den Ureinwohnern, insbesondere aus dem Forêt Ensorcelé, nahmen die Vexins die lokale Naturreligion an, die vom Glauben an Feen und Waldgeister geprägt war. &lt;br /&gt;
Mit der Ausdehnung der Vexins nahm auch die Nutzung des Landes zu. Verwaltungen wurden geschaffen, verworfen und reformiert. Die frühen Vorläufer der Herzöge hielten ihre Edlen fest beisammen, die im Gegenzug für sie das Land verwalteten. Bereits damals scheint es das heutige Epte gegeben zu haben. Hier errichteten die Herzöge ihren festen Sitz. &lt;br /&gt;
Kunst und Kultur blühten im Vexin ebenso wie der Handel. Einflüsse aus Übersee nahmen Einfluss auf die Kultur, während Konflikte im Inneren und Bedrohungen von Außen den Adel stählten. Als Höhepunkt der kulturellen Entwicklung erhob sich um ca. 200 AS das feudale Rittertum als kämpfende Klasse. Die Ritter idealisierten sich selbst, wurden in Literatur und Musik als Helden besungen und gefeiert. Das goldene Zeitalter der Ritterschaft begann einige Generationen vor dem Zeitenwechsel.&lt;br /&gt;
Doch auch die ritterlichen Tugenden konnten einen Wandel im Herzogtum nicht verhindern. Duc Henri riß im Jahr 40 AS die Verwaltung an sich, ohne das der Adel sich dem widersetzen konnte. Die Ritter waren mit einem Mal aus der Politik des Herzogtums ausgeschlossen. Mit Henris Enkel Pierre schien endgültig das Ende der goldenen Zeit gekommen zu sein. Pierre, den alle nur „le Vilain“ nannten, beutete das Land rücksichtslos aus, um seine Verschwendungssucht und seine Günstlinge zu finanzieren.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zeitrechnung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zeitrechnung des Herzogtums kennt zwei Epochen. Avant Sophie (AS) bezeichnet die Zeit, bevor die Heilige Sophie den Duc Pierre le Vilain heiratete. Après la Reine (AR) steht für die Zeit seit diesem freudigen Ereignis. Momentan schreibt man im Vexin das Jahr 228 AR (2018). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 0-21 AR:Pierre le Vilain und Beatrice Sophie de Caronne – Sainte Sophie: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch als Pierre le Vilain die junge Beatrice Sophie heiratete, sollte das Goldene Zeitalter für das Vexin erst beginnen. Die Heilige Sophie und ihr Leben sollten dem Adel Stolz und dem Volk Mut geben, ebenso wie sie die Zeitenwende einleitete. Das Leben der Heiligen Sophie ist in Kapitel 4 „Die Religion“ genau beschrieben.&lt;br /&gt;
Ihr Wirken sollte das Vexin nachhaltig beeinflussen und auf lange Sicht eine heilende und einigende Wirkung auf das Land haben. Mit ihr begann eine Renaissance der goldenen Jahre, einige sagen gar, daß das Vexin eine neue Blütezeit durchlebte.&lt;br /&gt;
Am Anfang ihres Wirkens jedoch steht der wohl meistgehaßte Herzog in der Geschichte des Vexin: Pierre le Vilain. Duc Pierre setzte das Werk seines Großvaters Henri entschlossen und rücksichtslos fort. Herzogliche Beamten und Vögte verwalteten das Land, die Steuern wurden direkt an die Schatzmeisterei in Epte weitergegeben. Die kleinadligen Ritterfamilien wurden somit ihrer Existenzgrundlage beraubt. Anders als in der Vergangenheit schloß sich der Adel nicht gegen diese Bedrohung zusammen, sondern sah ohnmächtig zu. Wer zu protestieren wagte, fand sich schnell in den Kerkern von Château d’Epte weder, was dem Spitznamen Le Chenil eine morbide Doppeldeutigkeit einbrachte. Selbst die Seigneurs wagten es nicht, gegen Pierre aufzubegehren. Das Parlement hatte schon drei Jahrzehnte lang nicht getagt, die Pairs waren aus der Politik ausgeschlossen.&lt;br /&gt;
Das einfache Volk traf Pierres Willkür ungleich härter. Die hohen Abgaben wurden unerbittlich eingetrieben. Wer seine Tallage nicht zahlen konnte, fand sich schnell am Pranger wieder. Viele verschwanden einfach in den Kerkern der Vogteien. Die Wälder wurden zum Versteck der vertriebenen, die ihr Dasein als Gesetzlose fristen mußten. Wilderei war an der Tagesordnung.&lt;br /&gt;
Im Jahre 1 AS erhoben sich die Bauern von Cotentin schließlich gegen ihre Unterdrücker. Vögte wurden auf offener Straße überfallen und zu Tode geprügelt. Die ansässigen Ritter handelten nur zögerlich, viele konnten die Gründe für den Aufstand verstehen. Außerdem richtete sich der Volkszorn beinahe ausschließlich gegen die Beamten des Herzogs. &lt;br /&gt;
Als Duc Pierre vom Aufstand in Cotentin hörte, handelte er weniger zögerlich. Er entsandte seine Leibgarde, die [[Compagnie des Archiers]], um der Défense, wie die Bauern ihre Erhebung nannten, zu beenden. Die Niederschlagung war ein wahres Massaker. Ein Augenzeuge schrieb später: „...Und wahrlich, in den Augen der Soldaten standen Tränen der Scham...“ &lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Gesa: /* Zeitrechnung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die Anfänge des Herzogtums ist wenig bekannt. Fest steht nur, daß die Vorfahren der Vexins die Küste erreichten und sich nahe der heutigen Stadt Falaise niederließen. Durch den Kontakt mit den Ureinwohnern, insbesondere aus dem Forêt Ensorcelé, nahmen die Vexins die lokale Naturreligion an, die vom Glauben an Feen und Waldgeister geprägt war. &lt;br /&gt;
Mit der Ausdehnung der Vexins nahm auch die Nutzung des Landes zu. Verwaltungen wurden geschaffen, verworfen und reformiert. Die frühen Vorläufer der Herzöge hielten ihre Edlen fest beisammen, die im Gegenzug für sie das Land verwalteten. Bereits damals scheint es das heutige Epte gegeben zu haben. Hier errichteten die Herzöge ihren festen Sitz. &lt;br /&gt;
Kunst und Kultur blühten im Vexin ebenso wie der Handel. Einflüsse aus Übersee nahmen Einfluss auf die Kultur, während Konflikte im Inneren und Bedrohungen von Außen den Adel stählten. Als Höhepunkt der kulturellen Entwicklung erhob sich um ca. 200 AS das feudale Rittertum als kämpfende Klasse. Die Ritter idealisierten sich selbst, wurden in Literatur und Musik als Helden besungen und gefeiert. Das goldene Zeitalter der Ritterschaft begann einige Generationen vor dem Zeitenwechsel.&lt;br /&gt;
Doch auch die ritterlichen Tugenden konnten einen Wandel im Herzogtum nicht verhindern. Duc Henri riß im Jahr 40 AS die Verwaltung an sich, ohne das der Adel sich dem widersetzen konnte. Die Ritter waren mit einem Mal aus der Politik des Herzogtums ausgeschlossen. Mit Henris Enkel Pierre schien endgültig das Ende der goldenen Zeit gekommen zu sein. Pierre, den alle nur „le Vilain“ nannten, beutete das Land rücksichtslos aus, um seine Verschwendungssucht und seine Günstlinge zu finanzieren.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zeitrechnung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zeitrechnung des Herzogtums kennt zwei Epochen. Avant Sophie (AS) bezeichnet die Zeit, bevor die Heilige Sophie den Duc Pierre le Vilain heiratete. Après la Reine (AR) steht für die Zeit seit diesem freudigen Ereignis. Momentan schreibt man im Vexin das Jahr 228 AR (2018). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 0-21 AR:Pierre le Vilain und Beatrice Sophie de Caronne – Sainte Sophie: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch als Pierre le Vilain die junge Beatrice Sophie heiratete, sollte das Goldene Zeitalter für das Vexin erst beginnen. Die Heilige Sophie und ihr Leben sollten dem Adel Stolz und dem Volk Mut geben, ebenso wie sie die Zeitenwende einleitete. Das Leben der Heiligen Sophie ist in Kapitel 4 „Die Religion“ genau beschrieben.&lt;br /&gt;
Ihr Wirken sollte das Vexin nachhaltig beeinflussen und auf lange Sicht eine heilende und einigende Wirkung auf das Land haben. Mit ihr begann eine Renaissance der goldenen Jahre, einige sagen gar, daß das Vexin eine neue Blütezeit durchlebte.&lt;br /&gt;
Am Anfang ihres Wirkens jedoch steht der wohl meistgehaßte Herzog in der Geschichte des Vexin: Pierre le Vilain. Duc Pierre setzte das Werk seines Großvaters Henri entschlossen und rücksichtslos fort. Herzogliche Beamten und Vögte verwalteten das Land, die Steuern wurden direkt an die Schatzmeisterei in Epte weitergegeben. Die kleinadligen Ritterfamilien wurden somit ihrer Existenzgrundlage beraubt. Anders als in der Vergangenheit schloß sich der Adel nicht gegen diese Bedrohung zusammen, sondern sah ohnmächtig zu. Wer zu protestieren wagte, fand sich schnell in den Kerkern von Château d’Epte weder, was dem Spitznamen Le Chenil eine morbide Doppeldeutigkeit einbrachte. Selbst die Seigneurs wagten es nicht, gegen Pierre aufzubegehren. Das Parlement hatte schon drei Jahrzehnte lang nicht getagt, die Pairs waren aus der Politik ausgeschlossen.&lt;br /&gt;
Das einfache Volk traf Pierres Willkür ungleich härter. Die hohen Abgaben wurden unerbittlich eingetrieben. Wer seine Tallage nicht zahlen konnte, fand sich schnell am Pranger wieder. Viele verschwanden einfach in den Kerkern der Vogteien. Die Wälder wurden zum Versteck der vertriebenen, die ihr Dasein als Gesetzlose fristen mußten. Wilderei war an der Tagesordnung.&lt;br /&gt;
Im Jahre 1 AS erhoben sich die Bauern von Cotentin schließlich gegen ihre Unterdrücker. Vögte wurden auf offener Straße überfallen und zu Tode geprügelt. Die ansässigen Ritter handelten nur zögerlich, viele konnten die Gründe für den Aufstand verstehen. Außerdem richtete sich der Volkszorn beinahe ausschließlich gegen die Beamten des Herzogs. &lt;br /&gt;
Als Duc Pierre vom Aufstand in Cotentin hörte, handelte er weniger zögerlich. Er entsandte seine Leibgarde, die Compagnie des Archiers, um der Défense, wie die Bauern ihre Erhebung nannten, zu beenden. Die Niederschlagung war ein wahres Massaker. Ein Augenzeuge schrieb später: „...Und wahrlich, in den Augen der Soldaten standen Tränen der Scham...“ &lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Gesa: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die Anfänge des Herzogtums ist wenig bekannt. Fest steht nur, daß die Vorfahren der Vexins die Küste erreichten und sich nahe der heutigen Stadt Falaise niederließen. Durch den Kontakt mit den Ureinwohnern, insbesondere aus dem Forêt Ensorcelé, nahmen die Vexins die lokale Naturreligion an, die vom Glauben an Feen und Waldgeister geprägt war. &lt;br /&gt;
Mit der Ausdehnung der Vexins nahm auch die Nutzung des Landes zu. Verwaltungen wurden geschaffen, verworfen und reformiert. Die frühen Vorläufer der Herzöge hielten ihre Edlen fest beisammen, die im Gegenzug für sie das Land verwalteten. Bereits damals scheint es das heutige Epte gegeben zu haben. Hier errichteten die Herzöge ihren festen Sitz. &lt;br /&gt;
Kunst und Kultur blühten im Vexin ebenso wie der Handel. Einflüsse aus Übersee nahmen Einfluss auf die Kultur, während Konflikte im Inneren und Bedrohungen von Außen den Adel stählten. Als Höhepunkt der kulturellen Entwicklung erhob sich um ca. 200 AS das feudale Rittertum als kämpfende Klasse. Die Ritter idealisierten sich selbst, wurden in Literatur und Musik als Helden besungen und gefeiert. Das goldene Zeitalter der Ritterschaft begann einige Generationen vor dem Zeitenwechsel.&lt;br /&gt;
Doch auch die ritterlichen Tugenden konnten einen Wandel im Herzogtum nicht verhindern. Duc Henri riß im Jahr 40 AS die Verwaltung an sich, ohne das der Adel sich dem widersetzen konnte. Die Ritter waren mit einem Mal aus der Politik des Herzogtums ausgeschlossen. Mit Henris Enkel Pierre schien endgültig das Ende der goldenen Zeit gekommen zu sein. Pierre, den alle nur „le Vilain“ nannten, beutete das Land rücksichtslos aus, um seine Verschwendungssucht und seine Günstlinge zu finanzieren.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zeitrechnung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zeitrechnung des Herzogtums kennt zwei Epochen. Avant Sophie (AS) bezeichnet die Zeit, bevor die Heilige Sophie den Duc Pierre le Vilain heiratete. Après la Reine (AR) steht für die Zeit seit diesem freudigen Ereignis. Momentan schreibt man im Vexin das Jahr 215 AR (2005). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 0-21 AR:Pierre le Vilain und Beatrice Sophie de Caronne – Sainte Sophie: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch als Pierre le Vilain die junge Beatrice Sophie heiratete, sollte das Goldene Zeitalter für das Vexin erst beginnen. Die Heilige Sophie und ihr Leben sollten dem Adel Stolz und dem Volk Mut geben, ebenso wie sie die Zeitenwende einleitete. Das Leben der Heiligen Sophie ist in Kapitel 4 „Die Religion“ genau beschrieben.&lt;br /&gt;
Ihr Wirken sollte das Vexin nachhaltig beeinflussen und auf lange Sicht eine heilende und einigende Wirkung auf das Land haben. Mit ihr begann eine Renaissance der goldenen Jahre, einige sagen gar, daß das Vexin eine neue Blütezeit durchlebte.&lt;br /&gt;
Am Anfang ihres Wirkens jedoch steht der wohl meistgehaßte Herzog in der Geschichte des Vexin: Pierre le Vilain. Duc Pierre setzte das Werk seines Großvaters Henri entschlossen und rücksichtslos fort. Herzogliche Beamten und Vögte verwalteten das Land, die Steuern wurden direkt an die Schatzmeisterei in Epte weitergegeben. Die kleinadligen Ritterfamilien wurden somit ihrer Existenzgrundlage beraubt. Anders als in der Vergangenheit schloß sich der Adel nicht gegen diese Bedrohung zusammen, sondern sah ohnmächtig zu. Wer zu protestieren wagte, fand sich schnell in den Kerkern von Château d’Epte weder, was dem Spitznamen Le Chenil eine morbide Doppeldeutigkeit einbrachte. Selbst die Seigneurs wagten es nicht, gegen Pierre aufzubegehren. Das Parlement hatte schon drei Jahrzehnte lang nicht getagt, die Pairs waren aus der Politik ausgeschlossen.&lt;br /&gt;
Das einfache Volk traf Pierres Willkür ungleich härter. Die hohen Abgaben wurden unerbittlich eingetrieben. Wer seine Tallage nicht zahlen konnte, fand sich schnell am Pranger wieder. Viele verschwanden einfach in den Kerkern der Vogteien. Die Wälder wurden zum Versteck der vertriebenen, die ihr Dasein als Gesetzlose fristen mußten. Wilderei war an der Tagesordnung.&lt;br /&gt;
Im Jahre 1 AS erhoben sich die Bauern von Cotentin schließlich gegen ihre Unterdrücker. Vögte wurden auf offener Straße überfallen und zu Tode geprügelt. Die ansässigen Ritter handelten nur zögerlich, viele konnten die Gründe für den Aufstand verstehen. Außerdem richtete sich der Volkszorn beinahe ausschließlich gegen die Beamten des Herzogs. &lt;br /&gt;
Als Duc Pierre vom Aufstand in Cotentin hörte, handelte er weniger zögerlich. Er entsandte seine Leibgarde, die Compagnie des Archiers, um der Défense, wie die Bauern ihre Erhebung nannten, zu beenden. Die Niederschlagung war ein wahres Massaker. Ein Augenzeuge schrieb später: „...Und wahrlich, in den Augen der Soldaten standen Tränen der Scham...“ &lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Gesa: /* 0-21 AR: */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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== Zeitrechnung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zeitrechnung des Herzogtums kennt zwei Epochen. Avant Sophie (AS) bezeichnet die Zeit, bevor die Heilige Sophie den Duc Pierre le Vilain heiratete. Après la Reine (AR) steht für die Zeit seit diesem freudigen Ereignis. Momentan schreibt man im Vexin das Jahr 215 AR (2005). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 0-21 AR:Pierre le Vilain und Beatrice Sophie de Caronne – Sainte Sophie: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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Doch als Pierre le Vilain die junge Beatrice Sophie heiratete, sollte das Goldene Zeitalter für das Vexin erst beginnen. Die Heilige Sophie und ihr Leben sollten dem Adel Stolz und dem Volk Mut geben, ebenso wie sie die Zeitenwende einleitete. Das Leben der Heiligen Sophie ist in Kapitel 4 „Die Religion“ genau beschrieben.&lt;br /&gt;
Ihr Wirken sollte das Vexin nachhaltig beeinflussen und auf lange Sicht eine heilende und einigende Wirkung auf das Land haben. Mit ihr begann eine Renaissance der goldenen Jahre, einige sagen gar, daß das Vexin eine neue Blütezeit durchlebte.&lt;br /&gt;
Am Anfang ihres Wirkens jedoch steht der wohl meistgehaßte Herzog in der Geschichte des Vexin: Pierre le Vilain. Duc Pierre setzte das Werk seines Großvaters Henri entschlossen und rücksichtslos fort. Herzogliche Beamten und Vögte verwalteten das Land, die Steuern wurden direkt an die Schatzmeisterei in Epte weitergegeben. Die kleinadligen Ritterfamilien wurden somit ihrer Existenzgrundlage beraubt. Anders als in der Vergangenheit schloß sich der Adel nicht gegen diese Bedrohung zusammen, sondern sah ohnmächtig zu. Wer zu protestieren wagte, fand sich schnell in den Kerkern von Château d’Epte weder, was dem Spitznamen Le Chenil eine morbide Doppeldeutigkeit einbrachte. Selbst die Seigneurs wagten es nicht, gegen Pierre aufzubegehren. Das Parlement hatte schon drei Jahrzehnte lang nicht getagt, die Pairs waren aus der Politik ausgeschlossen.&lt;br /&gt;
Das einfache Volk traf Pierres Willkür ungleich härter. Die hohen Abgaben wurden unerbittlich eingetrieben. Wer seine Tallage nicht zahlen konnte, fand sich schnell am Pranger wieder. Viele verschwanden einfach in den Kerkern der Vogteien. Die Wälder wurden zum Versteck der vertriebenen, die ihr Dasein als Gesetzlose fristen mußten. Wilderei war an der Tagesordnung.&lt;br /&gt;
Im Jahre 1 AS erhoben sich die Bauern von Cotentin schließlich gegen ihre Unterdrücker. Vögte wurden auf offener Straße überfallen und zu Tode geprügelt. Die ansässigen Ritter handelten nur zögerlich, viele konnten die Gründe für den Aufstand verstehen. Außerdem richtete sich der Volkszorn beinahe ausschließlich gegen die Beamten des Herzogs. &lt;br /&gt;
Als Duc Pierre vom Aufstand in Cotentin hörte, handelte er weniger zögerlich. Er entsandte seine Leibgarde, die Compagnie des Archiers, um der Défense, wie die Bauern ihre Erhebung nannten, zu beenden. Die Niederschlagung war ein wahres Massaker. Ein Augenzeuge schrieb später: „...Und wahrlich, in den Augen der Soldaten standen Tränen der Scham...“ &lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gesa</name></author>
		
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Gesa: Die Seite wurde neu angelegt: „ == Zeitrechnung ==  Die Zeitrechnung des Herzogtums kennt zwei Epochen. Avant Sophie (AS) bezeichnet die Zeit, bevor die Heilige Sophie den Duc Pierre le Vila…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
== Zeitrechnung ==&lt;br /&gt;
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Die Zeitrechnung des Herzogtums kennt zwei Epochen. Avant Sophie (AS) bezeichnet die Zeit, bevor die Heilige Sophie den Duc Pierre le Vilain heiratete. Après la Reine (AR) steht für die Zeit seit diesem freudigen Ereignis. Momentan schreibt man im Vexin das Jahr 215 AR (2005). &lt;br /&gt;
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== 0-21 AR: ==&lt;br /&gt;
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Pierre le Vilain und Beatrice Sophie de Caronne – Sainte Sophie:&lt;br /&gt;
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Doch als Pierre le Vilain die junge Beatrice Sophie heiratete, sollte das Goldene Zeitalter für das Vexin erst beginnen. Die Heilige Sophie und ihr Leben sollten dem Adel Stolz und dem Volk Mut geben, ebenso wie sie die Zeitenwende einleitete. Das Leben der Heiligen Sophie ist in Kapitel 4 „Die Religion“ genau beschrieben.&lt;br /&gt;
Ihr Wirken sollte das Vexin nachhaltig beeinflussen und auf lange Sicht eine heilende und einigende Wirkung auf das Land haben. Mit ihr begann eine Renaissance der goldenen Jahre, einige sagen gar, daß das Vexin eine neue Blütezeit durchlebte.&lt;br /&gt;
Am Anfang ihres Wirkens jedoch steht der wohl meistgehaßte Herzog in der Geschichte des Vexin: Pierre le Vilain. Duc Pierre setzte das Werk seines Großvaters Henri entschlossen und rücksichtslos fort. Herzogliche Beamten und Vögte verwalteten das Land, die Steuern wurden direkt an die Schatzmeisterei in Epte weitergegeben. Die kleinadligen Ritterfamilien wurden somit ihrer Existenzgrundlage beraubt. Anders als in der Vergangenheit schloß sich der Adel nicht gegen diese Bedrohung zusammen, sondern sah ohnmächtig zu. Wer zu protestieren wagte, fand sich schnell in den Kerkern von Château d’Epte weder, was dem Spitznamen Le Chenil eine morbide Doppeldeutigkeit einbrachte. Selbst die Seigneurs wagten es nicht, gegen Pierre aufzubegehren. Das Parlement hatte schon drei Jahrzehnte lang nicht getagt, die Pairs waren aus der Politik ausgeschlossen.&lt;br /&gt;
Das einfache Volk traf Pierres Willkür ungleich härter. Die hohen Abgaben wurden unerbittlich eingetrieben. Wer seine Tallage nicht zahlen konnte, fand sich schnell am Pranger wieder. Viele verschwanden einfach in den Kerkern der Vogteien. Die Wälder wurden zum Versteck der vertriebenen, die ihr Dasein als Gesetzlose fristen mußten. Wilderei war an der Tagesordnung.&lt;br /&gt;
Im Jahre 1 AS erhoben sich die Bauern von Cotentin schließlich gegen ihre Unterdrücker. Vögte wurden auf offener Straße überfallen und zu Tode geprügelt. Die ansässigen Ritter handelten nur zögerlich, viele konnten die Gründe für den Aufstand verstehen. Außerdem richtete sich der Volkszorn beinahe ausschließlich gegen die Beamten des Herzogs. &lt;br /&gt;
Als Duc Pierre vom Aufstand in Cotentin hörte, handelte er weniger zögerlich. Er entsandte seine Leibgarde, die Compagnie des Archiers, um der Défense, wie die Bauern ihre Erhebung nannten, zu beenden. Die Niederschlagung war ein wahres Massaker. Ein Augenzeuge schrieb später: „...Und wahrlich, in den Augen der Soldaten standen Tränen der Scham...“ &lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gesa</name></author>
		
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	<entry>
		<id>http://www.wiki.herzogtum-vexin.de/index.php?title=Stammbaum_der_Herz%C3%B6ge&amp;diff=492</id>
		<title>Stammbaum der Herzöge</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.wiki.herzogtum-vexin.de/index.php?title=Stammbaum_der_Herz%C3%B6ge&amp;diff=492"/>
		<updated>2018-10-02T18:14:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gesa: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Stammbaum der Herzöge in direkter Erbfolge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pierre le Vilain 0-21 AR ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herzog [[Pierre le Vilain]] (der Schurke). Geboren 6. Juni 30 AS. Gestorben 8. Juli 21 AR bei einem Turnierunfall.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verheiratet in erster Ehe mit [[Claire Sandrine de Gudon]]. Heirat 3. August 11 AS. Gestorben 12. Februar 2 AS im Kindbett.&lt;br /&gt;
* Die Ehe blieb Kinderlos, trotz mehrerer Schwangeschaften der Herzogin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verheiratet in zweiter Ehe mit [[Sainte Sophie|Beatrice Sophie de Caronne]]. Heirat am 1. Januar 0 AR. Gestorben 4. Mai 22 AR.&lt;br /&gt;
* Jean-Pierre du Vexin (2-45 AR)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Jean-Pierre 21-45 AR ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herzog [[Jean-Pierre]]. Geboren 10. Februar 2 AR. Gekrönt am 2. November 21 AR in Epte. Gestorben 16. April 45 AR an einem Fieber. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verheiratet in erster Ehe mit [[Léonie Jeanne de Josselin]]. Heirat 30. April 20 AR. Gestorben am 17. Juli 24 AR bei einem Jagdunfall.&lt;br /&gt;
* Louis du Vexin (21-55 AR)&lt;br /&gt;
* Antoine Gérard du Vexin (23-71 AR)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verheiratet in zweiter Ehe mit [[Catherine de Lême]]. Heirat 23. Juli 25 AR. Gestorben 3. September 43 AR bei einer Fehlgeburt. &lt;br /&gt;
* Léonie Sophie du Vexin (26-27 AR)&lt;br /&gt;
* Danielle Estelle du Vexin (29-76 AR)&lt;br /&gt;
* [[Etienne Valerien du Vexin]] (33-102 AR)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Louis le Beau 46-55 AR ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herzog [[Louis le Beau]] (der Schöne). Geboren 15. Februar 21 AR. Gekrönt am 24. Juni 46 AR in Epte. Gestorben 4. September 55 AR in seinem Bett. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verheiratet mit [[Jehanne de Grailly]]. Heirat 12. Juli 39 AR.&lt;br /&gt;
* Betrand Richard du Vexin (44-82 AR)&lt;br /&gt;
* Ivaine Sophie du Vexin (46-91 AR)&lt;br /&gt;
* Charles Sophie du Vexin (48 AR, nach der Geburt gestorben)&lt;br /&gt;
* Jehan Didier du Vexin (51-107 AR)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Jehanne &amp;quot;Sans Terre&amp;quot; 55-57 AR ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Regentin [[Jehanne de Grailly|Jehanne du Vexin]]. Geboren 21. November 19 AR. Regentin ab dem 4. September 55 AR für ihren Sohn [[Bertrand Richard le pêtit Fils|Bertrand Richard]], entmachtet am 19. August 57 AR. Gestorben am 3. Januar 58 AR, in Gefangenschaft ermordet durch [[Guy de Patelle]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Siehe auch [[Guerre de la Régente]]''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bertrand Richard le pêtit Fils 57-82 AR ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herzog [[Bertrand Richard le pêtit Fils]] (der kleine Junge). Geboren 3. Oktober 44 AR. Herzog seit 4. September 55 AR unter Regentschaft seiner Mutter. Gekrönt 2. September 57 AR in Epte, Regentschaft durch [[Etienne Valerien du Vexin]], [[Archavocat d'Epte]]. Volljährig durch Ritterschlag 3. Oktober 61 AR, seit dem Herzog aus eigenem Recht. Gestorben 5. November 82 AR an einer entzündeten Wunde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verheiratet in erster Ehe mit [[Lucille de Penthièvre]]. Heirat 1. Dezember 61 AR. Gestorben 4. Januar 67 AR an einem Winterfieber.&lt;br /&gt;
* [[Guillaume Sophie|Guillaume Sophie du Vexin]] (62-101 AR)&lt;br /&gt;
* Sophie Marie du Vexin (64-111 AR)&lt;br /&gt;
* Blanche du Vexin (66-122 AR)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verheiratet in zweiter Ehe mit [[Sophie Marie de Vincennes]]. Heirat 18. Juli 67 AR. Gestorben 13. September 77 AR durch Kindbettfieber.&lt;br /&gt;
* Luc Pierre du Vexin (68-117 AR)&lt;br /&gt;
* Isabelle du Vexin (70 AR, kurz nach der Geburt verstorben)&lt;br /&gt;
* Bertrand Didier du Vexin (77-99 AR)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Guillaume Sophie 82-101 AR ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herzog [[Guillaume Sophie]]. Geboren 26. August 62 AR. Gekrönt 14. Februar 83. Gestorben 4. Juli 101 AR in seinem Bett.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verheiratet mit [[Valérie de Bon-Ame]]. Heirat 19. August 80 AR. Gestorben 13. Oktober 100 AR durch einen Sturz.&lt;br /&gt;
* Blanche du Vexin (81-129 AR)&lt;br /&gt;
* [[Jehan le Saint-Duc|Jehan du Vexin]] (82-118 AR)&lt;br /&gt;
* Alexandre du Vexin (87-123 AR)&lt;br /&gt;
* Louis du Vexin (89-123 AR)&lt;br /&gt;
* Claire Sophie du Vexin (92-138 AR)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Jehan le Saint-Duc 101-118 AR ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herzog [[Jehan le Saint-Duc]].&lt;br /&gt;
Verheiratet mit [[Caroline Louise d Aiguillon]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Alexandre Sophie de Cotentin 119-124 AR ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herzog [[Alexandre Sophie de Cotentin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pouvoir des Pairs 124-137 AR ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Olivier le Just 137-156 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herzog [[Olivier le Just]].&lt;br /&gt;
Verheiratet mit [[Héléne de Brassy]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Robert le Gros 156-181 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herzog [[Robert le Gros]].&lt;br /&gt;
Verheiratet mit [[Jeanette de Mortain],später [[Valérie de Cotentin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Xaviér 181-199 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herzog [[Xaviér]].&lt;br /&gt;
Verheiratet mit [[Antoinette Sophie de Venaissin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Richard le Petit 200-214 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herzog [[Richard le Petit]].&lt;br /&gt;
Verheiratet mit [[Beatrice Lucille de Pizanne]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Jehan II seit 214 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herzog [[Jehan II]].&lt;br /&gt;
Aktuell auf Brautschau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Hintergrund]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Historie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Personen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gesa</name></author>
		
	</entry>
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		<id>http://www.wiki.herzogtum-vexin.de/index.php?title=Rouillon&amp;diff=491</id>
		<title>Rouillon</title>
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		<updated>2018-10-02T18:03:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gesa: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Rouillon – Die Schmiede des Vexin'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Rouillon.png‎ |left|thumb|250px|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rouillon ist die kleinste Stadt im [[Vexin|Herzogtum]]. Auch ist sie weniger bürgerlich geprägt, trotz der weitgehenden Privilegien, die das Falaiser Stadtrecht dem Rat verleiht. Rouillon prägt nicht der Handel, sondern das Handwerk. Bergarbeiter und Schmiede (vor allem Grob- und Waffenschmiede) bilden hier die größten Zünfte, Kaufleute siedeln sich hier nur selten an. Keine andere Stadt hängt so sehr vom guten Willen des [[Noblesse, der Adel|Adels]] ab, und der Rat von Rouillon bemüht sich nach Kräften, das Wohlwollen des Herzogs nicht zu verlieren.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Trotzdem ist die Stadt nicht ohnmächtig dazu verdammt, dem Adel nach der Pfeife zu tanzen. Hier kontrolliert man den Erzabbau der umliegenden Cents und somit fast den gesamten Abbau von Kupfer, Eisenerz, Silber und Gold. Sollten die Schmieden der Stadt eines Tages still stehen, gäbe es keine Waffen mehr, keine Kupferkessel, keine Münzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heraldik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Blason:&lt;br /&gt;
Auf goldenem Grund ein grüner Winkel, darüber im Schildhaupt in rot Hammer und Picke gekreuzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wappenspruch:&lt;br /&gt;
Travail Honnête, argent Honnête&lt;br /&gt;
Ehrliche Arbeit, ehrliches Geld &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bedeutung:&lt;br /&gt;
Das goldene Feld zeugt von Würde und Ansehen der Stadt Rouillon. Der grüne Winkel (oder Chevron)steht für beständige Hoffnung und die feste Treue der Bürger. Hammer und Picke zeigen die Schmiede und Bergleute, stellvertretend für die ehrbaren Zünfte der Stadt. Sie zeigen ebenso Bergbau und Schmiedehandwerk als Grundlage von Rouillon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gesa</name></author>
		
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Gesa: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Gesa: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Falaise – Das Juwel an der Westsee'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Falaise.png‎ |right|thumb|250px|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist der Hof des Herzogs auch das politische und kulturelle Zentrum des [[Vexin]], so ist Falaise doch das wirtschaftliche Herz. Alles, was im Vexin produziert wird, wird hier verkauft. Alles, was im Vexin begehrt wird, wird hier umgeschlagen. Tagein, tagaus findet man Schiffe aus aller Herren Länder im Hafen, und allein die Einnahmen aus den Handelszöllen reichen, um jeden Adligen vor Neid erblassen zu lassen. Kein Wunder also, daß man munkelt, der Bürgermeister von Falaise sei reicher als der Herzog selbst. Es gibt sogar ein Gesetz, demzufolge sich nur der [[Herzog]] selbst nicht vor dem Bürgermeister von Falaise verneigen muss, solange dieser sich innerhalb der Stadt befindet.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Falaiser Recht, daß erste im Vexin verliehene Stadtrecht, gibt der Stadt einen großen Freiraum, der dem Handel zuträglich ist, gleichzeitig den reichen Zünften ein nicht unerhebliches Maß an politischem Einfluss beschert. Die führenden Zünfte sind allesamt Handelszünfte, allen voran die Zünfte der Tuch-, Wein- und Gewürzhändler.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Lage an der Ivoémündung und somit an der Küste macht Falaise besonders für den Ruf des Herzogtums ungemein wichtig, ist dies doch meist der erste Ort, den ein fremder Händler oder Reisender zu sehen bekommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heraldik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Blason:&lt;br /&gt;
Auf blauem Grund eine goldene Kogge, darüber ein Schildhaupt in grün belegt mit drei goldenen Fleur-de-lis. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wappenspruch:&lt;br /&gt;
Ensemble Aussi Contre l'Orage&lt;br /&gt;
Zusammen auch gegen den Sturm &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bedeutung:&lt;br /&gt;
Der blaue Grund steht einerseits für das Meer, andererseits auch für die Treue und den Zusammenhalt der Bürger von Falaise. Die goldene Kogge zeigt deutlich, daß der Seehandel die Quelle für den Reichtum der Stadt ist. Das grüne Schildhaupt steht für Gesundheit und Wachstum, die goldenen Fleur-de-lis zeigen die Würden und das Ansehen, welche nur durch den Schutz der Herzöge zu bewahren sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gesa</name></author>
		
	</entry>
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		<updated>2018-10-02T18:01:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gesa: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gesa</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.wiki.herzogtum-vexin.de/index.php?title=Epte&amp;diff=487</id>
		<title>Epte</title>
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		<updated>2018-10-02T17:59:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gesa: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Epte – Die Stadt der Herzöge'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Epte.png‎ |right|thumb|250px|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Epte liegt an den Ufern des [[Lac des Canards]], in sichtweite der Festung des [[Herzog|Herzogs]]. Zwar ist die Herzogsstadt nicht so strahlend wie [[Falaise]] im Norden, aber ihre Bedeutung ist nicht zu unterschätzen. Die Stadt wird von der Nähe zum Herzog bestimmt. Viele wichtige Organe der Herrschaft haben sich hier angesiedelt, nur einen Steinwurf vom Hofgeschehen entfernt. Hier liegt die herzogliche Münze, von wo aus die unter strengen Augen gefertigten Münzen ins ganze [[Vexin|Herzogtum]] gebracht werden. Schreibstuben, Kanzleien und Rechtsgelehrte prägen die Stadt.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Epte gilt das sogenannte Epter Recht, daß nicht ganz so freizügig ist wie das ein wenig ältere Falaiser recht, aber trotzdem dem Stadtrat eine autonome Herrschaft innerhalb der Stadtgrenzen einräumt. Natürlich sind sich der Bürgermeister und die Ratsherren jederzeit der Nähe zum Herzog bewusst und überschreiten den Spielraum des Stadtrechts höchst selten.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zünfte von Epte sind zwar Reich, genießen aber nicht den selben Einfluss wie die in Falaise. Epte ist ein Zentrum für feine Schmiedearbeiten aus Gold und Silber, ein Umschlagplatz für Tuche, aber eben keine Fernhandelsstadt. Zudem ist die Stadt durch die Präsenz des Conseil d'Église, der wichtigsten und mächtigsten Institution der Kirche, weiter in ihrem politischen Wirken beschränkt, auch wenn die Bürger sich gegen die Einflussnahme dieses kirchlichen Magnaten wehrt.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heraldik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Blason:&lt;br /&gt;
Der Schild ist längs geteilt, rechts auf blauem Grund drei schräglinke silberne Balken, rechts auf goldenem Grund ein voransehender roter Löwe, aufsteigend. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wappenspruch:&lt;br /&gt;
Fortement Dans Droit&lt;br /&gt;
Stark im Recht &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bedeutung:&lt;br /&gt;
Der blaue Grund steht für die Treue der Bürger zur Schwurgemeinschaft der Stadt, bewehrt durch die silbernen Balken, die für Friede und Ruhe stehen, die allezeit in der Satdt herrschen sollen. Das goldenen Feld steht für den Reichtum der Stadt, den der mutig-rote Löwe wehrhaft beschirmt (böse Zugnen behaupten vor allem gegen den Erzbischof).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gesa</name></author>
		
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		<id>http://www.wiki.herzogtum-vexin.de/index.php?title=Datei:Epte.png&amp;diff=486</id>
		<title>Datei:Epte.png</title>
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		<updated>2018-10-02T17:58:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gesa: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gesa</name></author>
		
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	<entry>
		<id>http://www.wiki.herzogtum-vexin.de/index.php?title=Familie_de_Cygnelac&amp;diff=485</id>
		<title>Familie de Cygnelac</title>
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		<updated>2018-10-02T17:57:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gesa: Die Seite wurde neu angelegt: „250px| &amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt; '''Heraldik'''  Blason:   Wappenspruch: Pas de vertu sans épée  Bedeutung:   &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;   [[Kategorie:…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[File:Cygnelac.png‎ |left|thumb|250px|]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Heraldik'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Blason: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wappenspruch: Pas de vertu sans épée&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bedeutung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Personen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gesa</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.wiki.herzogtum-vexin.de/index.php?title=Datei:Cygnelac.png&amp;diff=484</id>
		<title>Datei:Cygnelac.png</title>
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		<updated>2018-10-02T17:57:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gesa: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gesa</name></author>
		
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		<title>Vexin</title>
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		<updated>2018-10-02T17:54:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gesa: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[File:Vexin.png|right|thumb|250px|Das Wappen des Herzogtums]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[File:Prunkwappen.png|right|thumb|250px|Das Prunkwappen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Herzogtum Vexin lässt sich geographisch in drei Regionen einteilen. Die [[Küstenregion|Küste]] im Norden, die felsig und flach bis ans Meer heran reicht. Weiter ins Landesinnere zieht sich die von sanften Hügeln geprägte [[Grande Plaine]], die schließlich im Osten und Süden an die dichten Wälder heranreichen, die der Volksmund gerne [[Fôret Ensorcelé|Le Forêt Ensorcelé]], der Verzauberte Wald, nennt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Herzogtum wird von der Stadt Epte aus regiert, wo der Duc, derzeit Jehan II., residiert. Das gesamte Land ist in Hundertschaften, sogenannte Cents, aufgeteilt. Eine bestimmte Anzahl von Cents verbinden sich zu den Fiefs, die jeweils von einem der Seigneurs verwaltet werden, die auch als Pairs dem Parlement beiwohnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heraldik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Blason:&lt;br /&gt;
Auf grünem Grund ein goldenes Kreuz zwischen vier goldenen Fleur-de-lis &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wappenspruch:&lt;br /&gt;
Sert Fièrement, Règne Humblement&lt;br /&gt;
Diene mit Stolz, Herrsche in Demut&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bedeutung:&lt;br /&gt;
Der grüne Grund steht für das Wesen des Vexin: Freiheit, Schönheit, Freude und Hoffnung. Die goldene Symbolik steht für Hoheit, Tugend und Verstand. Das Kreuz steht einerseits für die vier Kräfte, die das Vexin ausmachen, den Herzog an der Spitze, das Volk als Fundament, Adel und Klerus als Garant für Ausgleich und Stabilität. Die Fleur-de-lis, die das Kreuz umgeben, stehen für die Reinheit und Ritterlichkeit, mit der die Herrscherfamilie das Herzogtum beschirmt und bewacht.&lt;br /&gt;
Eine eher scherzhafte Deutung sieht das Kreuz als Zeichen für die vier Städte Epte, Falaise, Courelle und Rouillon, die den Reichtum des Vexin begründen, umgeben vom wachsamen Adel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Struktur =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Vexin ist ein feudales Herzogtum. Alles Land gehört dem Herzog, der es den Seigneurs zur Verwaltung überlässt, die wiederum ihre [[Ritter]] mit diesem Land belehnen können. Die Bevölkerung zahlt den Lehnsherren die Steuern, die Wiederum einen Teil ihrer Einnahmen den Seigneurs und dem Herzog als Steuern schulden. [[Epte]], [[Falaise]], [[Courelle]] und [[Rouillon]] haben das Stadtrecht inne und werden von den jeweiligen Statdräten verwaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist zumindest die Theorie. Seit dem Jahr 40 AS wurde ein grosser Teil der Verwaltung von den Herzögen zentralisiert. Die Lehen wurden kleiner, Vögte und andere Beamten des Hofes gewannen zunehmend an Bedeutung. Die Macht des Adels ist zwar nach wie vor ungebrochen, aber die Einnahmen der weniger bedeutenden Ritterfamilien sind zunehmend geschwunden.&lt;br /&gt;
Die herzoglichen Reformen haben nichts daran geändert, daß der Adel nach wie vor das Vexin prägt. Das Rittertum wird als höchstes moralisches Gut gefeiert und in Liedern und Gedichten idealisiert. Die Pairs wirken im Parlement für den Erhalt feudaler Traditionen, und Duc Jehan II. weiß genau, dass es seine Ritter sind, deren Schultern seine Macht erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nichtsdestotrotz finden viele Reformen statt. Das Bürgertum gewinnt an Reichtum und Einfluss. Die Wissenschaften blühen, Kunst und Literatur erleben einen ungeahnten Aufschwung. So kommt es, dass das Vexin manchem Ausländer widersprüchlich erscheint, da doch Tradition und Umbruch so nahe beieinander zu liegen scheinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Lehenspyramide02.png‎]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Verwaltung ==&lt;br /&gt;
Das Herzogtum ist nach der klassischen Lehenspyramide gegliedert, die auch die Grundprinzipien der Verwaltung bestimmt. Alles Land gehört dem Herzog, der es an seine Seigneurs und Hausritter als Lehen vergibt. Die Seigneurs wiederum geben dieses Land als Lehen an ihre Ritter weiter. Abgaben werden an den jeweiligen Herrn gezahlt. Traditionell haben die herzoglichen Vasallen (Vassalaux, sing. Vassal) das alleinige Recht auf die Verwaltung der Lehen. Doch sind die Herzöge in den letzten zwei Jahrhunderten nicht Willens gewesen, die Verwaltungsreformen von Pierre le Vilain zurückzunehmen oder gar zu beenden. Zwar sichert die Grande Charte Générale den Seigneurs Mitsprache im Parlement zu, doch herzogliche Beamte, die Shérifs, sind in den Fiefs mittlerweile für Teile der Rechtsprechung und die Erhebung bestimmter Abgaben verantwortlich. Die Tallage (Steuereinnahmen) des Adels ist aufgrund dessen gesunken, und so mancher Landritter muss sich sehr anstrengen, die Mittel für den Erhalt seiner Ausrüstung aufzubringen. Die Fortführung der Verwaltungsreform ist den Herzögen jeher ein Anliegen, daß stetig voran getrieben werden soll, was im Parlement immer wieder zu langwierigen Debatten führt. Von der Landvergabe des Herzogs unabhängig sind die vier Städte Epte, Falaise, Courelle und Rouillon. Diese Städte halten das Stadtrecht, also ein eigenes Gesetzeswerk, daß innerhalb der Stadtgrenzen gilt und dort vom Stadtrat und den Zünften durchgesetzt wird. Die Städte sind direkt dem Herzog zu Treue verpflichtet. Dieser darf nur im begründeten Fall in die inneren Angelegenheiten der Stadt eingreifen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Die Landschaft =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Landschaft im Vexin besitzt eine eigentümliche Melancholie. Ob im Frühjahr alles grün leuchtet, die Felder im Herbst golden glühen oder der Schnee im Winter alles in weiß strahlen lässt, dieser seltsamen Form von stiller Trauer kann sich keiner der Einwohner auf Dauer entziehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Küstenregion|Küste]] ist von sanft abfallenden Feldern und Weiden geprägt. An manchen Orten fallen steile und schroffe Klippen in die Brandung ab, anderswo erstreckt sich ein sanfter Sandstrand jenseits der niedrigen Dünen. Hier hat man immer den salzigen Geruch des Meeres in der Nase und ein stetiger Wind weht zu allen Tages- und Nachtzeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Grande Plaine]] ist die Kornkammer des Herzogtums. Auf den sanften Hügeln werden Getreide und Gemüse angebaut, selten sieht man Schafe oder Rinder auf den Weiden. Hier ist das Wetter meist milde, nur der Winter ist hart, denn dann pfeift der Wind scharf und eisig über die Hügel, so das Mensch und Tier Zuflucht suchen müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Osten und Süden stößt die Grande Plaine an den [[Forêt Ensorcelé]]. Der Wald wird immer dichter, Eichen, Buchen und alle möglichen anderen Arten von Laubbäumen ragen in den Himmel auf. Die Menschen in den kleinen Siedlungen im Wald trotzen dem dichten Unterholz ihre Ernte ab und roden die kargen Weiden für ihre Tiere. Ganz so, als sei der Wald in der Tat verwunschen, ist das Wetter hier im ganzen Jahr mild. Im Winter fällt zwar Schnee, aber die Bäume schützen die Menschen vor dem Wind. Innerhalb des Forêt stößt man immer wieder auf alte, [[Der Alte Glaube|heidnische Kultstätten]], wo die Menschen vor der Ankunft [[Sainte Sophie|Sainte Sophies]] die Geister des Waldes anbeteten. Ob diese Geister heute noch in den Wäldern hausen, weiß niemand. Die Alten reden von Feen und Kobolden, die die Menschen in die Tiefen des Forêt Ensorcelé locken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Land wird von drei großen Flüssen durchzogen. Der große Strom [[Ivoé]] durchzieht das Vexin wie eine Lebensader. Im Süden kreuzt er die Grenze zum [[Fief]] [[Beauvalle]], von wo aus er durch [[Valognes]], [[Aiguillon]] und [[Vincennes]] fließt, um bei [[Falaise]] schließlich ins Meer zu fließen. Von Osten her fließt die [[Sairièe]] durch das Fief [[Grailly]], um sich an der Grenze zur [[Domaine des Ducs]] mit dem Fluss [[Cheaussy]] zu vereinen, der in [[Valognes]] entspringt und die nördliche Grenze des Fief [[Mortain]] bildet. Die solcherart angewachsene Sairièe fließt schließlich nach [[Josselin]] und ins Meer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Fiefs =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Karte04.gif|right|thumb|250px|Karte der Fiefs des Vexin]]&lt;br /&gt;
[[File:Cents_blank.png|right|thumb|250px|Einteilung der Cents des Vexin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Vexin ist in [[Cent|Cents]] oder Hundertschaften aufgeteilt. Jedes Cent besteht aus zwei oder drei Dörfern und den dazugehörigen Ländereien, in den meisten Cents liegt auch der Sitz eines Geschlechts aus dem niederen Adel oder ein kirchlicher Sitz. Je nach Größe und Fruchtbarkeit des Cents kann die Bevölkerungsstärke zwischen verschiedenen Cents stark variieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeweils zehn Cents sind zu einem [[Fief]] verbunden, das von einem [[Seigneur]] verwaltet wird. Die Seigneurs bilden den baronialen [[Adel]] des Herzogtums und sind berechtigt, am [[Parlement]] teil zu nehmen. Wegen dieses Rechtes werden die Seigneurs auch als [[Pairs]] bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Herzogtum besteht aus zwölf Fiefs. Alle Cents, die nicht in diesen enthalten sind (insgesamt 26) gehören entweder zur [[Domaine des Ducs]], also dem [[Herzog]], oder zu den [[Domaines d’Église]] und werden von der [[Kirche]] verwaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die 12 Fiefs im Überblick ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fiefs sind nach der Residenz ihres jeweiligen Seigneurs benannt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vincennes ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die reichste Provinz, direkt an der Küste gelegen. Auf dem Territorium von Vincennes liegt auch die Stadt [[Falaise]], die größte Stadt des Herzogtums und der einzige Fernhandelshafen des Vexins.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Josselin === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine eher ärmliche Provinz an der Küste. Die steilen Klippen machen den Fischfang beinahe unmöglich, so das die Bauern ihre karges Leben dem steinigen Boden in Küstennähe abtrotzen müssen. Hier werden die widerstandsfähigsten [[Percherons]] gezüchtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Fief Josselin|Mehr über das Fief Josselin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Marigny === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das letzte Fief an der Küste. Hier lebt die Bevölkerung von Fischerei und Schafszucht, nicht zuletzt aber auch vom Handel mit der Stadt Falaise, die beinahe ausschließlich von hier Nahrungsmittel erhält, sehr zum Leidwesen des [[Seigneur]] de [[Vincennes]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aiguillon === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Fief Aiguillon ist die bei weitem reichste Provinz des Herzogtums. Die [[Grande Plaine]] bietet fruchtbaren Boden, die Erträge sind gut und die umsichtige Verwaltung mehrt den Einfluss des Seigneurs am herzoglichen Hof von Tag zu Tag.&lt;br /&gt;
In Adelskreisen wird der amtierende Seigneur Auguste de Aiguillon hinter vorgehaltener Hand auch &amp;quot;der lahme Hahn&amp;quot; genannt, weil er weder auf Tournee war, noch großen Ruhm auf Turnieren sammeln konnte. Er war stets ein umsichtiger Verwalter, der das Wohl des Herzogtums selbst im Blick hatte.&lt;br /&gt;
Sein erster Sohn Phillipe ist ganz das Gegenteil und wird eher als &amp;quot;Heißblut&amp;quot; betitelt. Aus Ermangelung an Schlachten im Land und an dessen Grenzen richtet sich Philippes Aufmerksamkeit ganz auf das blühende Turnierleben. In Tourneefahrten ins Ausland sieht er keinen rechten Nutzen.&lt;br /&gt;
Die Geschicke des Fiefs werden vor allem vom wohl bedachten Geist des Seigneurs und seinen Verwaltern gelenkt, zu denen auch sein zweiter Sohn Alexandre gehört. Dieser kommt schon eher nach seinem Vater und droht dessen Spitznamen zu erben.&lt;br /&gt;
Der Seigneur verlebt nun seine letzten Jahre auf dem Familiensitz, jedoch scheint man wirtschaftlich beruhigt in die Zukunft zu blicken. Auch wenn der heißspornige Philippe den Titel erben wird, bleibt der Beraterstab aus Verwaltern und seinem Bruder bestehen. Die einzige Sorge könnten Phillipes Ambitionen auf Fallaise sein, dessen Unabhängigkeit ihm missfällt. Wer kann ahnen was passiert, sollte die herzögliche Führung einmal geschwächt und Phillipe einst Seigneur de Aiguillon sein?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grailly === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl die Seigneurs de Grailly in früheren Zeiten in den Skandal der [[Grande Honte]] verwickelt waren, blüht Grailly derzeit. Statt Getreide anzubauen, züchtet man hier lieber Pferde und Rinder, von denen erstere im ganzen Vexin gerühmt, letztere nach [[Epte]] verkauft werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Fief Grailly|Mehr über das Grailly]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Valognes === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für eine Provinz der Grande Plaine eher ärmlich, ist [[Valognes]] nichtsdestotrotz eins der fortschrittlichsten Fiefs der Region. In und um Valognes finden sich die größten Webereien und Färbereien des Herzogtums.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lême === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lême bildet die westliche Grenze des Herzogtums. In den Hügeln des Fief finden sich die spärlichen Vorkommen an Kupfer und Eisenerz, die eifrig gefördert werden, um den hohen Bedarf an Erzen zu decken, die ansonsten teuer über das Meer gebracht werden müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mortain === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Grande Plaine gibt es keine Provinz, die so spärlich bevölkert ist wie diese. Die Abgeschiedenheit des Fiefs macht es jedoch für die [[Kirche]] interessant, die hier mehr [[Kloster|Klöster]] unterhält, als in anderen Fiefs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Penthièvre === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im östlichen Teil des [[Forêt Ensorcelé]] gelegen. Der Wald scheint hier beinahe undurchdringlich, keine Straße führt von hier aus dem Herzogtum heraus. In den dunkelsten Winkeln des Fief treiben sich einige [[Räuber]] herum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Venaissin === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vennaissin beherbergt die drittgrößte Stadt des Herzogtums, [[Courelle]], den Sitz der [[Université des Arts]]. Die Bevölkerung hat hier weite Landstriche urbar gemacht, so das [[Venaissin]] eine der reicheren Provinzen ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beauvalle === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Fief liegt als einziges vollständig im Forêt. Zwischen den uralten Bäumen des südlichen Waldes ringen die Bewohner [[Beauvalles]] beständig gegen die Natur, in der sie ihr meist recht karges Leben fristen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Cotentin === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Südwesten des Herzogtums. Das Fief [[Cotentin]] ist von ruhiger Idylle geprägt, die der Kirche als Anlass diente, eins der größten Klöster des Herzogtums hier zu errichten, die [[Monastère de la Sainte Mère]]. Der [[Wein]] aus Cotentin wird im ganzen Herzogtum geschätzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Fief Cotentin|Mehr über das Fief Cotentin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= La Domaine des Ducs – Die Domäne des Herzogs =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den 26 [[Cent|Cents]], die nicht den [[Fief|Fiefs]] angehören, bilden 16 die [[Domaine des Ducs]], also die Ländereien der [[Herzog|Herzöge]]. Diese Ländereien werden direkt von den Gefolgsrittern des herzoglichen Hofes verwaltet und von einem rigiden Beamtenapparat zentral verwaltet, einer Einrichtung aus der Zeit [[Pierre le Vilain|Duc Pierres]], die beim restlichen [[Adel]] des Herzogtums immer noch auf Ablehnung stößt. Trotz dieser Ablehnung halten die Beamten des Herzogs die Domaine reibungslos in Schuss. Dieser Tatsache ist es unter anderem zu verdanken, dass die Einnahmen des Herzogs aus der Domaine des Ducs gleichbleibend stabil und hoch sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die herzoglichen Ländereien in der [[Grande Plaine]] liegen, herrschen hier Landwirtschaft und Viehzucht vor. Im Mittelpunkt der Domaine liegt der [[Lac des Canards]], oder einfach nur Le Lac genannt. Am nördlichen Seeufer liegt die Hauptstadt des Herzogtums, [[Epte]]. Ein Stück westlich der Stadt liegt das [[Château d’Epte]], die Stammburg der Herzöge, die man gemeinhin nur Le Chenil („der Zwinger“) nennt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerhalb der Domaine des Ducs hat der Herzog nicht nur die unmittelbare Gerichtsbarkeit  inne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Les Domaines d’Église – Die kirchlichen Ländereien =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die letzten zehn Cents stehen unter direkter Verwaltung der [[Église du Vexin]]. Die [[Kloster|Klöster]] und anderen Ordeneinrichtungen auf diesen Ländereien sind die größten und wichtigsten im ganzen Vexin, können diese doch auf die direkten Steuereinnahmen zurückgreifen, statt nur auf Spenden und Kirchenzehnt. Eine dieser Einrichtungen ist die [[Monastère de la Sainte Mère]] im Fief [[Cotentin]], wo einmal im Jahr das [[Conseil d'Église]] zusammenkommt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andere Einrichtungen umfassen die Sitze der [[Avocates]] und [[Superieures]], Ordensschulen und Bibliotheken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Wichtige Orte =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Epte === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hauptstadt des Vexin und Sitz des [[Herzog|Herzogs]], die  über die Fischerei im [[Lac des Canards]] und die Landwirtschaft der umliegenden Landstriche versorgt wird. Die herzogliche Münze und andere Verwaltungsorgane haben hier ihren Hauptsitz. Die Gold- und Silberschmiede von Epte werden weithin gerühmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Falaise === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Handelsstadt an der [[Küste]] ist nicht nur die größte, sondern auch die reichste Stadt des Vexin. Da [[Falaise]] der einzige Handelshafen im Vexin ist, sind die [[Gilden]] der ältesten Stadt im Herzogtum besonders Reich und genießen einen hohen Einfluss auf die Politik. Hier wird alles umgesetzt, was im Herzogtum produziert oder gebraucht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Courelle === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sitz der [[Université des Arts]] liegt im südöstlichen [[Fôret Ensorcelé]]. Trotz dieser Tatsache Leben die Einwohner hier in verhältnismäßig großem Wohlstand. Beinahe alles Wirtschaften in der Stadt kommt der Université zugute.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rouillon === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die kleinste Stadt im Vexin. Die ehemalige Bergbau-Kolonie ist mittlerweile Umschlagplatz für die Erze und Edelmetalle, die aus den Hügeln von Lême gefördert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Château d’Epte === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stammburg der [[Herzog|Herzöge]]. Diese eindrucksvolle Festungsanlage beherbergt den gesamten Hof, große Teile des Verwaltungsapparats, die herzogliche Schatzmeisterei und die Kasernen der [[Compagnies des Archies]]. Die wuchtige Bauweise und Geschichten über die tiefen Verliese haben dem Château den Spitznamen Le Chenil („Der Zwinger“) eingebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Université des Arts === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Universität von [[Courelle]] ist nicht nur eine Meisterleistung vexiner Architektur, sie ist auch das Zentrum der Wissenschaft im Herzogtum. Hier wird das Trivium (Grammatik, Dialektik, Rhetorik, inkl. Recht und Ethik) und das Quadrivium (Astrologie, Arithmetik, Geometrie, Musik, inkl. Geographie und Naturgeschichte) gelehrt, außerdem gibt es eine kleine Fakultät,die sich mit dem Übernatürlichen befasst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Point-des-Ducs === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Leuchtturm befindet sich an der Landspitze östlich von [[Falaise]] und leitet Handelsschiffe auch bei Nacht sicher in ihren Hafen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lac des Canards === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser See liegt im Mittelpunkt des Herzogtums. Der [[Lac des Canards|Lac]] bietet ergiebige Fischgründe, die als Nahrungsgrundlage für viele kleinere Siedlungen in der [[Domaine des Ducs]] bilden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Les Yeuxs des Fées === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei Teiche im Fief [[Mortain]]. Beide haben exakt die selbe Form und gelten in der Bevölkerung als verzaubert. In der Tat sieht man auch in wolkenverhangenen Nächten die Spiegelbilder des Sterne auf dem klaren Wasser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vexin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hintergrund]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gesa</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.wiki.herzogtum-vexin.de/index.php?title=Datei:Prunkwappen.png&amp;diff=482</id>
		<title>Datei:Prunkwappen.png</title>
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		<updated>2018-10-02T17:54:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gesa: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gesa</name></author>
		
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	<entry>
		<id>http://www.wiki.herzogtum-vexin.de/index.php?title=Vexin&amp;diff=481</id>
		<title>Vexin</title>
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		<updated>2018-10-02T11:16:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gesa: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[File:Vexin.png|right|thumb|250px|]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Herzogtum Vexin lässt sich geographisch in drei Regionen einteilen. Die [[Küstenregion|Küste]] im Norden, die felsig und flach bis ans Meer heran reicht. Weiter ins Landesinnere zieht sich die von sanften Hügeln geprägte [[Grande Plaine]], die schließlich im Osten und Süden an die dichten Wälder heranreichen, die der Volksmund gerne [[Fôret Ensorcelé|Le Forêt Ensorcelé]], der Verzauberte Wald, nennt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Herzogtum wird von der Stadt Epte aus regiert, wo der Duc, derzeit Jehan II., residiert. Das gesamte Land ist in Hundertschaften, sogenannte Cents, aufgeteilt. Eine bestimmte Anzahl von Cents verbinden sich zu den Fiefs, die jeweils von einem der Seigneurs verwaltet werden, die auch als Pairs dem Parlement beiwohnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heraldik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Blason:&lt;br /&gt;
Auf grünem Grund ein goldenes Kreuz zwischen vier goldenen Fleur-de-lis &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wappenspruch:&lt;br /&gt;
Sert Fièrement, Règne Humblement&lt;br /&gt;
Diene mit Stolz, Herrsche in Demut&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bedeutung:&lt;br /&gt;
Der grüne Grund steht für das Wesen des Vexin: Freiheit, Schönheit, Freude und Hoffnung. Die goldene Symbolik steht für Hoheit, Tugend und Verstand. Das Kreuz steht einerseits für die vier Kräfte, die das Vexin ausmachen, den Herzog an der Spitze, das Volk als Fundament, Adel und Klerus als Garant für Ausgleich und Stabilität. Die Fleur-de-lis, die das Kreuz umgeben, stehen für die Reinheit und Ritterlichkeit, mit der die Herrscherfamilie das Herzogtum beschirmt und bewacht.&lt;br /&gt;
Eine eher scherzhafte Deutung sieht das Kreuz als Zeichen für die vier Städte Epte, Falaise, Courelle und Rouillon, die den Reichtum des Vexin begründen, umgeben vom wachsamen Adel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Struktur =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Vexin ist ein feudales Herzogtum. Alles Land gehört dem Herzog, der es den Seigneurs zur Verwaltung überlässt, die wiederum ihre [[Ritter]] mit diesem Land belehnen können. Die Bevölkerung zahlt den Lehnsherren die Steuern, die Wiederum einen Teil ihrer Einnahmen den Seigneurs und dem Herzog als Steuern schulden. [[Epte]], [[Falaise]], [[Courelle]] und [[Rouillon]] haben das Stadtrecht inne und werden von den jeweiligen Statdräten verwaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist zumindest die Theorie. Seit dem Jahr 40 AS wurde ein grosser Teil der Verwaltung von den Herzögen zentralisiert. Die Lehen wurden kleiner, Vögte und andere Beamten des Hofes gewannen zunehmend an Bedeutung. Die Macht des Adels ist zwar nach wie vor ungebrochen, aber die Einnahmen der weniger bedeutenden Ritterfamilien sind zunehmend geschwunden.&lt;br /&gt;
Die herzoglichen Reformen haben nichts daran geändert, daß der Adel nach wie vor das Vexin prägt. Das Rittertum wird als höchstes moralisches Gut gefeiert und in Liedern und Gedichten idealisiert. Die Pairs wirken im Parlement für den Erhalt feudaler Traditionen, und Duc Jehan II. weiß genau, dass es seine Ritter sind, deren Schultern seine Macht erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nichtsdestotrotz finden viele Reformen statt. Das Bürgertum gewinnt an Reichtum und Einfluss. Die Wissenschaften blühen, Kunst und Literatur erleben einen ungeahnten Aufschwung. So kommt es, dass das Vexin manchem Ausländer widersprüchlich erscheint, da doch Tradition und Umbruch so nahe beieinander zu liegen scheinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Lehenspyramide02.png‎]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Verwaltung ==&lt;br /&gt;
Das Herzogtum ist nach der klassischen Lehenspyramide gegliedert, die auch die Grundprinzipien der Verwaltung bestimmt. Alles Land gehört dem Herzog, der es an seine Seigneurs und Hausritter als Lehen vergibt. Die Seigneurs wiederum geben dieses Land als Lehen an ihre Ritter weiter. Abgaben werden an den jeweiligen Herrn gezahlt. Traditionell haben die herzoglichen Vasallen (Vassalaux, sing. Vassal) das alleinige Recht auf die Verwaltung der Lehen. Doch sind die Herzöge in den letzten zwei Jahrhunderten nicht Willens gewesen, die Verwaltungsreformen von Pierre le Vilain zurückzunehmen oder gar zu beenden. Zwar sichert die Grande Charte Générale den Seigneurs Mitsprache im Parlement zu, doch herzogliche Beamte, die Shérifs, sind in den Fiefs mittlerweile für Teile der Rechtsprechung und die Erhebung bestimmter Abgaben verantwortlich. Die Tallage (Steuereinnahmen) des Adels ist aufgrund dessen gesunken, und so mancher Landritter muss sich sehr anstrengen, die Mittel für den Erhalt seiner Ausrüstung aufzubringen. Die Fortführung der Verwaltungsreform ist den Herzögen jeher ein Anliegen, daß stetig voran getrieben werden soll, was im Parlement immer wieder zu langwierigen Debatten führt. Von der Landvergabe des Herzogs unabhängig sind die vier Städte Epte, Falaise, Courelle und Rouillon. Diese Städte halten das Stadtrecht, also ein eigenes Gesetzeswerk, daß innerhalb der Stadtgrenzen gilt und dort vom Stadtrat und den Zünften durchgesetzt wird. Die Städte sind direkt dem Herzog zu Treue verpflichtet. Dieser darf nur im begründeten Fall in die inneren Angelegenheiten der Stadt eingreifen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Die Landschaft =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Landschaft im Vexin besitzt eine eigentümliche Melancholie. Ob im Frühjahr alles grün leuchtet, die Felder im Herbst golden glühen oder der Schnee im Winter alles in weiß strahlen lässt, dieser seltsamen Form von stiller Trauer kann sich keiner der Einwohner auf Dauer entziehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Küstenregion|Küste]] ist von sanft abfallenden Feldern und Weiden geprägt. An manchen Orten fallen steile und schroffe Klippen in die Brandung ab, anderswo erstreckt sich ein sanfter Sandstrand jenseits der niedrigen Dünen. Hier hat man immer den salzigen Geruch des Meeres in der Nase und ein stetiger Wind weht zu allen Tages- und Nachtzeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Grande Plaine]] ist die Kornkammer des Herzogtums. Auf den sanften Hügeln werden Getreide und Gemüse angebaut, selten sieht man Schafe oder Rinder auf den Weiden. Hier ist das Wetter meist milde, nur der Winter ist hart, denn dann pfeift der Wind scharf und eisig über die Hügel, so das Mensch und Tier Zuflucht suchen müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Osten und Süden stößt die Grande Plaine an den [[Forêt Ensorcelé]]. Der Wald wird immer dichter, Eichen, Buchen und alle möglichen anderen Arten von Laubbäumen ragen in den Himmel auf. Die Menschen in den kleinen Siedlungen im Wald trotzen dem dichten Unterholz ihre Ernte ab und roden die kargen Weiden für ihre Tiere. Ganz so, als sei der Wald in der Tat verwunschen, ist das Wetter hier im ganzen Jahr mild. Im Winter fällt zwar Schnee, aber die Bäume schützen die Menschen vor dem Wind. Innerhalb des Forêt stößt man immer wieder auf alte, [[Der Alte Glaube|heidnische Kultstätten]], wo die Menschen vor der Ankunft [[Sainte Sophie|Sainte Sophies]] die Geister des Waldes anbeteten. Ob diese Geister heute noch in den Wäldern hausen, weiß niemand. Die Alten reden von Feen und Kobolden, die die Menschen in die Tiefen des Forêt Ensorcelé locken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Land wird von drei großen Flüssen durchzogen. Der große Strom [[Ivoé]] durchzieht das Vexin wie eine Lebensader. Im Süden kreuzt er die Grenze zum [[Fief]] [[Beauvalle]], von wo aus er durch [[Valognes]], [[Aiguillon]] und [[Vincennes]] fließt, um bei [[Falaise]] schließlich ins Meer zu fließen. Von Osten her fließt die [[Sairièe]] durch das Fief [[Grailly]], um sich an der Grenze zur [[Domaine des Ducs]] mit dem Fluss [[Cheaussy]] zu vereinen, der in [[Valognes]] entspringt und die nördliche Grenze des Fief [[Mortain]] bildet. Die solcherart angewachsene Sairièe fließt schließlich nach [[Josselin]] und ins Meer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Fiefs =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Karte04.gif|right|thumb|250px|Karte der Fiefs des Vexin]]&lt;br /&gt;
[[File:Cents_blank.png|right|thumb|250px|Einteilung der Cents des Vexin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Vexin ist in [[Cent|Cents]] oder Hundertschaften aufgeteilt. Jedes Cent besteht aus zwei oder drei Dörfern und den dazugehörigen Ländereien, in den meisten Cents liegt auch der Sitz eines Geschlechts aus dem niederen Adel oder ein kirchlicher Sitz. Je nach Größe und Fruchtbarkeit des Cents kann die Bevölkerungsstärke zwischen verschiedenen Cents stark variieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeweils zehn Cents sind zu einem [[Fief]] verbunden, das von einem [[Seigneur]] verwaltet wird. Die Seigneurs bilden den baronialen [[Adel]] des Herzogtums und sind berechtigt, am [[Parlement]] teil zu nehmen. Wegen dieses Rechtes werden die Seigneurs auch als [[Pairs]] bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Herzogtum besteht aus zwölf Fiefs. Alle Cents, die nicht in diesen enthalten sind (insgesamt 26) gehören entweder zur [[Domaine des Ducs]], also dem [[Herzog]], oder zu den [[Domaines d’Église]] und werden von der [[Kirche]] verwaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die 12 Fiefs im Überblick ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fiefs sind nach der Residenz ihres jeweiligen Seigneurs benannt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vincennes ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die reichste Provinz, direkt an der Küste gelegen. Auf dem Territorium von Vincennes liegt auch die Stadt [[Falaise]], die größte Stadt des Herzogtums und der einzige Fernhandelshafen des Vexins.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Josselin === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine eher ärmliche Provinz an der Küste. Die steilen Klippen machen den Fischfang beinahe unmöglich, so das die Bauern ihre karges Leben dem steinigen Boden in Küstennähe abtrotzen müssen. Hier werden die widerstandsfähigsten [[Percherons]] gezüchtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Fief Josselin|Mehr über das Fief Josselin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Marigny === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das letzte Fief an der Küste. Hier lebt die Bevölkerung von Fischerei und Schafszucht, nicht zuletzt aber auch vom Handel mit der Stadt Falaise, die beinahe ausschließlich von hier Nahrungsmittel erhält, sehr zum Leidwesen des [[Seigneur]] de [[Vincennes]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aiguillon === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Fief Aiguillon ist die bei weitem reichste Provinz des Herzogtums. Die [[Grande Plaine]] bietet fruchtbaren Boden, die Erträge sind gut und die umsichtige Verwaltung mehrt den Einfluss des Seigneurs am herzoglichen Hof von Tag zu Tag.&lt;br /&gt;
In Adelskreisen wird der amtierende Seigneur Auguste de Aiguillon hinter vorgehaltener Hand auch &amp;quot;der lahme Hahn&amp;quot; genannt, weil er weder auf Tournee war, noch großen Ruhm auf Turnieren sammeln konnte. Er war stets ein umsichtiger Verwalter, der das Wohl des Herzogtums selbst im Blick hatte.&lt;br /&gt;
Sein erster Sohn Phillipe ist ganz das Gegenteil und wird eher als &amp;quot;Heißblut&amp;quot; betitelt. Aus Ermangelung an Schlachten im Land und an dessen Grenzen richtet sich Philippes Aufmerksamkeit ganz auf das blühende Turnierleben. In Tourneefahrten ins Ausland sieht er keinen rechten Nutzen.&lt;br /&gt;
Die Geschicke des Fiefs werden vor allem vom wohl bedachten Geist des Seigneurs und seinen Verwaltern gelenkt, zu denen auch sein zweiter Sohn Alexandre gehört. Dieser kommt schon eher nach seinem Vater und droht dessen Spitznamen zu erben.&lt;br /&gt;
Der Seigneur verlebt nun seine letzten Jahre auf dem Familiensitz, jedoch scheint man wirtschaftlich beruhigt in die Zukunft zu blicken. Auch wenn der heißspornige Philippe den Titel erben wird, bleibt der Beraterstab aus Verwaltern und seinem Bruder bestehen. Die einzige Sorge könnten Phillipes Ambitionen auf Fallaise sein, dessen Unabhängigkeit ihm missfällt. Wer kann ahnen was passiert, sollte die herzögliche Führung einmal geschwächt und Phillipe einst Seigneur de Aiguillon sein?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grailly === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl die Seigneurs de Grailly in früheren Zeiten in den Skandal der [[Grande Honte]] verwickelt waren, blüht Grailly derzeit. Statt Getreide anzubauen, züchtet man hier lieber Pferde und Rinder, von denen erstere im ganzen Vexin gerühmt, letztere nach [[Epte]] verkauft werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Fief Grailly|Mehr über das Grailly]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Valognes === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für eine Provinz der Grande Plaine eher ärmlich, ist [[Valognes]] nichtsdestotrotz eins der fortschrittlichsten Fiefs der Region. In und um Valognes finden sich die größten Webereien und Färbereien des Herzogtums.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lême === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lême bildet die westliche Grenze des Herzogtums. In den Hügeln des Fief finden sich die spärlichen Vorkommen an Kupfer und Eisenerz, die eifrig gefördert werden, um den hohen Bedarf an Erzen zu decken, die ansonsten teuer über das Meer gebracht werden müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mortain === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Grande Plaine gibt es keine Provinz, die so spärlich bevölkert ist wie diese. Die Abgeschiedenheit des Fiefs macht es jedoch für die [[Kirche]] interessant, die hier mehr [[Kloster|Klöster]] unterhält, als in anderen Fiefs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Penthièvre === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im östlichen Teil des [[Forêt Ensorcelé]] gelegen. Der Wald scheint hier beinahe undurchdringlich, keine Straße führt von hier aus dem Herzogtum heraus. In den dunkelsten Winkeln des Fief treiben sich einige [[Räuber]] herum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Venaissin === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vennaissin beherbergt die drittgrößte Stadt des Herzogtums, [[Courelle]], den Sitz der [[Université des Arts]]. Die Bevölkerung hat hier weite Landstriche urbar gemacht, so das [[Venaissin]] eine der reicheren Provinzen ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beauvalle === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Fief liegt als einziges vollständig im Forêt. Zwischen den uralten Bäumen des südlichen Waldes ringen die Bewohner [[Beauvalles]] beständig gegen die Natur, in der sie ihr meist recht karges Leben fristen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Cotentin === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Südwesten des Herzogtums. Das Fief [[Cotentin]] ist von ruhiger Idylle geprägt, die der Kirche als Anlass diente, eins der größten Klöster des Herzogtums hier zu errichten, die [[Monastère de la Sainte Mère]]. Der [[Wein]] aus Cotentin wird im ganzen Herzogtum geschätzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Fief Cotentin|Mehr über das Fief Cotentin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= La Domaine des Ducs – Die Domäne des Herzogs =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den 26 [[Cent|Cents]], die nicht den [[Fief|Fiefs]] angehören, bilden 16 die [[Domaine des Ducs]], also die Ländereien der [[Herzog|Herzöge]]. Diese Ländereien werden direkt von den Gefolgsrittern des herzoglichen Hofes verwaltet und von einem rigiden Beamtenapparat zentral verwaltet, einer Einrichtung aus der Zeit [[Pierre le Vilain|Duc Pierres]], die beim restlichen [[Adel]] des Herzogtums immer noch auf Ablehnung stößt. Trotz dieser Ablehnung halten die Beamten des Herzogs die Domaine reibungslos in Schuss. Dieser Tatsache ist es unter anderem zu verdanken, dass die Einnahmen des Herzogs aus der Domaine des Ducs gleichbleibend stabil und hoch sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die herzoglichen Ländereien in der [[Grande Plaine]] liegen, herrschen hier Landwirtschaft und Viehzucht vor. Im Mittelpunkt der Domaine liegt der [[Lac des Canards]], oder einfach nur Le Lac genannt. Am nördlichen Seeufer liegt die Hauptstadt des Herzogtums, [[Epte]]. Ein Stück westlich der Stadt liegt das [[Château d’Epte]], die Stammburg der Herzöge, die man gemeinhin nur Le Chenil („der Zwinger“) nennt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerhalb der Domaine des Ducs hat der Herzog nicht nur die unmittelbare Gerichtsbarkeit  inne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Les Domaines d’Église – Die kirchlichen Ländereien =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die letzten zehn Cents stehen unter direkter Verwaltung der [[Église du Vexin]]. Die [[Kloster|Klöster]] und anderen Ordeneinrichtungen auf diesen Ländereien sind die größten und wichtigsten im ganzen Vexin, können diese doch auf die direkten Steuereinnahmen zurückgreifen, statt nur auf Spenden und Kirchenzehnt. Eine dieser Einrichtungen ist die [[Monastère de la Sainte Mère]] im Fief [[Cotentin]], wo einmal im Jahr das [[Conseil d'Église]] zusammenkommt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andere Einrichtungen umfassen die Sitze der [[Avocates]] und [[Superieures]], Ordensschulen und Bibliotheken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Wichtige Orte =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Epte === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hauptstadt des Vexin und Sitz des [[Herzog|Herzogs]], die  über die Fischerei im [[Lac des Canards]] und die Landwirtschaft der umliegenden Landstriche versorgt wird. Die herzogliche Münze und andere Verwaltungsorgane haben hier ihren Hauptsitz. Die Gold- und Silberschmiede von Epte werden weithin gerühmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Falaise === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Handelsstadt an der [[Küste]] ist nicht nur die größte, sondern auch die reichste Stadt des Vexin. Da [[Falaise]] der einzige Handelshafen im Vexin ist, sind die [[Gilden]] der ältesten Stadt im Herzogtum besonders Reich und genießen einen hohen Einfluss auf die Politik. Hier wird alles umgesetzt, was im Herzogtum produziert oder gebraucht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Courelle === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sitz der [[Université des Arts]] liegt im südöstlichen [[Fôret Ensorcelé]]. Trotz dieser Tatsache Leben die Einwohner hier in verhältnismäßig großem Wohlstand. Beinahe alles Wirtschaften in der Stadt kommt der Université zugute.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rouillon === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die kleinste Stadt im Vexin. Die ehemalige Bergbau-Kolonie ist mittlerweile Umschlagplatz für die Erze und Edelmetalle, die aus den Hügeln von Lême gefördert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Château d’Epte === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stammburg der [[Herzog|Herzöge]]. Diese eindrucksvolle Festungsanlage beherbergt den gesamten Hof, große Teile des Verwaltungsapparats, die herzogliche Schatzmeisterei und die Kasernen der [[Compagnies des Archies]]. Die wuchtige Bauweise und Geschichten über die tiefen Verliese haben dem Château den Spitznamen Le Chenil („Der Zwinger“) eingebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Université des Arts === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Universität von [[Courelle]] ist nicht nur eine Meisterleistung vexiner Architektur, sie ist auch das Zentrum der Wissenschaft im Herzogtum. Hier wird das Trivium (Grammatik, Dialektik, Rhetorik, inkl. Recht und Ethik) und das Quadrivium (Astrologie, Arithmetik, Geometrie, Musik, inkl. Geographie und Naturgeschichte) gelehrt, außerdem gibt es eine kleine Fakultät,die sich mit dem Übernatürlichen befasst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Point-des-Ducs === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Leuchtturm befindet sich an der Landspitze östlich von [[Falaise]] und leitet Handelsschiffe auch bei Nacht sicher in ihren Hafen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lac des Canards === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser See liegt im Mittelpunkt des Herzogtums. Der [[Lac des Canards|Lac]] bietet ergiebige Fischgründe, die als Nahrungsgrundlage für viele kleinere Siedlungen in der [[Domaine des Ducs]] bilden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Les Yeuxs des Fées === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei Teiche im Fief [[Mortain]]. Beide haben exakt die selbe Form und gelten in der Bevölkerung als verzaubert. In der Tat sieht man auch in wolkenverhangenen Nächten die Spiegelbilder des Sterne auf dem klaren Wasser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vexin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hintergrund]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gesa</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.wiki.herzogtum-vexin.de/index.php?title=Vexin&amp;diff=480</id>
		<title>Vexin</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.wiki.herzogtum-vexin.de/index.php?title=Vexin&amp;diff=480"/>
		<updated>2018-10-02T11:16:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gesa: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[File:Vexin.png|right|thumb|250px|]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Herzogtum Vexin lässt sich geographisch in drei Regionen einteilen. Die [[Küstenregion|Küste]] im Norden, die felsig und flach bis ans Meer heran reicht. Weiter ins Landesinnere zieht sich die von sanften Hügeln geprägte [[Grande Plaine]], die schließlich im Osten und Süden an die dichten Wälder heranreichen, die der Volksmund gerne [[Fôret Ensorcelé|Le Forêt Ensorcelé]], der Verzauberte Wald, nennt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Herzogtum wird von der Stadt Epte aus regiert, wo der Duc, derzeit Jehan II., residiert. Das gesamte Land ist in Hundertschaften, sogenannte Cents, aufgeteilt. Eine bestimmte Anzahl von Cents verbinden sich zu den Fiefs, die jeweils von einem der Seigneurs verwaltet werden, die auch als Pairs dem Parlement beiwohnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Struktur =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Vexin ist ein feudales Herzogtum. Alles Land gehört dem Herzog, der es den Seigneurs zur Verwaltung überlässt, die wiederum ihre [[Ritter]] mit diesem Land belehnen können. Die Bevölkerung zahlt den Lehnsherren die Steuern, die Wiederum einen Teil ihrer Einnahmen den Seigneurs und dem Herzog als Steuern schulden. [[Epte]], [[Falaise]], [[Courelle]] und [[Rouillon]] haben das Stadtrecht inne und werden von den jeweiligen Statdräten verwaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist zumindest die Theorie. Seit dem Jahr 40 AS wurde ein grosser Teil der Verwaltung von den Herzögen zentralisiert. Die Lehen wurden kleiner, Vögte und andere Beamten des Hofes gewannen zunehmend an Bedeutung. Die Macht des Adels ist zwar nach wie vor ungebrochen, aber die Einnahmen der weniger bedeutenden Ritterfamilien sind zunehmend geschwunden.&lt;br /&gt;
Die herzoglichen Reformen haben nichts daran geändert, daß der Adel nach wie vor das Vexin prägt. Das Rittertum wird als höchstes moralisches Gut gefeiert und in Liedern und Gedichten idealisiert. Die Pairs wirken im Parlement für den Erhalt feudaler Traditionen, und Duc Jehan II. weiß genau, dass es seine Ritter sind, deren Schultern seine Macht erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nichtsdestotrotz finden viele Reformen statt. Das Bürgertum gewinnt an Reichtum und Einfluss. Die Wissenschaften blühen, Kunst und Literatur erleben einen ungeahnten Aufschwung. So kommt es, dass das Vexin manchem Ausländer widersprüchlich erscheint, da doch Tradition und Umbruch so nahe beieinander zu liegen scheinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Lehenspyramide02.png‎]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Verwaltung ==&lt;br /&gt;
Das Herzogtum ist nach der klassischen Lehenspyramide gegliedert, die auch die Grundprinzipien der Verwaltung bestimmt. Alles Land gehört dem Herzog, der es an seine Seigneurs und Hausritter als Lehen vergibt. Die Seigneurs wiederum geben dieses Land als Lehen an ihre Ritter weiter. Abgaben werden an den jeweiligen Herrn gezahlt. Traditionell haben die herzoglichen Vasallen (Vassalaux, sing. Vassal) das alleinige Recht auf die Verwaltung der Lehen. Doch sind die Herzöge in den letzten zwei Jahrhunderten nicht Willens gewesen, die Verwaltungsreformen von Pierre le Vilain zurückzunehmen oder gar zu beenden. Zwar sichert die Grande Charte Générale den Seigneurs Mitsprache im Parlement zu, doch herzogliche Beamte, die Shérifs, sind in den Fiefs mittlerweile für Teile der Rechtsprechung und die Erhebung bestimmter Abgaben verantwortlich. Die Tallage (Steuereinnahmen) des Adels ist aufgrund dessen gesunken, und so mancher Landritter muss sich sehr anstrengen, die Mittel für den Erhalt seiner Ausrüstung aufzubringen. Die Fortführung der Verwaltungsreform ist den Herzögen jeher ein Anliegen, daß stetig voran getrieben werden soll, was im Parlement immer wieder zu langwierigen Debatten führt. Von der Landvergabe des Herzogs unabhängig sind die vier Städte Epte, Falaise, Courelle und Rouillon. Diese Städte halten das Stadtrecht, also ein eigenes Gesetzeswerk, daß innerhalb der Stadtgrenzen gilt und dort vom Stadtrat und den Zünften durchgesetzt wird. Die Städte sind direkt dem Herzog zu Treue verpflichtet. Dieser darf nur im begründeten Fall in die inneren Angelegenheiten der Stadt eingreifen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Die Landschaft =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Landschaft im Vexin besitzt eine eigentümliche Melancholie. Ob im Frühjahr alles grün leuchtet, die Felder im Herbst golden glühen oder der Schnee im Winter alles in weiß strahlen lässt, dieser seltsamen Form von stiller Trauer kann sich keiner der Einwohner auf Dauer entziehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Küstenregion|Küste]] ist von sanft abfallenden Feldern und Weiden geprägt. An manchen Orten fallen steile und schroffe Klippen in die Brandung ab, anderswo erstreckt sich ein sanfter Sandstrand jenseits der niedrigen Dünen. Hier hat man immer den salzigen Geruch des Meeres in der Nase und ein stetiger Wind weht zu allen Tages- und Nachtzeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Grande Plaine]] ist die Kornkammer des Herzogtums. Auf den sanften Hügeln werden Getreide und Gemüse angebaut, selten sieht man Schafe oder Rinder auf den Weiden. Hier ist das Wetter meist milde, nur der Winter ist hart, denn dann pfeift der Wind scharf und eisig über die Hügel, so das Mensch und Tier Zuflucht suchen müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Osten und Süden stößt die Grande Plaine an den [[Forêt Ensorcelé]]. Der Wald wird immer dichter, Eichen, Buchen und alle möglichen anderen Arten von Laubbäumen ragen in den Himmel auf. Die Menschen in den kleinen Siedlungen im Wald trotzen dem dichten Unterholz ihre Ernte ab und roden die kargen Weiden für ihre Tiere. Ganz so, als sei der Wald in der Tat verwunschen, ist das Wetter hier im ganzen Jahr mild. Im Winter fällt zwar Schnee, aber die Bäume schützen die Menschen vor dem Wind. Innerhalb des Forêt stößt man immer wieder auf alte, [[Der Alte Glaube|heidnische Kultstätten]], wo die Menschen vor der Ankunft [[Sainte Sophie|Sainte Sophies]] die Geister des Waldes anbeteten. Ob diese Geister heute noch in den Wäldern hausen, weiß niemand. Die Alten reden von Feen und Kobolden, die die Menschen in die Tiefen des Forêt Ensorcelé locken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Land wird von drei großen Flüssen durchzogen. Der große Strom [[Ivoé]] durchzieht das Vexin wie eine Lebensader. Im Süden kreuzt er die Grenze zum [[Fief]] [[Beauvalle]], von wo aus er durch [[Valognes]], [[Aiguillon]] und [[Vincennes]] fließt, um bei [[Falaise]] schließlich ins Meer zu fließen. Von Osten her fließt die [[Sairièe]] durch das Fief [[Grailly]], um sich an der Grenze zur [[Domaine des Ducs]] mit dem Fluss [[Cheaussy]] zu vereinen, der in [[Valognes]] entspringt und die nördliche Grenze des Fief [[Mortain]] bildet. Die solcherart angewachsene Sairièe fließt schließlich nach [[Josselin]] und ins Meer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Fiefs =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Karte04.gif|right|thumb|250px|Karte der Fiefs des Vexin]]&lt;br /&gt;
[[File:Cents_blank.png|right|thumb|250px|Einteilung der Cents des Vexin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Vexin ist in [[Cent|Cents]] oder Hundertschaften aufgeteilt. Jedes Cent besteht aus zwei oder drei Dörfern und den dazugehörigen Ländereien, in den meisten Cents liegt auch der Sitz eines Geschlechts aus dem niederen Adel oder ein kirchlicher Sitz. Je nach Größe und Fruchtbarkeit des Cents kann die Bevölkerungsstärke zwischen verschiedenen Cents stark variieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeweils zehn Cents sind zu einem [[Fief]] verbunden, das von einem [[Seigneur]] verwaltet wird. Die Seigneurs bilden den baronialen [[Adel]] des Herzogtums und sind berechtigt, am [[Parlement]] teil zu nehmen. Wegen dieses Rechtes werden die Seigneurs auch als [[Pairs]] bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Herzogtum besteht aus zwölf Fiefs. Alle Cents, die nicht in diesen enthalten sind (insgesamt 26) gehören entweder zur [[Domaine des Ducs]], also dem [[Herzog]], oder zu den [[Domaines d’Église]] und werden von der [[Kirche]] verwaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die 12 Fiefs im Überblick ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fiefs sind nach der Residenz ihres jeweiligen Seigneurs benannt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vincennes ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die reichste Provinz, direkt an der Küste gelegen. Auf dem Territorium von Vincennes liegt auch die Stadt [[Falaise]], die größte Stadt des Herzogtums und der einzige Fernhandelshafen des Vexins.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Josselin === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine eher ärmliche Provinz an der Küste. Die steilen Klippen machen den Fischfang beinahe unmöglich, so das die Bauern ihre karges Leben dem steinigen Boden in Küstennähe abtrotzen müssen. Hier werden die widerstandsfähigsten [[Percherons]] gezüchtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Fief Josselin|Mehr über das Fief Josselin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Marigny === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das letzte Fief an der Küste. Hier lebt die Bevölkerung von Fischerei und Schafszucht, nicht zuletzt aber auch vom Handel mit der Stadt Falaise, die beinahe ausschließlich von hier Nahrungsmittel erhält, sehr zum Leidwesen des [[Seigneur]] de [[Vincennes]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aiguillon === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Fief Aiguillon ist die bei weitem reichste Provinz des Herzogtums. Die [[Grande Plaine]] bietet fruchtbaren Boden, die Erträge sind gut und die umsichtige Verwaltung mehrt den Einfluss des Seigneurs am herzoglichen Hof von Tag zu Tag.&lt;br /&gt;
In Adelskreisen wird der amtierende Seigneur Auguste de Aiguillon hinter vorgehaltener Hand auch &amp;quot;der lahme Hahn&amp;quot; genannt, weil er weder auf Tournee war, noch großen Ruhm auf Turnieren sammeln konnte. Er war stets ein umsichtiger Verwalter, der das Wohl des Herzogtums selbst im Blick hatte.&lt;br /&gt;
Sein erster Sohn Phillipe ist ganz das Gegenteil und wird eher als &amp;quot;Heißblut&amp;quot; betitelt. Aus Ermangelung an Schlachten im Land und an dessen Grenzen richtet sich Philippes Aufmerksamkeit ganz auf das blühende Turnierleben. In Tourneefahrten ins Ausland sieht er keinen rechten Nutzen.&lt;br /&gt;
Die Geschicke des Fiefs werden vor allem vom wohl bedachten Geist des Seigneurs und seinen Verwaltern gelenkt, zu denen auch sein zweiter Sohn Alexandre gehört. Dieser kommt schon eher nach seinem Vater und droht dessen Spitznamen zu erben.&lt;br /&gt;
Der Seigneur verlebt nun seine letzten Jahre auf dem Familiensitz, jedoch scheint man wirtschaftlich beruhigt in die Zukunft zu blicken. Auch wenn der heißspornige Philippe den Titel erben wird, bleibt der Beraterstab aus Verwaltern und seinem Bruder bestehen. Die einzige Sorge könnten Phillipes Ambitionen auf Fallaise sein, dessen Unabhängigkeit ihm missfällt. Wer kann ahnen was passiert, sollte die herzögliche Führung einmal geschwächt und Phillipe einst Seigneur de Aiguillon sein?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grailly === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl die Seigneurs de Grailly in früheren Zeiten in den Skandal der [[Grande Honte]] verwickelt waren, blüht Grailly derzeit. Statt Getreide anzubauen, züchtet man hier lieber Pferde und Rinder, von denen erstere im ganzen Vexin gerühmt, letztere nach [[Epte]] verkauft werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Fief Grailly|Mehr über das Grailly]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Valognes === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für eine Provinz der Grande Plaine eher ärmlich, ist [[Valognes]] nichtsdestotrotz eins der fortschrittlichsten Fiefs der Region. In und um Valognes finden sich die größten Webereien und Färbereien des Herzogtums.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lême === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lême bildet die westliche Grenze des Herzogtums. In den Hügeln des Fief finden sich die spärlichen Vorkommen an Kupfer und Eisenerz, die eifrig gefördert werden, um den hohen Bedarf an Erzen zu decken, die ansonsten teuer über das Meer gebracht werden müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mortain === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Grande Plaine gibt es keine Provinz, die so spärlich bevölkert ist wie diese. Die Abgeschiedenheit des Fiefs macht es jedoch für die [[Kirche]] interessant, die hier mehr [[Kloster|Klöster]] unterhält, als in anderen Fiefs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Penthièvre === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im östlichen Teil des [[Forêt Ensorcelé]] gelegen. Der Wald scheint hier beinahe undurchdringlich, keine Straße führt von hier aus dem Herzogtum heraus. In den dunkelsten Winkeln des Fief treiben sich einige [[Räuber]] herum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Venaissin === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vennaissin beherbergt die drittgrößte Stadt des Herzogtums, [[Courelle]], den Sitz der [[Université des Arts]]. Die Bevölkerung hat hier weite Landstriche urbar gemacht, so das [[Venaissin]] eine der reicheren Provinzen ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beauvalle === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Fief liegt als einziges vollständig im Forêt. Zwischen den uralten Bäumen des südlichen Waldes ringen die Bewohner [[Beauvalles]] beständig gegen die Natur, in der sie ihr meist recht karges Leben fristen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Cotentin === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Südwesten des Herzogtums. Das Fief [[Cotentin]] ist von ruhiger Idylle geprägt, die der Kirche als Anlass diente, eins der größten Klöster des Herzogtums hier zu errichten, die [[Monastère de la Sainte Mère]]. Der [[Wein]] aus Cotentin wird im ganzen Herzogtum geschätzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Fief Cotentin|Mehr über das Fief Cotentin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= La Domaine des Ducs – Die Domäne des Herzogs =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den 26 [[Cent|Cents]], die nicht den [[Fief|Fiefs]] angehören, bilden 16 die [[Domaine des Ducs]], also die Ländereien der [[Herzog|Herzöge]]. Diese Ländereien werden direkt von den Gefolgsrittern des herzoglichen Hofes verwaltet und von einem rigiden Beamtenapparat zentral verwaltet, einer Einrichtung aus der Zeit [[Pierre le Vilain|Duc Pierres]], die beim restlichen [[Adel]] des Herzogtums immer noch auf Ablehnung stößt. Trotz dieser Ablehnung halten die Beamten des Herzogs die Domaine reibungslos in Schuss. Dieser Tatsache ist es unter anderem zu verdanken, dass die Einnahmen des Herzogs aus der Domaine des Ducs gleichbleibend stabil und hoch sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die herzoglichen Ländereien in der [[Grande Plaine]] liegen, herrschen hier Landwirtschaft und Viehzucht vor. Im Mittelpunkt der Domaine liegt der [[Lac des Canards]], oder einfach nur Le Lac genannt. Am nördlichen Seeufer liegt die Hauptstadt des Herzogtums, [[Epte]]. Ein Stück westlich der Stadt liegt das [[Château d’Epte]], die Stammburg der Herzöge, die man gemeinhin nur Le Chenil („der Zwinger“) nennt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerhalb der Domaine des Ducs hat der Herzog nicht nur die unmittelbare Gerichtsbarkeit  inne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Les Domaines d’Église – Die kirchlichen Ländereien =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die letzten zehn Cents stehen unter direkter Verwaltung der [[Église du Vexin]]. Die [[Kloster|Klöster]] und anderen Ordeneinrichtungen auf diesen Ländereien sind die größten und wichtigsten im ganzen Vexin, können diese doch auf die direkten Steuereinnahmen zurückgreifen, statt nur auf Spenden und Kirchenzehnt. Eine dieser Einrichtungen ist die [[Monastère de la Sainte Mère]] im Fief [[Cotentin]], wo einmal im Jahr das [[Conseil d'Église]] zusammenkommt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andere Einrichtungen umfassen die Sitze der [[Avocates]] und [[Superieures]], Ordensschulen und Bibliotheken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Wichtige Orte =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Epte === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hauptstadt des Vexin und Sitz des [[Herzog|Herzogs]], die  über die Fischerei im [[Lac des Canards]] und die Landwirtschaft der umliegenden Landstriche versorgt wird. Die herzogliche Münze und andere Verwaltungsorgane haben hier ihren Hauptsitz. Die Gold- und Silberschmiede von Epte werden weithin gerühmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Falaise === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Handelsstadt an der [[Küste]] ist nicht nur die größte, sondern auch die reichste Stadt des Vexin. Da [[Falaise]] der einzige Handelshafen im Vexin ist, sind die [[Gilden]] der ältesten Stadt im Herzogtum besonders Reich und genießen einen hohen Einfluss auf die Politik. Hier wird alles umgesetzt, was im Herzogtum produziert oder gebraucht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Courelle === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sitz der [[Université des Arts]] liegt im südöstlichen [[Fôret Ensorcelé]]. Trotz dieser Tatsache Leben die Einwohner hier in verhältnismäßig großem Wohlstand. Beinahe alles Wirtschaften in der Stadt kommt der Université zugute.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rouillon === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die kleinste Stadt im Vexin. Die ehemalige Bergbau-Kolonie ist mittlerweile Umschlagplatz für die Erze und Edelmetalle, die aus den Hügeln von Lême gefördert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Château d’Epte === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stammburg der [[Herzog|Herzöge]]. Diese eindrucksvolle Festungsanlage beherbergt den gesamten Hof, große Teile des Verwaltungsapparats, die herzogliche Schatzmeisterei und die Kasernen der [[Compagnies des Archies]]. Die wuchtige Bauweise und Geschichten über die tiefen Verliese haben dem Château den Spitznamen Le Chenil („Der Zwinger“) eingebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Université des Arts === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Universität von [[Courelle]] ist nicht nur eine Meisterleistung vexiner Architektur, sie ist auch das Zentrum der Wissenschaft im Herzogtum. Hier wird das Trivium (Grammatik, Dialektik, Rhetorik, inkl. Recht und Ethik) und das Quadrivium (Astrologie, Arithmetik, Geometrie, Musik, inkl. Geographie und Naturgeschichte) gelehrt, außerdem gibt es eine kleine Fakultät,die sich mit dem Übernatürlichen befasst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Point-des-Ducs === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Leuchtturm befindet sich an der Landspitze östlich von [[Falaise]] und leitet Handelsschiffe auch bei Nacht sicher in ihren Hafen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lac des Canards === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser See liegt im Mittelpunkt des Herzogtums. Der [[Lac des Canards|Lac]] bietet ergiebige Fischgründe, die als Nahrungsgrundlage für viele kleinere Siedlungen in der [[Domaine des Ducs]] bilden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Les Yeuxs des Fées === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei Teiche im Fief [[Mortain]]. Beide haben exakt die selbe Form und gelten in der Bevölkerung als verzaubert. In der Tat sieht man auch in wolkenverhangenen Nächten die Spiegelbilder des Sterne auf dem klaren Wasser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vexin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hintergrund]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gesa</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.wiki.herzogtum-vexin.de/index.php?title=Vexin&amp;diff=479</id>
		<title>Vexin</title>
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		<updated>2018-10-02T11:15:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gesa: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[File:Vexin.png|left|thumb|250px|]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Herzogtum Vexin lässt sich geographisch in drei Regionen einteilen. Die [[Küstenregion|Küste]] im Norden, die felsig und flach bis ans Meer heran reicht. Weiter ins Landesinnere zieht sich die von sanften Hügeln geprägte [[Grande Plaine]], die schließlich im Osten und Süden an die dichten Wälder heranreichen, die der Volksmund gerne [[Fôret Ensorcelé|Le Forêt Ensorcelé]], der Verzauberte Wald, nennt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Herzogtum wird von der Stadt Epte aus regiert, wo der Duc, derzeit Jehan II., residiert. Das gesamte Land ist in Hundertschaften, sogenannte Cents, aufgeteilt. Eine bestimmte Anzahl von Cents verbinden sich zu den Fiefs, die jeweils von einem der Seigneurs verwaltet werden, die auch als Pairs dem Parlement beiwohnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Struktur =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Vexin ist ein feudales Herzogtum. Alles Land gehört dem Herzog, der es den Seigneurs zur Verwaltung überlässt, die wiederum ihre [[Ritter]] mit diesem Land belehnen können. Die Bevölkerung zahlt den Lehnsherren die Steuern, die Wiederum einen Teil ihrer Einnahmen den Seigneurs und dem Herzog als Steuern schulden. [[Epte]], [[Falaise]], [[Courelle]] und [[Rouillon]] haben das Stadtrecht inne und werden von den jeweiligen Statdräten verwaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist zumindest die Theorie. Seit dem Jahr 40 AS wurde ein grosser Teil der Verwaltung von den Herzögen zentralisiert. Die Lehen wurden kleiner, Vögte und andere Beamten des Hofes gewannen zunehmend an Bedeutung. Die Macht des Adels ist zwar nach wie vor ungebrochen, aber die Einnahmen der weniger bedeutenden Ritterfamilien sind zunehmend geschwunden.&lt;br /&gt;
Die herzoglichen Reformen haben nichts daran geändert, daß der Adel nach wie vor das Vexin prägt. Das Rittertum wird als höchstes moralisches Gut gefeiert und in Liedern und Gedichten idealisiert. Die Pairs wirken im Parlement für den Erhalt feudaler Traditionen, und Duc Jehan II. weiß genau, dass es seine Ritter sind, deren Schultern seine Macht erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nichtsdestotrotz finden viele Reformen statt. Das Bürgertum gewinnt an Reichtum und Einfluss. Die Wissenschaften blühen, Kunst und Literatur erleben einen ungeahnten Aufschwung. So kommt es, dass das Vexin manchem Ausländer widersprüchlich erscheint, da doch Tradition und Umbruch so nahe beieinander zu liegen scheinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Lehenspyramide02.png‎]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Verwaltung ==&lt;br /&gt;
Das Herzogtum ist nach der klassischen Lehenspyramide gegliedert, die auch die Grundprinzipien der Verwaltung bestimmt. Alles Land gehört dem Herzog, der es an seine Seigneurs und Hausritter als Lehen vergibt. Die Seigneurs wiederum geben dieses Land als Lehen an ihre Ritter weiter. Abgaben werden an den jeweiligen Herrn gezahlt. Traditionell haben die herzoglichen Vasallen (Vassalaux, sing. Vassal) das alleinige Recht auf die Verwaltung der Lehen. Doch sind die Herzöge in den letzten zwei Jahrhunderten nicht Willens gewesen, die Verwaltungsreformen von Pierre le Vilain zurückzunehmen oder gar zu beenden. Zwar sichert die Grande Charte Générale den Seigneurs Mitsprache im Parlement zu, doch herzogliche Beamte, die Shérifs, sind in den Fiefs mittlerweile für Teile der Rechtsprechung und die Erhebung bestimmter Abgaben verantwortlich. Die Tallage (Steuereinnahmen) des Adels ist aufgrund dessen gesunken, und so mancher Landritter muss sich sehr anstrengen, die Mittel für den Erhalt seiner Ausrüstung aufzubringen. Die Fortführung der Verwaltungsreform ist den Herzögen jeher ein Anliegen, daß stetig voran getrieben werden soll, was im Parlement immer wieder zu langwierigen Debatten führt. Von der Landvergabe des Herzogs unabhängig sind die vier Städte Epte, Falaise, Courelle und Rouillon. Diese Städte halten das Stadtrecht, also ein eigenes Gesetzeswerk, daß innerhalb der Stadtgrenzen gilt und dort vom Stadtrat und den Zünften durchgesetzt wird. Die Städte sind direkt dem Herzog zu Treue verpflichtet. Dieser darf nur im begründeten Fall in die inneren Angelegenheiten der Stadt eingreifen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Die Landschaft =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Landschaft im Vexin besitzt eine eigentümliche Melancholie. Ob im Frühjahr alles grün leuchtet, die Felder im Herbst golden glühen oder der Schnee im Winter alles in weiß strahlen lässt, dieser seltsamen Form von stiller Trauer kann sich keiner der Einwohner auf Dauer entziehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Küstenregion|Küste]] ist von sanft abfallenden Feldern und Weiden geprägt. An manchen Orten fallen steile und schroffe Klippen in die Brandung ab, anderswo erstreckt sich ein sanfter Sandstrand jenseits der niedrigen Dünen. Hier hat man immer den salzigen Geruch des Meeres in der Nase und ein stetiger Wind weht zu allen Tages- und Nachtzeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Grande Plaine]] ist die Kornkammer des Herzogtums. Auf den sanften Hügeln werden Getreide und Gemüse angebaut, selten sieht man Schafe oder Rinder auf den Weiden. Hier ist das Wetter meist milde, nur der Winter ist hart, denn dann pfeift der Wind scharf und eisig über die Hügel, so das Mensch und Tier Zuflucht suchen müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Osten und Süden stößt die Grande Plaine an den [[Forêt Ensorcelé]]. Der Wald wird immer dichter, Eichen, Buchen und alle möglichen anderen Arten von Laubbäumen ragen in den Himmel auf. Die Menschen in den kleinen Siedlungen im Wald trotzen dem dichten Unterholz ihre Ernte ab und roden die kargen Weiden für ihre Tiere. Ganz so, als sei der Wald in der Tat verwunschen, ist das Wetter hier im ganzen Jahr mild. Im Winter fällt zwar Schnee, aber die Bäume schützen die Menschen vor dem Wind. Innerhalb des Forêt stößt man immer wieder auf alte, [[Der Alte Glaube|heidnische Kultstätten]], wo die Menschen vor der Ankunft [[Sainte Sophie|Sainte Sophies]] die Geister des Waldes anbeteten. Ob diese Geister heute noch in den Wäldern hausen, weiß niemand. Die Alten reden von Feen und Kobolden, die die Menschen in die Tiefen des Forêt Ensorcelé locken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Land wird von drei großen Flüssen durchzogen. Der große Strom [[Ivoé]] durchzieht das Vexin wie eine Lebensader. Im Süden kreuzt er die Grenze zum [[Fief]] [[Beauvalle]], von wo aus er durch [[Valognes]], [[Aiguillon]] und [[Vincennes]] fließt, um bei [[Falaise]] schließlich ins Meer zu fließen. Von Osten her fließt die [[Sairièe]] durch das Fief [[Grailly]], um sich an der Grenze zur [[Domaine des Ducs]] mit dem Fluss [[Cheaussy]] zu vereinen, der in [[Valognes]] entspringt und die nördliche Grenze des Fief [[Mortain]] bildet. Die solcherart angewachsene Sairièe fließt schließlich nach [[Josselin]] und ins Meer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Fiefs =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Karte04.gif|right|thumb|250px|Karte der Fiefs des Vexin]]&lt;br /&gt;
[[File:Cents_blank.png|right|thumb|250px|Einteilung der Cents des Vexin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Vexin ist in [[Cent|Cents]] oder Hundertschaften aufgeteilt. Jedes Cent besteht aus zwei oder drei Dörfern und den dazugehörigen Ländereien, in den meisten Cents liegt auch der Sitz eines Geschlechts aus dem niederen Adel oder ein kirchlicher Sitz. Je nach Größe und Fruchtbarkeit des Cents kann die Bevölkerungsstärke zwischen verschiedenen Cents stark variieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeweils zehn Cents sind zu einem [[Fief]] verbunden, das von einem [[Seigneur]] verwaltet wird. Die Seigneurs bilden den baronialen [[Adel]] des Herzogtums und sind berechtigt, am [[Parlement]] teil zu nehmen. Wegen dieses Rechtes werden die Seigneurs auch als [[Pairs]] bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Herzogtum besteht aus zwölf Fiefs. Alle Cents, die nicht in diesen enthalten sind (insgesamt 26) gehören entweder zur [[Domaine des Ducs]], also dem [[Herzog]], oder zu den [[Domaines d’Église]] und werden von der [[Kirche]] verwaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die 12 Fiefs im Überblick ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fiefs sind nach der Residenz ihres jeweiligen Seigneurs benannt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vincennes ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die reichste Provinz, direkt an der Küste gelegen. Auf dem Territorium von Vincennes liegt auch die Stadt [[Falaise]], die größte Stadt des Herzogtums und der einzige Fernhandelshafen des Vexins.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Josselin === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine eher ärmliche Provinz an der Küste. Die steilen Klippen machen den Fischfang beinahe unmöglich, so das die Bauern ihre karges Leben dem steinigen Boden in Küstennähe abtrotzen müssen. Hier werden die widerstandsfähigsten [[Percherons]] gezüchtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Fief Josselin|Mehr über das Fief Josselin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Marigny === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das letzte Fief an der Küste. Hier lebt die Bevölkerung von Fischerei und Schafszucht, nicht zuletzt aber auch vom Handel mit der Stadt Falaise, die beinahe ausschließlich von hier Nahrungsmittel erhält, sehr zum Leidwesen des [[Seigneur]] de [[Vincennes]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aiguillon === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Fief Aiguillon ist die bei weitem reichste Provinz des Herzogtums. Die [[Grande Plaine]] bietet fruchtbaren Boden, die Erträge sind gut und die umsichtige Verwaltung mehrt den Einfluss des Seigneurs am herzoglichen Hof von Tag zu Tag.&lt;br /&gt;
In Adelskreisen wird der amtierende Seigneur Auguste de Aiguillon hinter vorgehaltener Hand auch &amp;quot;der lahme Hahn&amp;quot; genannt, weil er weder auf Tournee war, noch großen Ruhm auf Turnieren sammeln konnte. Er war stets ein umsichtiger Verwalter, der das Wohl des Herzogtums selbst im Blick hatte.&lt;br /&gt;
Sein erster Sohn Phillipe ist ganz das Gegenteil und wird eher als &amp;quot;Heißblut&amp;quot; betitelt. Aus Ermangelung an Schlachten im Land und an dessen Grenzen richtet sich Philippes Aufmerksamkeit ganz auf das blühende Turnierleben. In Tourneefahrten ins Ausland sieht er keinen rechten Nutzen.&lt;br /&gt;
Die Geschicke des Fiefs werden vor allem vom wohl bedachten Geist des Seigneurs und seinen Verwaltern gelenkt, zu denen auch sein zweiter Sohn Alexandre gehört. Dieser kommt schon eher nach seinem Vater und droht dessen Spitznamen zu erben.&lt;br /&gt;
Der Seigneur verlebt nun seine letzten Jahre auf dem Familiensitz, jedoch scheint man wirtschaftlich beruhigt in die Zukunft zu blicken. Auch wenn der heißspornige Philippe den Titel erben wird, bleibt der Beraterstab aus Verwaltern und seinem Bruder bestehen. Die einzige Sorge könnten Phillipes Ambitionen auf Fallaise sein, dessen Unabhängigkeit ihm missfällt. Wer kann ahnen was passiert, sollte die herzögliche Führung einmal geschwächt und Phillipe einst Seigneur de Aiguillon sein?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grailly === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl die Seigneurs de Grailly in früheren Zeiten in den Skandal der [[Grande Honte]] verwickelt waren, blüht Grailly derzeit. Statt Getreide anzubauen, züchtet man hier lieber Pferde und Rinder, von denen erstere im ganzen Vexin gerühmt, letztere nach [[Epte]] verkauft werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Fief Grailly|Mehr über das Grailly]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Valognes === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für eine Provinz der Grande Plaine eher ärmlich, ist [[Valognes]] nichtsdestotrotz eins der fortschrittlichsten Fiefs der Region. In und um Valognes finden sich die größten Webereien und Färbereien des Herzogtums.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lême === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lême bildet die westliche Grenze des Herzogtums. In den Hügeln des Fief finden sich die spärlichen Vorkommen an Kupfer und Eisenerz, die eifrig gefördert werden, um den hohen Bedarf an Erzen zu decken, die ansonsten teuer über das Meer gebracht werden müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mortain === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Grande Plaine gibt es keine Provinz, die so spärlich bevölkert ist wie diese. Die Abgeschiedenheit des Fiefs macht es jedoch für die [[Kirche]] interessant, die hier mehr [[Kloster|Klöster]] unterhält, als in anderen Fiefs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Penthièvre === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im östlichen Teil des [[Forêt Ensorcelé]] gelegen. Der Wald scheint hier beinahe undurchdringlich, keine Straße führt von hier aus dem Herzogtum heraus. In den dunkelsten Winkeln des Fief treiben sich einige [[Räuber]] herum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Venaissin === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vennaissin beherbergt die drittgrößte Stadt des Herzogtums, [[Courelle]], den Sitz der [[Université des Arts]]. Die Bevölkerung hat hier weite Landstriche urbar gemacht, so das [[Venaissin]] eine der reicheren Provinzen ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beauvalle === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Fief liegt als einziges vollständig im Forêt. Zwischen den uralten Bäumen des südlichen Waldes ringen die Bewohner [[Beauvalles]] beständig gegen die Natur, in der sie ihr meist recht karges Leben fristen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Cotentin === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Südwesten des Herzogtums. Das Fief [[Cotentin]] ist von ruhiger Idylle geprägt, die der Kirche als Anlass diente, eins der größten Klöster des Herzogtums hier zu errichten, die [[Monastère de la Sainte Mère]]. Der [[Wein]] aus Cotentin wird im ganzen Herzogtum geschätzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Fief Cotentin|Mehr über das Fief Cotentin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= La Domaine des Ducs – Die Domäne des Herzogs =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den 26 [[Cent|Cents]], die nicht den [[Fief|Fiefs]] angehören, bilden 16 die [[Domaine des Ducs]], also die Ländereien der [[Herzog|Herzöge]]. Diese Ländereien werden direkt von den Gefolgsrittern des herzoglichen Hofes verwaltet und von einem rigiden Beamtenapparat zentral verwaltet, einer Einrichtung aus der Zeit [[Pierre le Vilain|Duc Pierres]], die beim restlichen [[Adel]] des Herzogtums immer noch auf Ablehnung stößt. Trotz dieser Ablehnung halten die Beamten des Herzogs die Domaine reibungslos in Schuss. Dieser Tatsache ist es unter anderem zu verdanken, dass die Einnahmen des Herzogs aus der Domaine des Ducs gleichbleibend stabil und hoch sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die herzoglichen Ländereien in der [[Grande Plaine]] liegen, herrschen hier Landwirtschaft und Viehzucht vor. Im Mittelpunkt der Domaine liegt der [[Lac des Canards]], oder einfach nur Le Lac genannt. Am nördlichen Seeufer liegt die Hauptstadt des Herzogtums, [[Epte]]. Ein Stück westlich der Stadt liegt das [[Château d’Epte]], die Stammburg der Herzöge, die man gemeinhin nur Le Chenil („der Zwinger“) nennt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerhalb der Domaine des Ducs hat der Herzog nicht nur die unmittelbare Gerichtsbarkeit  inne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Les Domaines d’Église – Die kirchlichen Ländereien =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die letzten zehn Cents stehen unter direkter Verwaltung der [[Église du Vexin]]. Die [[Kloster|Klöster]] und anderen Ordeneinrichtungen auf diesen Ländereien sind die größten und wichtigsten im ganzen Vexin, können diese doch auf die direkten Steuereinnahmen zurückgreifen, statt nur auf Spenden und Kirchenzehnt. Eine dieser Einrichtungen ist die [[Monastère de la Sainte Mère]] im Fief [[Cotentin]], wo einmal im Jahr das [[Conseil d'Église]] zusammenkommt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andere Einrichtungen umfassen die Sitze der [[Avocates]] und [[Superieures]], Ordensschulen und Bibliotheken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Wichtige Orte =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Epte === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hauptstadt des Vexin und Sitz des [[Herzog|Herzogs]], die  über die Fischerei im [[Lac des Canards]] und die Landwirtschaft der umliegenden Landstriche versorgt wird. Die herzogliche Münze und andere Verwaltungsorgane haben hier ihren Hauptsitz. Die Gold- und Silberschmiede von Epte werden weithin gerühmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Falaise === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Handelsstadt an der [[Küste]] ist nicht nur die größte, sondern auch die reichste Stadt des Vexin. Da [[Falaise]] der einzige Handelshafen im Vexin ist, sind die [[Gilden]] der ältesten Stadt im Herzogtum besonders Reich und genießen einen hohen Einfluss auf die Politik. Hier wird alles umgesetzt, was im Herzogtum produziert oder gebraucht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Courelle === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sitz der [[Université des Arts]] liegt im südöstlichen [[Fôret Ensorcelé]]. Trotz dieser Tatsache Leben die Einwohner hier in verhältnismäßig großem Wohlstand. Beinahe alles Wirtschaften in der Stadt kommt der Université zugute.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rouillon === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die kleinste Stadt im Vexin. Die ehemalige Bergbau-Kolonie ist mittlerweile Umschlagplatz für die Erze und Edelmetalle, die aus den Hügeln von Lême gefördert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Château d’Epte === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stammburg der [[Herzog|Herzöge]]. Diese eindrucksvolle Festungsanlage beherbergt den gesamten Hof, große Teile des Verwaltungsapparats, die herzogliche Schatzmeisterei und die Kasernen der [[Compagnies des Archies]]. Die wuchtige Bauweise und Geschichten über die tiefen Verliese haben dem Château den Spitznamen Le Chenil („Der Zwinger“) eingebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Université des Arts === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Universität von [[Courelle]] ist nicht nur eine Meisterleistung vexiner Architektur, sie ist auch das Zentrum der Wissenschaft im Herzogtum. Hier wird das Trivium (Grammatik, Dialektik, Rhetorik, inkl. Recht und Ethik) und das Quadrivium (Astrologie, Arithmetik, Geometrie, Musik, inkl. Geographie und Naturgeschichte) gelehrt, außerdem gibt es eine kleine Fakultät,die sich mit dem Übernatürlichen befasst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Point-des-Ducs === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Leuchtturm befindet sich an der Landspitze östlich von [[Falaise]] und leitet Handelsschiffe auch bei Nacht sicher in ihren Hafen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lac des Canards === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser See liegt im Mittelpunkt des Herzogtums. Der [[Lac des Canards|Lac]] bietet ergiebige Fischgründe, die als Nahrungsgrundlage für viele kleinere Siedlungen in der [[Domaine des Ducs]] bilden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Les Yeuxs des Fées === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei Teiche im Fief [[Mortain]]. Beide haben exakt die selbe Form und gelten in der Bevölkerung als verzaubert. In der Tat sieht man auch in wolkenverhangenen Nächten die Spiegelbilder des Sterne auf dem klaren Wasser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vexin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hintergrund]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gesa</name></author>
		
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		<id>http://www.wiki.herzogtum-vexin.de/index.php?title=Vexin&amp;diff=478</id>
		<title>Vexin</title>
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		<updated>2018-10-02T11:14:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gesa: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[File:Vexin.png|left|thumb|250px|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Herzogtum Vexin lässt sich geographisch in drei Regionen einteilen. Die [[Küstenregion|Küste]] im Norden, die felsig und flach bis ans Meer heran reicht. Weiter ins Landesinnere zieht sich die von sanften Hügeln geprägte [[Grande Plaine]], die schließlich im Osten und Süden an die dichten Wälder heranreichen, die der Volksmund gerne [[Fôret Ensorcelé|Le Forêt Ensorcelé]], der Verzauberte Wald, nennt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Herzogtum wird von der Stadt Epte aus regiert, wo der Duc, derzeit Jehan II., residiert. Das gesamte Land ist in Hundertschaften, sogenannte Cents, aufgeteilt. Eine bestimmte Anzahl von Cents verbinden sich zu den Fiefs, die jeweils von einem der Seigneurs verwaltet werden, die auch als Pairs dem Parlement beiwohnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Struktur =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Vexin ist ein feudales Herzogtum. Alles Land gehört dem Herzog, der es den Seigneurs zur Verwaltung überlässt, die wiederum ihre [[Ritter]] mit diesem Land belehnen können. Die Bevölkerung zahlt den Lehnsherren die Steuern, die Wiederum einen Teil ihrer Einnahmen den Seigneurs und dem Herzog als Steuern schulden. [[Epte]], [[Falaise]], [[Courelle]] und [[Rouillon]] haben das Stadtrecht inne und werden von den jeweiligen Statdräten verwaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist zumindest die Theorie. Seit dem Jahr 40 AS wurde ein grosser Teil der Verwaltung von den Herzögen zentralisiert. Die Lehen wurden kleiner, Vögte und andere Beamten des Hofes gewannen zunehmend an Bedeutung. Die Macht des Adels ist zwar nach wie vor ungebrochen, aber die Einnahmen der weniger bedeutenden Ritterfamilien sind zunehmend geschwunden.&lt;br /&gt;
Die herzoglichen Reformen haben nichts daran geändert, daß der Adel nach wie vor das Vexin prägt. Das Rittertum wird als höchstes moralisches Gut gefeiert und in Liedern und Gedichten idealisiert. Die Pairs wirken im Parlement für den Erhalt feudaler Traditionen, und Duc Jehan II. weiß genau, dass es seine Ritter sind, deren Schultern seine Macht erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nichtsdestotrotz finden viele Reformen statt. Das Bürgertum gewinnt an Reichtum und Einfluss. Die Wissenschaften blühen, Kunst und Literatur erleben einen ungeahnten Aufschwung. So kommt es, dass das Vexin manchem Ausländer widersprüchlich erscheint, da doch Tradition und Umbruch so nahe beieinander zu liegen scheinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Lehenspyramide02.png‎]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Verwaltung ==&lt;br /&gt;
Das Herzogtum ist nach der klassischen Lehenspyramide gegliedert, die auch die Grundprinzipien der Verwaltung bestimmt. Alles Land gehört dem Herzog, der es an seine Seigneurs und Hausritter als Lehen vergibt. Die Seigneurs wiederum geben dieses Land als Lehen an ihre Ritter weiter. Abgaben werden an den jeweiligen Herrn gezahlt. Traditionell haben die herzoglichen Vasallen (Vassalaux, sing. Vassal) das alleinige Recht auf die Verwaltung der Lehen. Doch sind die Herzöge in den letzten zwei Jahrhunderten nicht Willens gewesen, die Verwaltungsreformen von Pierre le Vilain zurückzunehmen oder gar zu beenden. Zwar sichert die Grande Charte Générale den Seigneurs Mitsprache im Parlement zu, doch herzogliche Beamte, die Shérifs, sind in den Fiefs mittlerweile für Teile der Rechtsprechung und die Erhebung bestimmter Abgaben verantwortlich. Die Tallage (Steuereinnahmen) des Adels ist aufgrund dessen gesunken, und so mancher Landritter muss sich sehr anstrengen, die Mittel für den Erhalt seiner Ausrüstung aufzubringen. Die Fortführung der Verwaltungsreform ist den Herzögen jeher ein Anliegen, daß stetig voran getrieben werden soll, was im Parlement immer wieder zu langwierigen Debatten führt. Von der Landvergabe des Herzogs unabhängig sind die vier Städte Epte, Falaise, Courelle und Rouillon. Diese Städte halten das Stadtrecht, also ein eigenes Gesetzeswerk, daß innerhalb der Stadtgrenzen gilt und dort vom Stadtrat und den Zünften durchgesetzt wird. Die Städte sind direkt dem Herzog zu Treue verpflichtet. Dieser darf nur im begründeten Fall in die inneren Angelegenheiten der Stadt eingreifen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Die Landschaft =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Landschaft im Vexin besitzt eine eigentümliche Melancholie. Ob im Frühjahr alles grün leuchtet, die Felder im Herbst golden glühen oder der Schnee im Winter alles in weiß strahlen lässt, dieser seltsamen Form von stiller Trauer kann sich keiner der Einwohner auf Dauer entziehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Küstenregion|Küste]] ist von sanft abfallenden Feldern und Weiden geprägt. An manchen Orten fallen steile und schroffe Klippen in die Brandung ab, anderswo erstreckt sich ein sanfter Sandstrand jenseits der niedrigen Dünen. Hier hat man immer den salzigen Geruch des Meeres in der Nase und ein stetiger Wind weht zu allen Tages- und Nachtzeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Grande Plaine]] ist die Kornkammer des Herzogtums. Auf den sanften Hügeln werden Getreide und Gemüse angebaut, selten sieht man Schafe oder Rinder auf den Weiden. Hier ist das Wetter meist milde, nur der Winter ist hart, denn dann pfeift der Wind scharf und eisig über die Hügel, so das Mensch und Tier Zuflucht suchen müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Osten und Süden stößt die Grande Plaine an den [[Forêt Ensorcelé]]. Der Wald wird immer dichter, Eichen, Buchen und alle möglichen anderen Arten von Laubbäumen ragen in den Himmel auf. Die Menschen in den kleinen Siedlungen im Wald trotzen dem dichten Unterholz ihre Ernte ab und roden die kargen Weiden für ihre Tiere. Ganz so, als sei der Wald in der Tat verwunschen, ist das Wetter hier im ganzen Jahr mild. Im Winter fällt zwar Schnee, aber die Bäume schützen die Menschen vor dem Wind. Innerhalb des Forêt stößt man immer wieder auf alte, [[Der Alte Glaube|heidnische Kultstätten]], wo die Menschen vor der Ankunft [[Sainte Sophie|Sainte Sophies]] die Geister des Waldes anbeteten. Ob diese Geister heute noch in den Wäldern hausen, weiß niemand. Die Alten reden von Feen und Kobolden, die die Menschen in die Tiefen des Forêt Ensorcelé locken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Land wird von drei großen Flüssen durchzogen. Der große Strom [[Ivoé]] durchzieht das Vexin wie eine Lebensader. Im Süden kreuzt er die Grenze zum [[Fief]] [[Beauvalle]], von wo aus er durch [[Valognes]], [[Aiguillon]] und [[Vincennes]] fließt, um bei [[Falaise]] schließlich ins Meer zu fließen. Von Osten her fließt die [[Sairièe]] durch das Fief [[Grailly]], um sich an der Grenze zur [[Domaine des Ducs]] mit dem Fluss [[Cheaussy]] zu vereinen, der in [[Valognes]] entspringt und die nördliche Grenze des Fief [[Mortain]] bildet. Die solcherart angewachsene Sairièe fließt schließlich nach [[Josselin]] und ins Meer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Fiefs =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Karte04.gif|right|thumb|250px|Karte der Fiefs des Vexin]]&lt;br /&gt;
[[File:Cents_blank.png|right|thumb|250px|Einteilung der Cents des Vexin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Vexin ist in [[Cent|Cents]] oder Hundertschaften aufgeteilt. Jedes Cent besteht aus zwei oder drei Dörfern und den dazugehörigen Ländereien, in den meisten Cents liegt auch der Sitz eines Geschlechts aus dem niederen Adel oder ein kirchlicher Sitz. Je nach Größe und Fruchtbarkeit des Cents kann die Bevölkerungsstärke zwischen verschiedenen Cents stark variieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeweils zehn Cents sind zu einem [[Fief]] verbunden, das von einem [[Seigneur]] verwaltet wird. Die Seigneurs bilden den baronialen [[Adel]] des Herzogtums und sind berechtigt, am [[Parlement]] teil zu nehmen. Wegen dieses Rechtes werden die Seigneurs auch als [[Pairs]] bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Herzogtum besteht aus zwölf Fiefs. Alle Cents, die nicht in diesen enthalten sind (insgesamt 26) gehören entweder zur [[Domaine des Ducs]], also dem [[Herzog]], oder zu den [[Domaines d’Église]] und werden von der [[Kirche]] verwaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die 12 Fiefs im Überblick ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fiefs sind nach der Residenz ihres jeweiligen Seigneurs benannt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vincennes ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die reichste Provinz, direkt an der Küste gelegen. Auf dem Territorium von Vincennes liegt auch die Stadt [[Falaise]], die größte Stadt des Herzogtums und der einzige Fernhandelshafen des Vexins.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Josselin === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine eher ärmliche Provinz an der Küste. Die steilen Klippen machen den Fischfang beinahe unmöglich, so das die Bauern ihre karges Leben dem steinigen Boden in Küstennähe abtrotzen müssen. Hier werden die widerstandsfähigsten [[Percherons]] gezüchtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Fief Josselin|Mehr über das Fief Josselin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Marigny === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das letzte Fief an der Küste. Hier lebt die Bevölkerung von Fischerei und Schafszucht, nicht zuletzt aber auch vom Handel mit der Stadt Falaise, die beinahe ausschließlich von hier Nahrungsmittel erhält, sehr zum Leidwesen des [[Seigneur]] de [[Vincennes]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aiguillon === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Fief Aiguillon ist die bei weitem reichste Provinz des Herzogtums. Die [[Grande Plaine]] bietet fruchtbaren Boden, die Erträge sind gut und die umsichtige Verwaltung mehrt den Einfluss des Seigneurs am herzoglichen Hof von Tag zu Tag.&lt;br /&gt;
In Adelskreisen wird der amtierende Seigneur Auguste de Aiguillon hinter vorgehaltener Hand auch &amp;quot;der lahme Hahn&amp;quot; genannt, weil er weder auf Tournee war, noch großen Ruhm auf Turnieren sammeln konnte. Er war stets ein umsichtiger Verwalter, der das Wohl des Herzogtums selbst im Blick hatte.&lt;br /&gt;
Sein erster Sohn Phillipe ist ganz das Gegenteil und wird eher als &amp;quot;Heißblut&amp;quot; betitelt. Aus Ermangelung an Schlachten im Land und an dessen Grenzen richtet sich Philippes Aufmerksamkeit ganz auf das blühende Turnierleben. In Tourneefahrten ins Ausland sieht er keinen rechten Nutzen.&lt;br /&gt;
Die Geschicke des Fiefs werden vor allem vom wohl bedachten Geist des Seigneurs und seinen Verwaltern gelenkt, zu denen auch sein zweiter Sohn Alexandre gehört. Dieser kommt schon eher nach seinem Vater und droht dessen Spitznamen zu erben.&lt;br /&gt;
Der Seigneur verlebt nun seine letzten Jahre auf dem Familiensitz, jedoch scheint man wirtschaftlich beruhigt in die Zukunft zu blicken. Auch wenn der heißspornige Philippe den Titel erben wird, bleibt der Beraterstab aus Verwaltern und seinem Bruder bestehen. Die einzige Sorge könnten Phillipes Ambitionen auf Fallaise sein, dessen Unabhängigkeit ihm missfällt. Wer kann ahnen was passiert, sollte die herzögliche Führung einmal geschwächt und Phillipe einst Seigneur de Aiguillon sein?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grailly === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl die Seigneurs de Grailly in früheren Zeiten in den Skandal der [[Grande Honte]] verwickelt waren, blüht Grailly derzeit. Statt Getreide anzubauen, züchtet man hier lieber Pferde und Rinder, von denen erstere im ganzen Vexin gerühmt, letztere nach [[Epte]] verkauft werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Fief Grailly|Mehr über das Grailly]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Valognes === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für eine Provinz der Grande Plaine eher ärmlich, ist [[Valognes]] nichtsdestotrotz eins der fortschrittlichsten Fiefs der Region. In und um Valognes finden sich die größten Webereien und Färbereien des Herzogtums.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lême === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lême bildet die westliche Grenze des Herzogtums. In den Hügeln des Fief finden sich die spärlichen Vorkommen an Kupfer und Eisenerz, die eifrig gefördert werden, um den hohen Bedarf an Erzen zu decken, die ansonsten teuer über das Meer gebracht werden müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mortain === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Grande Plaine gibt es keine Provinz, die so spärlich bevölkert ist wie diese. Die Abgeschiedenheit des Fiefs macht es jedoch für die [[Kirche]] interessant, die hier mehr [[Kloster|Klöster]] unterhält, als in anderen Fiefs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Penthièvre === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im östlichen Teil des [[Forêt Ensorcelé]] gelegen. Der Wald scheint hier beinahe undurchdringlich, keine Straße führt von hier aus dem Herzogtum heraus. In den dunkelsten Winkeln des Fief treiben sich einige [[Räuber]] herum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Venaissin === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vennaissin beherbergt die drittgrößte Stadt des Herzogtums, [[Courelle]], den Sitz der [[Université des Arts]]. Die Bevölkerung hat hier weite Landstriche urbar gemacht, so das [[Venaissin]] eine der reicheren Provinzen ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beauvalle === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Fief liegt als einziges vollständig im Forêt. Zwischen den uralten Bäumen des südlichen Waldes ringen die Bewohner [[Beauvalles]] beständig gegen die Natur, in der sie ihr meist recht karges Leben fristen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Cotentin === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Südwesten des Herzogtums. Das Fief [[Cotentin]] ist von ruhiger Idylle geprägt, die der Kirche als Anlass diente, eins der größten Klöster des Herzogtums hier zu errichten, die [[Monastère de la Sainte Mère]]. Der [[Wein]] aus Cotentin wird im ganzen Herzogtum geschätzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Fief Cotentin|Mehr über das Fief Cotentin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= La Domaine des Ducs – Die Domäne des Herzogs =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den 26 [[Cent|Cents]], die nicht den [[Fief|Fiefs]] angehören, bilden 16 die [[Domaine des Ducs]], also die Ländereien der [[Herzog|Herzöge]]. Diese Ländereien werden direkt von den Gefolgsrittern des herzoglichen Hofes verwaltet und von einem rigiden Beamtenapparat zentral verwaltet, einer Einrichtung aus der Zeit [[Pierre le Vilain|Duc Pierres]], die beim restlichen [[Adel]] des Herzogtums immer noch auf Ablehnung stößt. Trotz dieser Ablehnung halten die Beamten des Herzogs die Domaine reibungslos in Schuss. Dieser Tatsache ist es unter anderem zu verdanken, dass die Einnahmen des Herzogs aus der Domaine des Ducs gleichbleibend stabil und hoch sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die herzoglichen Ländereien in der [[Grande Plaine]] liegen, herrschen hier Landwirtschaft und Viehzucht vor. Im Mittelpunkt der Domaine liegt der [[Lac des Canards]], oder einfach nur Le Lac genannt. Am nördlichen Seeufer liegt die Hauptstadt des Herzogtums, [[Epte]]. Ein Stück westlich der Stadt liegt das [[Château d’Epte]], die Stammburg der Herzöge, die man gemeinhin nur Le Chenil („der Zwinger“) nennt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerhalb der Domaine des Ducs hat der Herzog nicht nur die unmittelbare Gerichtsbarkeit  inne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Les Domaines d’Église – Die kirchlichen Ländereien =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die letzten zehn Cents stehen unter direkter Verwaltung der [[Église du Vexin]]. Die [[Kloster|Klöster]] und anderen Ordeneinrichtungen auf diesen Ländereien sind die größten und wichtigsten im ganzen Vexin, können diese doch auf die direkten Steuereinnahmen zurückgreifen, statt nur auf Spenden und Kirchenzehnt. Eine dieser Einrichtungen ist die [[Monastère de la Sainte Mère]] im Fief [[Cotentin]], wo einmal im Jahr das [[Conseil d'Église]] zusammenkommt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andere Einrichtungen umfassen die Sitze der [[Avocates]] und [[Superieures]], Ordensschulen und Bibliotheken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Wichtige Orte =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Epte === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hauptstadt des Vexin und Sitz des [[Herzog|Herzogs]], die  über die Fischerei im [[Lac des Canards]] und die Landwirtschaft der umliegenden Landstriche versorgt wird. Die herzogliche Münze und andere Verwaltungsorgane haben hier ihren Hauptsitz. Die Gold- und Silberschmiede von Epte werden weithin gerühmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Falaise === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Handelsstadt an der [[Küste]] ist nicht nur die größte, sondern auch die reichste Stadt des Vexin. Da [[Falaise]] der einzige Handelshafen im Vexin ist, sind die [[Gilden]] der ältesten Stadt im Herzogtum besonders Reich und genießen einen hohen Einfluss auf die Politik. Hier wird alles umgesetzt, was im Herzogtum produziert oder gebraucht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Courelle === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sitz der [[Université des Arts]] liegt im südöstlichen [[Fôret Ensorcelé]]. Trotz dieser Tatsache Leben die Einwohner hier in verhältnismäßig großem Wohlstand. Beinahe alles Wirtschaften in der Stadt kommt der Université zugute.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rouillon === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die kleinste Stadt im Vexin. Die ehemalige Bergbau-Kolonie ist mittlerweile Umschlagplatz für die Erze und Edelmetalle, die aus den Hügeln von Lême gefördert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Château d’Epte === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stammburg der [[Herzog|Herzöge]]. Diese eindrucksvolle Festungsanlage beherbergt den gesamten Hof, große Teile des Verwaltungsapparats, die herzogliche Schatzmeisterei und die Kasernen der [[Compagnies des Archies]]. Die wuchtige Bauweise und Geschichten über die tiefen Verliese haben dem Château den Spitznamen Le Chenil („Der Zwinger“) eingebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Université des Arts === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Universität von [[Courelle]] ist nicht nur eine Meisterleistung vexiner Architektur, sie ist auch das Zentrum der Wissenschaft im Herzogtum. Hier wird das Trivium (Grammatik, Dialektik, Rhetorik, inkl. Recht und Ethik) und das Quadrivium (Astrologie, Arithmetik, Geometrie, Musik, inkl. Geographie und Naturgeschichte) gelehrt, außerdem gibt es eine kleine Fakultät,die sich mit dem Übernatürlichen befasst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Point-des-Ducs === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Leuchtturm befindet sich an der Landspitze östlich von [[Falaise]] und leitet Handelsschiffe auch bei Nacht sicher in ihren Hafen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lac des Canards === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser See liegt im Mittelpunkt des Herzogtums. Der [[Lac des Canards|Lac]] bietet ergiebige Fischgründe, die als Nahrungsgrundlage für viele kleinere Siedlungen in der [[Domaine des Ducs]] bilden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Les Yeuxs des Fées === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei Teiche im Fief [[Mortain]]. Beide haben exakt die selbe Form und gelten in der Bevölkerung als verzaubert. In der Tat sieht man auch in wolkenverhangenen Nächten die Spiegelbilder des Sterne auf dem klaren Wasser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vexin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hintergrund]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gesa</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.wiki.herzogtum-vexin.de/index.php?title=Vexin&amp;diff=477</id>
		<title>Vexin</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.wiki.herzogtum-vexin.de/index.php?title=Vexin&amp;diff=477"/>
		<updated>2018-10-02T11:14:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gesa: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[File:Vexin.jpg|left|thumb|250px|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Herzogtum Vexin lässt sich geographisch in drei Regionen einteilen. Die [[Küstenregion|Küste]] im Norden, die felsig und flach bis ans Meer heran reicht. Weiter ins Landesinnere zieht sich die von sanften Hügeln geprägte [[Grande Plaine]], die schließlich im Osten und Süden an die dichten Wälder heranreichen, die der Volksmund gerne [[Fôret Ensorcelé|Le Forêt Ensorcelé]], der Verzauberte Wald, nennt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Herzogtum wird von der Stadt Epte aus regiert, wo der Duc, derzeit Jehan II., residiert. Das gesamte Land ist in Hundertschaften, sogenannte Cents, aufgeteilt. Eine bestimmte Anzahl von Cents verbinden sich zu den Fiefs, die jeweils von einem der Seigneurs verwaltet werden, die auch als Pairs dem Parlement beiwohnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Struktur =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Vexin ist ein feudales Herzogtum. Alles Land gehört dem Herzog, der es den Seigneurs zur Verwaltung überlässt, die wiederum ihre [[Ritter]] mit diesem Land belehnen können. Die Bevölkerung zahlt den Lehnsherren die Steuern, die Wiederum einen Teil ihrer Einnahmen den Seigneurs und dem Herzog als Steuern schulden. [[Epte]], [[Falaise]], [[Courelle]] und [[Rouillon]] haben das Stadtrecht inne und werden von den jeweiligen Statdräten verwaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist zumindest die Theorie. Seit dem Jahr 40 AS wurde ein grosser Teil der Verwaltung von den Herzögen zentralisiert. Die Lehen wurden kleiner, Vögte und andere Beamten des Hofes gewannen zunehmend an Bedeutung. Die Macht des Adels ist zwar nach wie vor ungebrochen, aber die Einnahmen der weniger bedeutenden Ritterfamilien sind zunehmend geschwunden.&lt;br /&gt;
Die herzoglichen Reformen haben nichts daran geändert, daß der Adel nach wie vor das Vexin prägt. Das Rittertum wird als höchstes moralisches Gut gefeiert und in Liedern und Gedichten idealisiert. Die Pairs wirken im Parlement für den Erhalt feudaler Traditionen, und Duc Jehan II. weiß genau, dass es seine Ritter sind, deren Schultern seine Macht erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nichtsdestotrotz finden viele Reformen statt. Das Bürgertum gewinnt an Reichtum und Einfluss. Die Wissenschaften blühen, Kunst und Literatur erleben einen ungeahnten Aufschwung. So kommt es, dass das Vexin manchem Ausländer widersprüchlich erscheint, da doch Tradition und Umbruch so nahe beieinander zu liegen scheinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Lehenspyramide02.png‎]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Verwaltung ==&lt;br /&gt;
Das Herzogtum ist nach der klassischen Lehenspyramide gegliedert, die auch die Grundprinzipien der Verwaltung bestimmt. Alles Land gehört dem Herzog, der es an seine Seigneurs und Hausritter als Lehen vergibt. Die Seigneurs wiederum geben dieses Land als Lehen an ihre Ritter weiter. Abgaben werden an den jeweiligen Herrn gezahlt. Traditionell haben die herzoglichen Vasallen (Vassalaux, sing. Vassal) das alleinige Recht auf die Verwaltung der Lehen. Doch sind die Herzöge in den letzten zwei Jahrhunderten nicht Willens gewesen, die Verwaltungsreformen von Pierre le Vilain zurückzunehmen oder gar zu beenden. Zwar sichert die Grande Charte Générale den Seigneurs Mitsprache im Parlement zu, doch herzogliche Beamte, die Shérifs, sind in den Fiefs mittlerweile für Teile der Rechtsprechung und die Erhebung bestimmter Abgaben verantwortlich. Die Tallage (Steuereinnahmen) des Adels ist aufgrund dessen gesunken, und so mancher Landritter muss sich sehr anstrengen, die Mittel für den Erhalt seiner Ausrüstung aufzubringen. Die Fortführung der Verwaltungsreform ist den Herzögen jeher ein Anliegen, daß stetig voran getrieben werden soll, was im Parlement immer wieder zu langwierigen Debatten führt. Von der Landvergabe des Herzogs unabhängig sind die vier Städte Epte, Falaise, Courelle und Rouillon. Diese Städte halten das Stadtrecht, also ein eigenes Gesetzeswerk, daß innerhalb der Stadtgrenzen gilt und dort vom Stadtrat und den Zünften durchgesetzt wird. Die Städte sind direkt dem Herzog zu Treue verpflichtet. Dieser darf nur im begründeten Fall in die inneren Angelegenheiten der Stadt eingreifen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Die Landschaft =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Landschaft im Vexin besitzt eine eigentümliche Melancholie. Ob im Frühjahr alles grün leuchtet, die Felder im Herbst golden glühen oder der Schnee im Winter alles in weiß strahlen lässt, dieser seltsamen Form von stiller Trauer kann sich keiner der Einwohner auf Dauer entziehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Küstenregion|Küste]] ist von sanft abfallenden Feldern und Weiden geprägt. An manchen Orten fallen steile und schroffe Klippen in die Brandung ab, anderswo erstreckt sich ein sanfter Sandstrand jenseits der niedrigen Dünen. Hier hat man immer den salzigen Geruch des Meeres in der Nase und ein stetiger Wind weht zu allen Tages- und Nachtzeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Grande Plaine]] ist die Kornkammer des Herzogtums. Auf den sanften Hügeln werden Getreide und Gemüse angebaut, selten sieht man Schafe oder Rinder auf den Weiden. Hier ist das Wetter meist milde, nur der Winter ist hart, denn dann pfeift der Wind scharf und eisig über die Hügel, so das Mensch und Tier Zuflucht suchen müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Osten und Süden stößt die Grande Plaine an den [[Forêt Ensorcelé]]. Der Wald wird immer dichter, Eichen, Buchen und alle möglichen anderen Arten von Laubbäumen ragen in den Himmel auf. Die Menschen in den kleinen Siedlungen im Wald trotzen dem dichten Unterholz ihre Ernte ab und roden die kargen Weiden für ihre Tiere. Ganz so, als sei der Wald in der Tat verwunschen, ist das Wetter hier im ganzen Jahr mild. Im Winter fällt zwar Schnee, aber die Bäume schützen die Menschen vor dem Wind. Innerhalb des Forêt stößt man immer wieder auf alte, [[Der Alte Glaube|heidnische Kultstätten]], wo die Menschen vor der Ankunft [[Sainte Sophie|Sainte Sophies]] die Geister des Waldes anbeteten. Ob diese Geister heute noch in den Wäldern hausen, weiß niemand. Die Alten reden von Feen und Kobolden, die die Menschen in die Tiefen des Forêt Ensorcelé locken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Land wird von drei großen Flüssen durchzogen. Der große Strom [[Ivoé]] durchzieht das Vexin wie eine Lebensader. Im Süden kreuzt er die Grenze zum [[Fief]] [[Beauvalle]], von wo aus er durch [[Valognes]], [[Aiguillon]] und [[Vincennes]] fließt, um bei [[Falaise]] schließlich ins Meer zu fließen. Von Osten her fließt die [[Sairièe]] durch das Fief [[Grailly]], um sich an der Grenze zur [[Domaine des Ducs]] mit dem Fluss [[Cheaussy]] zu vereinen, der in [[Valognes]] entspringt und die nördliche Grenze des Fief [[Mortain]] bildet. Die solcherart angewachsene Sairièe fließt schließlich nach [[Josselin]] und ins Meer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Fiefs =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Karte04.gif|right|thumb|250px|Karte der Fiefs des Vexin]]&lt;br /&gt;
[[File:Cents_blank.png|right|thumb|250px|Einteilung der Cents des Vexin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Vexin ist in [[Cent|Cents]] oder Hundertschaften aufgeteilt. Jedes Cent besteht aus zwei oder drei Dörfern und den dazugehörigen Ländereien, in den meisten Cents liegt auch der Sitz eines Geschlechts aus dem niederen Adel oder ein kirchlicher Sitz. Je nach Größe und Fruchtbarkeit des Cents kann die Bevölkerungsstärke zwischen verschiedenen Cents stark variieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeweils zehn Cents sind zu einem [[Fief]] verbunden, das von einem [[Seigneur]] verwaltet wird. Die Seigneurs bilden den baronialen [[Adel]] des Herzogtums und sind berechtigt, am [[Parlement]] teil zu nehmen. Wegen dieses Rechtes werden die Seigneurs auch als [[Pairs]] bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Herzogtum besteht aus zwölf Fiefs. Alle Cents, die nicht in diesen enthalten sind (insgesamt 26) gehören entweder zur [[Domaine des Ducs]], also dem [[Herzog]], oder zu den [[Domaines d’Église]] und werden von der [[Kirche]] verwaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die 12 Fiefs im Überblick ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fiefs sind nach der Residenz ihres jeweiligen Seigneurs benannt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vincennes ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die reichste Provinz, direkt an der Küste gelegen. Auf dem Territorium von Vincennes liegt auch die Stadt [[Falaise]], die größte Stadt des Herzogtums und der einzige Fernhandelshafen des Vexins.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Josselin === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine eher ärmliche Provinz an der Küste. Die steilen Klippen machen den Fischfang beinahe unmöglich, so das die Bauern ihre karges Leben dem steinigen Boden in Küstennähe abtrotzen müssen. Hier werden die widerstandsfähigsten [[Percherons]] gezüchtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Fief Josselin|Mehr über das Fief Josselin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Marigny === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das letzte Fief an der Küste. Hier lebt die Bevölkerung von Fischerei und Schafszucht, nicht zuletzt aber auch vom Handel mit der Stadt Falaise, die beinahe ausschließlich von hier Nahrungsmittel erhält, sehr zum Leidwesen des [[Seigneur]] de [[Vincennes]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aiguillon === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Fief Aiguillon ist die bei weitem reichste Provinz des Herzogtums. Die [[Grande Plaine]] bietet fruchtbaren Boden, die Erträge sind gut und die umsichtige Verwaltung mehrt den Einfluss des Seigneurs am herzoglichen Hof von Tag zu Tag.&lt;br /&gt;
In Adelskreisen wird der amtierende Seigneur Auguste de Aiguillon hinter vorgehaltener Hand auch &amp;quot;der lahme Hahn&amp;quot; genannt, weil er weder auf Tournee war, noch großen Ruhm auf Turnieren sammeln konnte. Er war stets ein umsichtiger Verwalter, der das Wohl des Herzogtums selbst im Blick hatte.&lt;br /&gt;
Sein erster Sohn Phillipe ist ganz das Gegenteil und wird eher als &amp;quot;Heißblut&amp;quot; betitelt. Aus Ermangelung an Schlachten im Land und an dessen Grenzen richtet sich Philippes Aufmerksamkeit ganz auf das blühende Turnierleben. In Tourneefahrten ins Ausland sieht er keinen rechten Nutzen.&lt;br /&gt;
Die Geschicke des Fiefs werden vor allem vom wohl bedachten Geist des Seigneurs und seinen Verwaltern gelenkt, zu denen auch sein zweiter Sohn Alexandre gehört. Dieser kommt schon eher nach seinem Vater und droht dessen Spitznamen zu erben.&lt;br /&gt;
Der Seigneur verlebt nun seine letzten Jahre auf dem Familiensitz, jedoch scheint man wirtschaftlich beruhigt in die Zukunft zu blicken. Auch wenn der heißspornige Philippe den Titel erben wird, bleibt der Beraterstab aus Verwaltern und seinem Bruder bestehen. Die einzige Sorge könnten Phillipes Ambitionen auf Fallaise sein, dessen Unabhängigkeit ihm missfällt. Wer kann ahnen was passiert, sollte die herzögliche Führung einmal geschwächt und Phillipe einst Seigneur de Aiguillon sein?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grailly === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl die Seigneurs de Grailly in früheren Zeiten in den Skandal der [[Grande Honte]] verwickelt waren, blüht Grailly derzeit. Statt Getreide anzubauen, züchtet man hier lieber Pferde und Rinder, von denen erstere im ganzen Vexin gerühmt, letztere nach [[Epte]] verkauft werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Fief Grailly|Mehr über das Grailly]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Valognes === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für eine Provinz der Grande Plaine eher ärmlich, ist [[Valognes]] nichtsdestotrotz eins der fortschrittlichsten Fiefs der Region. In und um Valognes finden sich die größten Webereien und Färbereien des Herzogtums.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lême === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lême bildet die westliche Grenze des Herzogtums. In den Hügeln des Fief finden sich die spärlichen Vorkommen an Kupfer und Eisenerz, die eifrig gefördert werden, um den hohen Bedarf an Erzen zu decken, die ansonsten teuer über das Meer gebracht werden müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mortain === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Grande Plaine gibt es keine Provinz, die so spärlich bevölkert ist wie diese. Die Abgeschiedenheit des Fiefs macht es jedoch für die [[Kirche]] interessant, die hier mehr [[Kloster|Klöster]] unterhält, als in anderen Fiefs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Penthièvre === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im östlichen Teil des [[Forêt Ensorcelé]] gelegen. Der Wald scheint hier beinahe undurchdringlich, keine Straße führt von hier aus dem Herzogtum heraus. In den dunkelsten Winkeln des Fief treiben sich einige [[Räuber]] herum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Venaissin === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vennaissin beherbergt die drittgrößte Stadt des Herzogtums, [[Courelle]], den Sitz der [[Université des Arts]]. Die Bevölkerung hat hier weite Landstriche urbar gemacht, so das [[Venaissin]] eine der reicheren Provinzen ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beauvalle === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Fief liegt als einziges vollständig im Forêt. Zwischen den uralten Bäumen des südlichen Waldes ringen die Bewohner [[Beauvalles]] beständig gegen die Natur, in der sie ihr meist recht karges Leben fristen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Cotentin === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Südwesten des Herzogtums. Das Fief [[Cotentin]] ist von ruhiger Idylle geprägt, die der Kirche als Anlass diente, eins der größten Klöster des Herzogtums hier zu errichten, die [[Monastère de la Sainte Mère]]. Der [[Wein]] aus Cotentin wird im ganzen Herzogtum geschätzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Fief Cotentin|Mehr über das Fief Cotentin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= La Domaine des Ducs – Die Domäne des Herzogs =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den 26 [[Cent|Cents]], die nicht den [[Fief|Fiefs]] angehören, bilden 16 die [[Domaine des Ducs]], also die Ländereien der [[Herzog|Herzöge]]. Diese Ländereien werden direkt von den Gefolgsrittern des herzoglichen Hofes verwaltet und von einem rigiden Beamtenapparat zentral verwaltet, einer Einrichtung aus der Zeit [[Pierre le Vilain|Duc Pierres]], die beim restlichen [[Adel]] des Herzogtums immer noch auf Ablehnung stößt. Trotz dieser Ablehnung halten die Beamten des Herzogs die Domaine reibungslos in Schuss. Dieser Tatsache ist es unter anderem zu verdanken, dass die Einnahmen des Herzogs aus der Domaine des Ducs gleichbleibend stabil und hoch sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die herzoglichen Ländereien in der [[Grande Plaine]] liegen, herrschen hier Landwirtschaft und Viehzucht vor. Im Mittelpunkt der Domaine liegt der [[Lac des Canards]], oder einfach nur Le Lac genannt. Am nördlichen Seeufer liegt die Hauptstadt des Herzogtums, [[Epte]]. Ein Stück westlich der Stadt liegt das [[Château d’Epte]], die Stammburg der Herzöge, die man gemeinhin nur Le Chenil („der Zwinger“) nennt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerhalb der Domaine des Ducs hat der Herzog nicht nur die unmittelbare Gerichtsbarkeit  inne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Les Domaines d’Église – Die kirchlichen Ländereien =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die letzten zehn Cents stehen unter direkter Verwaltung der [[Église du Vexin]]. Die [[Kloster|Klöster]] und anderen Ordeneinrichtungen auf diesen Ländereien sind die größten und wichtigsten im ganzen Vexin, können diese doch auf die direkten Steuereinnahmen zurückgreifen, statt nur auf Spenden und Kirchenzehnt. Eine dieser Einrichtungen ist die [[Monastère de la Sainte Mère]] im Fief [[Cotentin]], wo einmal im Jahr das [[Conseil d'Église]] zusammenkommt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andere Einrichtungen umfassen die Sitze der [[Avocates]] und [[Superieures]], Ordensschulen und Bibliotheken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Wichtige Orte =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Epte === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hauptstadt des Vexin und Sitz des [[Herzog|Herzogs]], die  über die Fischerei im [[Lac des Canards]] und die Landwirtschaft der umliegenden Landstriche versorgt wird. Die herzogliche Münze und andere Verwaltungsorgane haben hier ihren Hauptsitz. Die Gold- und Silberschmiede von Epte werden weithin gerühmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Falaise === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Handelsstadt an der [[Küste]] ist nicht nur die größte, sondern auch die reichste Stadt des Vexin. Da [[Falaise]] der einzige Handelshafen im Vexin ist, sind die [[Gilden]] der ältesten Stadt im Herzogtum besonders Reich und genießen einen hohen Einfluss auf die Politik. Hier wird alles umgesetzt, was im Herzogtum produziert oder gebraucht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Courelle === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sitz der [[Université des Arts]] liegt im südöstlichen [[Fôret Ensorcelé]]. Trotz dieser Tatsache Leben die Einwohner hier in verhältnismäßig großem Wohlstand. Beinahe alles Wirtschaften in der Stadt kommt der Université zugute.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rouillon === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die kleinste Stadt im Vexin. Die ehemalige Bergbau-Kolonie ist mittlerweile Umschlagplatz für die Erze und Edelmetalle, die aus den Hügeln von Lême gefördert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Château d’Epte === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stammburg der [[Herzog|Herzöge]]. Diese eindrucksvolle Festungsanlage beherbergt den gesamten Hof, große Teile des Verwaltungsapparats, die herzogliche Schatzmeisterei und die Kasernen der [[Compagnies des Archies]]. Die wuchtige Bauweise und Geschichten über die tiefen Verliese haben dem Château den Spitznamen Le Chenil („Der Zwinger“) eingebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Université des Arts === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Universität von [[Courelle]] ist nicht nur eine Meisterleistung vexiner Architektur, sie ist auch das Zentrum der Wissenschaft im Herzogtum. Hier wird das Trivium (Grammatik, Dialektik, Rhetorik, inkl. Recht und Ethik) und das Quadrivium (Astrologie, Arithmetik, Geometrie, Musik, inkl. Geographie und Naturgeschichte) gelehrt, außerdem gibt es eine kleine Fakultät,die sich mit dem Übernatürlichen befasst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Point-des-Ducs === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Leuchtturm befindet sich an der Landspitze östlich von [[Falaise]] und leitet Handelsschiffe auch bei Nacht sicher in ihren Hafen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lac des Canards === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser See liegt im Mittelpunkt des Herzogtums. Der [[Lac des Canards|Lac]] bietet ergiebige Fischgründe, die als Nahrungsgrundlage für viele kleinere Siedlungen in der [[Domaine des Ducs]] bilden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Les Yeuxs des Fées === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei Teiche im Fief [[Mortain]]. Beide haben exakt die selbe Form und gelten in der Bevölkerung als verzaubert. In der Tat sieht man auch in wolkenverhangenen Nächten die Spiegelbilder des Sterne auf dem klaren Wasser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vexin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hintergrund]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gesa</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.wiki.herzogtum-vexin.de/index.php?title=Vexin&amp;diff=476</id>
		<title>Vexin</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.wiki.herzogtum-vexin.de/index.php?title=Vexin&amp;diff=476"/>
		<updated>2018-10-02T11:13:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gesa: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Vexin.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Herzogtum Vexin lässt sich geographisch in drei Regionen einteilen. Die [[Küstenregion|Küste]] im Norden, die felsig und flach bis ans Meer heran reicht. Weiter ins Landesinnere zieht sich die von sanften Hügeln geprägte [[Grande Plaine]], die schließlich im Osten und Süden an die dichten Wälder heranreichen, die der Volksmund gerne [[Fôret Ensorcelé|Le Forêt Ensorcelé]], der Verzauberte Wald, nennt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Herzogtum wird von der Stadt Epte aus regiert, wo der Duc, derzeit Jehan II., residiert. Das gesamte Land ist in Hundertschaften, sogenannte Cents, aufgeteilt. Eine bestimmte Anzahl von Cents verbinden sich zu den Fiefs, die jeweils von einem der Seigneurs verwaltet werden, die auch als Pairs dem Parlement beiwohnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Struktur =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Vexin ist ein feudales Herzogtum. Alles Land gehört dem Herzog, der es den Seigneurs zur Verwaltung überlässt, die wiederum ihre [[Ritter]] mit diesem Land belehnen können. Die Bevölkerung zahlt den Lehnsherren die Steuern, die Wiederum einen Teil ihrer Einnahmen den Seigneurs und dem Herzog als Steuern schulden. [[Epte]], [[Falaise]], [[Courelle]] und [[Rouillon]] haben das Stadtrecht inne und werden von den jeweiligen Statdräten verwaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist zumindest die Theorie. Seit dem Jahr 40 AS wurde ein grosser Teil der Verwaltung von den Herzögen zentralisiert. Die Lehen wurden kleiner, Vögte und andere Beamten des Hofes gewannen zunehmend an Bedeutung. Die Macht des Adels ist zwar nach wie vor ungebrochen, aber die Einnahmen der weniger bedeutenden Ritterfamilien sind zunehmend geschwunden.&lt;br /&gt;
Die herzoglichen Reformen haben nichts daran geändert, daß der Adel nach wie vor das Vexin prägt. Das Rittertum wird als höchstes moralisches Gut gefeiert und in Liedern und Gedichten idealisiert. Die Pairs wirken im Parlement für den Erhalt feudaler Traditionen, und Duc Jehan II. weiß genau, dass es seine Ritter sind, deren Schultern seine Macht erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nichtsdestotrotz finden viele Reformen statt. Das Bürgertum gewinnt an Reichtum und Einfluss. Die Wissenschaften blühen, Kunst und Literatur erleben einen ungeahnten Aufschwung. So kommt es, dass das Vexin manchem Ausländer widersprüchlich erscheint, da doch Tradition und Umbruch so nahe beieinander zu liegen scheinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Lehenspyramide02.png‎]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Verwaltung ==&lt;br /&gt;
Das Herzogtum ist nach der klassischen Lehenspyramide gegliedert, die auch die Grundprinzipien der Verwaltung bestimmt. Alles Land gehört dem Herzog, der es an seine Seigneurs und Hausritter als Lehen vergibt. Die Seigneurs wiederum geben dieses Land als Lehen an ihre Ritter weiter. Abgaben werden an den jeweiligen Herrn gezahlt. Traditionell haben die herzoglichen Vasallen (Vassalaux, sing. Vassal) das alleinige Recht auf die Verwaltung der Lehen. Doch sind die Herzöge in den letzten zwei Jahrhunderten nicht Willens gewesen, die Verwaltungsreformen von Pierre le Vilain zurückzunehmen oder gar zu beenden. Zwar sichert die Grande Charte Générale den Seigneurs Mitsprache im Parlement zu, doch herzogliche Beamte, die Shérifs, sind in den Fiefs mittlerweile für Teile der Rechtsprechung und die Erhebung bestimmter Abgaben verantwortlich. Die Tallage (Steuereinnahmen) des Adels ist aufgrund dessen gesunken, und so mancher Landritter muss sich sehr anstrengen, die Mittel für den Erhalt seiner Ausrüstung aufzubringen. Die Fortführung der Verwaltungsreform ist den Herzögen jeher ein Anliegen, daß stetig voran getrieben werden soll, was im Parlement immer wieder zu langwierigen Debatten führt. Von der Landvergabe des Herzogs unabhängig sind die vier Städte Epte, Falaise, Courelle und Rouillon. Diese Städte halten das Stadtrecht, also ein eigenes Gesetzeswerk, daß innerhalb der Stadtgrenzen gilt und dort vom Stadtrat und den Zünften durchgesetzt wird. Die Städte sind direkt dem Herzog zu Treue verpflichtet. Dieser darf nur im begründeten Fall in die inneren Angelegenheiten der Stadt eingreifen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Die Landschaft =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Landschaft im Vexin besitzt eine eigentümliche Melancholie. Ob im Frühjahr alles grün leuchtet, die Felder im Herbst golden glühen oder der Schnee im Winter alles in weiß strahlen lässt, dieser seltsamen Form von stiller Trauer kann sich keiner der Einwohner auf Dauer entziehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Küstenregion|Küste]] ist von sanft abfallenden Feldern und Weiden geprägt. An manchen Orten fallen steile und schroffe Klippen in die Brandung ab, anderswo erstreckt sich ein sanfter Sandstrand jenseits der niedrigen Dünen. Hier hat man immer den salzigen Geruch des Meeres in der Nase und ein stetiger Wind weht zu allen Tages- und Nachtzeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Grande Plaine]] ist die Kornkammer des Herzogtums. Auf den sanften Hügeln werden Getreide und Gemüse angebaut, selten sieht man Schafe oder Rinder auf den Weiden. Hier ist das Wetter meist milde, nur der Winter ist hart, denn dann pfeift der Wind scharf und eisig über die Hügel, so das Mensch und Tier Zuflucht suchen müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Osten und Süden stößt die Grande Plaine an den [[Forêt Ensorcelé]]. Der Wald wird immer dichter, Eichen, Buchen und alle möglichen anderen Arten von Laubbäumen ragen in den Himmel auf. Die Menschen in den kleinen Siedlungen im Wald trotzen dem dichten Unterholz ihre Ernte ab und roden die kargen Weiden für ihre Tiere. Ganz so, als sei der Wald in der Tat verwunschen, ist das Wetter hier im ganzen Jahr mild. Im Winter fällt zwar Schnee, aber die Bäume schützen die Menschen vor dem Wind. Innerhalb des Forêt stößt man immer wieder auf alte, [[Der Alte Glaube|heidnische Kultstätten]], wo die Menschen vor der Ankunft [[Sainte Sophie|Sainte Sophies]] die Geister des Waldes anbeteten. Ob diese Geister heute noch in den Wäldern hausen, weiß niemand. Die Alten reden von Feen und Kobolden, die die Menschen in die Tiefen des Forêt Ensorcelé locken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Land wird von drei großen Flüssen durchzogen. Der große Strom [[Ivoé]] durchzieht das Vexin wie eine Lebensader. Im Süden kreuzt er die Grenze zum [[Fief]] [[Beauvalle]], von wo aus er durch [[Valognes]], [[Aiguillon]] und [[Vincennes]] fließt, um bei [[Falaise]] schließlich ins Meer zu fließen. Von Osten her fließt die [[Sairièe]] durch das Fief [[Grailly]], um sich an der Grenze zur [[Domaine des Ducs]] mit dem Fluss [[Cheaussy]] zu vereinen, der in [[Valognes]] entspringt und die nördliche Grenze des Fief [[Mortain]] bildet. Die solcherart angewachsene Sairièe fließt schließlich nach [[Josselin]] und ins Meer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Fiefs =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Karte04.gif|right|thumb|250px|Karte der Fiefs des Vexin]]&lt;br /&gt;
[[File:Cents_blank.png|right|thumb|250px|Einteilung der Cents des Vexin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Vexin ist in [[Cent|Cents]] oder Hundertschaften aufgeteilt. Jedes Cent besteht aus zwei oder drei Dörfern und den dazugehörigen Ländereien, in den meisten Cents liegt auch der Sitz eines Geschlechts aus dem niederen Adel oder ein kirchlicher Sitz. Je nach Größe und Fruchtbarkeit des Cents kann die Bevölkerungsstärke zwischen verschiedenen Cents stark variieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeweils zehn Cents sind zu einem [[Fief]] verbunden, das von einem [[Seigneur]] verwaltet wird. Die Seigneurs bilden den baronialen [[Adel]] des Herzogtums und sind berechtigt, am [[Parlement]] teil zu nehmen. Wegen dieses Rechtes werden die Seigneurs auch als [[Pairs]] bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Herzogtum besteht aus zwölf Fiefs. Alle Cents, die nicht in diesen enthalten sind (insgesamt 26) gehören entweder zur [[Domaine des Ducs]], also dem [[Herzog]], oder zu den [[Domaines d’Église]] und werden von der [[Kirche]] verwaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die 12 Fiefs im Überblick ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fiefs sind nach der Residenz ihres jeweiligen Seigneurs benannt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vincennes ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die reichste Provinz, direkt an der Küste gelegen. Auf dem Territorium von Vincennes liegt auch die Stadt [[Falaise]], die größte Stadt des Herzogtums und der einzige Fernhandelshafen des Vexins.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Josselin === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine eher ärmliche Provinz an der Küste. Die steilen Klippen machen den Fischfang beinahe unmöglich, so das die Bauern ihre karges Leben dem steinigen Boden in Küstennähe abtrotzen müssen. Hier werden die widerstandsfähigsten [[Percherons]] gezüchtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Fief Josselin|Mehr über das Fief Josselin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Marigny === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das letzte Fief an der Küste. Hier lebt die Bevölkerung von Fischerei und Schafszucht, nicht zuletzt aber auch vom Handel mit der Stadt Falaise, die beinahe ausschließlich von hier Nahrungsmittel erhält, sehr zum Leidwesen des [[Seigneur]] de [[Vincennes]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aiguillon === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Fief Aiguillon ist die bei weitem reichste Provinz des Herzogtums. Die [[Grande Plaine]] bietet fruchtbaren Boden, die Erträge sind gut und die umsichtige Verwaltung mehrt den Einfluss des Seigneurs am herzoglichen Hof von Tag zu Tag.&lt;br /&gt;
In Adelskreisen wird der amtierende Seigneur Auguste de Aiguillon hinter vorgehaltener Hand auch &amp;quot;der lahme Hahn&amp;quot; genannt, weil er weder auf Tournee war, noch großen Ruhm auf Turnieren sammeln konnte. Er war stets ein umsichtiger Verwalter, der das Wohl des Herzogtums selbst im Blick hatte.&lt;br /&gt;
Sein erster Sohn Phillipe ist ganz das Gegenteil und wird eher als &amp;quot;Heißblut&amp;quot; betitelt. Aus Ermangelung an Schlachten im Land und an dessen Grenzen richtet sich Philippes Aufmerksamkeit ganz auf das blühende Turnierleben. In Tourneefahrten ins Ausland sieht er keinen rechten Nutzen.&lt;br /&gt;
Die Geschicke des Fiefs werden vor allem vom wohl bedachten Geist des Seigneurs und seinen Verwaltern gelenkt, zu denen auch sein zweiter Sohn Alexandre gehört. Dieser kommt schon eher nach seinem Vater und droht dessen Spitznamen zu erben.&lt;br /&gt;
Der Seigneur verlebt nun seine letzten Jahre auf dem Familiensitz, jedoch scheint man wirtschaftlich beruhigt in die Zukunft zu blicken. Auch wenn der heißspornige Philippe den Titel erben wird, bleibt der Beraterstab aus Verwaltern und seinem Bruder bestehen. Die einzige Sorge könnten Phillipes Ambitionen auf Fallaise sein, dessen Unabhängigkeit ihm missfällt. Wer kann ahnen was passiert, sollte die herzögliche Führung einmal geschwächt und Phillipe einst Seigneur de Aiguillon sein?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grailly === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl die Seigneurs de Grailly in früheren Zeiten in den Skandal der [[Grande Honte]] verwickelt waren, blüht Grailly derzeit. Statt Getreide anzubauen, züchtet man hier lieber Pferde und Rinder, von denen erstere im ganzen Vexin gerühmt, letztere nach [[Epte]] verkauft werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Fief Grailly|Mehr über das Grailly]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Valognes === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für eine Provinz der Grande Plaine eher ärmlich, ist [[Valognes]] nichtsdestotrotz eins der fortschrittlichsten Fiefs der Region. In und um Valognes finden sich die größten Webereien und Färbereien des Herzogtums.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lême === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lême bildet die westliche Grenze des Herzogtums. In den Hügeln des Fief finden sich die spärlichen Vorkommen an Kupfer und Eisenerz, die eifrig gefördert werden, um den hohen Bedarf an Erzen zu decken, die ansonsten teuer über das Meer gebracht werden müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mortain === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Grande Plaine gibt es keine Provinz, die so spärlich bevölkert ist wie diese. Die Abgeschiedenheit des Fiefs macht es jedoch für die [[Kirche]] interessant, die hier mehr [[Kloster|Klöster]] unterhält, als in anderen Fiefs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Penthièvre === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im östlichen Teil des [[Forêt Ensorcelé]] gelegen. Der Wald scheint hier beinahe undurchdringlich, keine Straße führt von hier aus dem Herzogtum heraus. In den dunkelsten Winkeln des Fief treiben sich einige [[Räuber]] herum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Venaissin === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vennaissin beherbergt die drittgrößte Stadt des Herzogtums, [[Courelle]], den Sitz der [[Université des Arts]]. Die Bevölkerung hat hier weite Landstriche urbar gemacht, so das [[Venaissin]] eine der reicheren Provinzen ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beauvalle === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Fief liegt als einziges vollständig im Forêt. Zwischen den uralten Bäumen des südlichen Waldes ringen die Bewohner [[Beauvalles]] beständig gegen die Natur, in der sie ihr meist recht karges Leben fristen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Cotentin === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Südwesten des Herzogtums. Das Fief [[Cotentin]] ist von ruhiger Idylle geprägt, die der Kirche als Anlass diente, eins der größten Klöster des Herzogtums hier zu errichten, die [[Monastère de la Sainte Mère]]. Der [[Wein]] aus Cotentin wird im ganzen Herzogtum geschätzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Fief Cotentin|Mehr über das Fief Cotentin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= La Domaine des Ducs – Die Domäne des Herzogs =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den 26 [[Cent|Cents]], die nicht den [[Fief|Fiefs]] angehören, bilden 16 die [[Domaine des Ducs]], also die Ländereien der [[Herzog|Herzöge]]. Diese Ländereien werden direkt von den Gefolgsrittern des herzoglichen Hofes verwaltet und von einem rigiden Beamtenapparat zentral verwaltet, einer Einrichtung aus der Zeit [[Pierre le Vilain|Duc Pierres]], die beim restlichen [[Adel]] des Herzogtums immer noch auf Ablehnung stößt. Trotz dieser Ablehnung halten die Beamten des Herzogs die Domaine reibungslos in Schuss. Dieser Tatsache ist es unter anderem zu verdanken, dass die Einnahmen des Herzogs aus der Domaine des Ducs gleichbleibend stabil und hoch sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die herzoglichen Ländereien in der [[Grande Plaine]] liegen, herrschen hier Landwirtschaft und Viehzucht vor. Im Mittelpunkt der Domaine liegt der [[Lac des Canards]], oder einfach nur Le Lac genannt. Am nördlichen Seeufer liegt die Hauptstadt des Herzogtums, [[Epte]]. Ein Stück westlich der Stadt liegt das [[Château d’Epte]], die Stammburg der Herzöge, die man gemeinhin nur Le Chenil („der Zwinger“) nennt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerhalb der Domaine des Ducs hat der Herzog nicht nur die unmittelbare Gerichtsbarkeit  inne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Les Domaines d’Église – Die kirchlichen Ländereien =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die letzten zehn Cents stehen unter direkter Verwaltung der [[Église du Vexin]]. Die [[Kloster|Klöster]] und anderen Ordeneinrichtungen auf diesen Ländereien sind die größten und wichtigsten im ganzen Vexin, können diese doch auf die direkten Steuereinnahmen zurückgreifen, statt nur auf Spenden und Kirchenzehnt. Eine dieser Einrichtungen ist die [[Monastère de la Sainte Mère]] im Fief [[Cotentin]], wo einmal im Jahr das [[Conseil d'Église]] zusammenkommt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andere Einrichtungen umfassen die Sitze der [[Avocates]] und [[Superieures]], Ordensschulen und Bibliotheken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Wichtige Orte =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Epte === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hauptstadt des Vexin und Sitz des [[Herzog|Herzogs]], die  über die Fischerei im [[Lac des Canards]] und die Landwirtschaft der umliegenden Landstriche versorgt wird. Die herzogliche Münze und andere Verwaltungsorgane haben hier ihren Hauptsitz. Die Gold- und Silberschmiede von Epte werden weithin gerühmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Falaise === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Handelsstadt an der [[Küste]] ist nicht nur die größte, sondern auch die reichste Stadt des Vexin. Da [[Falaise]] der einzige Handelshafen im Vexin ist, sind die [[Gilden]] der ältesten Stadt im Herzogtum besonders Reich und genießen einen hohen Einfluss auf die Politik. Hier wird alles umgesetzt, was im Herzogtum produziert oder gebraucht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Courelle === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sitz der [[Université des Arts]] liegt im südöstlichen [[Fôret Ensorcelé]]. Trotz dieser Tatsache Leben die Einwohner hier in verhältnismäßig großem Wohlstand. Beinahe alles Wirtschaften in der Stadt kommt der Université zugute.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rouillon === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die kleinste Stadt im Vexin. Die ehemalige Bergbau-Kolonie ist mittlerweile Umschlagplatz für die Erze und Edelmetalle, die aus den Hügeln von Lême gefördert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Château d’Epte === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stammburg der [[Herzog|Herzöge]]. Diese eindrucksvolle Festungsanlage beherbergt den gesamten Hof, große Teile des Verwaltungsapparats, die herzogliche Schatzmeisterei und die Kasernen der [[Compagnies des Archies]]. Die wuchtige Bauweise und Geschichten über die tiefen Verliese haben dem Château den Spitznamen Le Chenil („Der Zwinger“) eingebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Université des Arts === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Universität von [[Courelle]] ist nicht nur eine Meisterleistung vexiner Architektur, sie ist auch das Zentrum der Wissenschaft im Herzogtum. Hier wird das Trivium (Grammatik, Dialektik, Rhetorik, inkl. Recht und Ethik) und das Quadrivium (Astrologie, Arithmetik, Geometrie, Musik, inkl. Geographie und Naturgeschichte) gelehrt, außerdem gibt es eine kleine Fakultät,die sich mit dem Übernatürlichen befasst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Point-des-Ducs === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Leuchtturm befindet sich an der Landspitze östlich von [[Falaise]] und leitet Handelsschiffe auch bei Nacht sicher in ihren Hafen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lac des Canards === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser See liegt im Mittelpunkt des Herzogtums. Der [[Lac des Canards|Lac]] bietet ergiebige Fischgründe, die als Nahrungsgrundlage für viele kleinere Siedlungen in der [[Domaine des Ducs]] bilden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Les Yeuxs des Fées === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei Teiche im Fief [[Mortain]]. Beide haben exakt die selbe Form und gelten in der Bevölkerung als verzaubert. In der Tat sieht man auch in wolkenverhangenen Nächten die Spiegelbilder des Sterne auf dem klaren Wasser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vexin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hintergrund]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gesa</name></author>
		
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		<updated>2018-10-02T11:13:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gesa: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gesa</name></author>
		
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		<title>Vexin</title>
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		<updated>2018-10-02T11:12:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gesa: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Herzogtum Vexin lässt sich geographisch in drei Regionen einteilen. Die [[Küstenregion|Küste]] im Norden, die felsig und flach bis ans Meer heran reicht. Weiter ins Landesinnere zieht sich die von sanften Hügeln geprägte [[Grande Plaine]], die schließlich im Osten und Süden an die dichten Wälder heranreichen, die der Volksmund gerne [[Fôret Ensorcelé|Le Forêt Ensorcelé]], der Verzauberte Wald, nennt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Herzogtum wird von der Stadt Epte aus regiert, wo der Duc, derzeit Jehan II., residiert. Das gesamte Land ist in Hundertschaften, sogenannte Cents, aufgeteilt. Eine bestimmte Anzahl von Cents verbinden sich zu den Fiefs, die jeweils von einem der Seigneurs verwaltet werden, die auch als Pairs dem Parlement beiwohnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Struktur =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Vexin ist ein feudales Herzogtum. Alles Land gehört dem Herzog, der es den Seigneurs zur Verwaltung überlässt, die wiederum ihre [[Ritter]] mit diesem Land belehnen können. Die Bevölkerung zahlt den Lehnsherren die Steuern, die Wiederum einen Teil ihrer Einnahmen den Seigneurs und dem Herzog als Steuern schulden. [[Epte]], [[Falaise]], [[Courelle]] und [[Rouillon]] haben das Stadtrecht inne und werden von den jeweiligen Statdräten verwaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist zumindest die Theorie. Seit dem Jahr 40 AS wurde ein grosser Teil der Verwaltung von den Herzögen zentralisiert. Die Lehen wurden kleiner, Vögte und andere Beamten des Hofes gewannen zunehmend an Bedeutung. Die Macht des Adels ist zwar nach wie vor ungebrochen, aber die Einnahmen der weniger bedeutenden Ritterfamilien sind zunehmend geschwunden.&lt;br /&gt;
Die herzoglichen Reformen haben nichts daran geändert, daß der Adel nach wie vor das Vexin prägt. Das Rittertum wird als höchstes moralisches Gut gefeiert und in Liedern und Gedichten idealisiert. Die Pairs wirken im Parlement für den Erhalt feudaler Traditionen, und Duc Jehan II. weiß genau, dass es seine Ritter sind, deren Schultern seine Macht erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nichtsdestotrotz finden viele Reformen statt. Das Bürgertum gewinnt an Reichtum und Einfluss. Die Wissenschaften blühen, Kunst und Literatur erleben einen ungeahnten Aufschwung. So kommt es, dass das Vexin manchem Ausländer widersprüchlich erscheint, da doch Tradition und Umbruch so nahe beieinander zu liegen scheinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Lehenspyramide02.png‎]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Verwaltung ==&lt;br /&gt;
Das Herzogtum ist nach der klassischen Lehenspyramide gegliedert, die auch die Grundprinzipien der Verwaltung bestimmt. Alles Land gehört dem Herzog, der es an seine Seigneurs und Hausritter als Lehen vergibt. Die Seigneurs wiederum geben dieses Land als Lehen an ihre Ritter weiter. Abgaben werden an den jeweiligen Herrn gezahlt. Traditionell haben die herzoglichen Vasallen (Vassalaux, sing. Vassal) das alleinige Recht auf die Verwaltung der Lehen. Doch sind die Herzöge in den letzten zwei Jahrhunderten nicht Willens gewesen, die Verwaltungsreformen von Pierre le Vilain zurückzunehmen oder gar zu beenden. Zwar sichert die Grande Charte Générale den Seigneurs Mitsprache im Parlement zu, doch herzogliche Beamte, die Shérifs, sind in den Fiefs mittlerweile für Teile der Rechtsprechung und die Erhebung bestimmter Abgaben verantwortlich. Die Tallage (Steuereinnahmen) des Adels ist aufgrund dessen gesunken, und so mancher Landritter muss sich sehr anstrengen, die Mittel für den Erhalt seiner Ausrüstung aufzubringen. Die Fortführung der Verwaltungsreform ist den Herzögen jeher ein Anliegen, daß stetig voran getrieben werden soll, was im Parlement immer wieder zu langwierigen Debatten führt. Von der Landvergabe des Herzogs unabhängig sind die vier Städte Epte, Falaise, Courelle und Rouillon. Diese Städte halten das Stadtrecht, also ein eigenes Gesetzeswerk, daß innerhalb der Stadtgrenzen gilt und dort vom Stadtrat und den Zünften durchgesetzt wird. Die Städte sind direkt dem Herzog zu Treue verpflichtet. Dieser darf nur im begründeten Fall in die inneren Angelegenheiten der Stadt eingreifen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Die Landschaft =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Landschaft im Vexin besitzt eine eigentümliche Melancholie. Ob im Frühjahr alles grün leuchtet, die Felder im Herbst golden glühen oder der Schnee im Winter alles in weiß strahlen lässt, dieser seltsamen Form von stiller Trauer kann sich keiner der Einwohner auf Dauer entziehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Küstenregion|Küste]] ist von sanft abfallenden Feldern und Weiden geprägt. An manchen Orten fallen steile und schroffe Klippen in die Brandung ab, anderswo erstreckt sich ein sanfter Sandstrand jenseits der niedrigen Dünen. Hier hat man immer den salzigen Geruch des Meeres in der Nase und ein stetiger Wind weht zu allen Tages- und Nachtzeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Grande Plaine]] ist die Kornkammer des Herzogtums. Auf den sanften Hügeln werden Getreide und Gemüse angebaut, selten sieht man Schafe oder Rinder auf den Weiden. Hier ist das Wetter meist milde, nur der Winter ist hart, denn dann pfeift der Wind scharf und eisig über die Hügel, so das Mensch und Tier Zuflucht suchen müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Osten und Süden stößt die Grande Plaine an den [[Forêt Ensorcelé]]. Der Wald wird immer dichter, Eichen, Buchen und alle möglichen anderen Arten von Laubbäumen ragen in den Himmel auf. Die Menschen in den kleinen Siedlungen im Wald trotzen dem dichten Unterholz ihre Ernte ab und roden die kargen Weiden für ihre Tiere. Ganz so, als sei der Wald in der Tat verwunschen, ist das Wetter hier im ganzen Jahr mild. Im Winter fällt zwar Schnee, aber die Bäume schützen die Menschen vor dem Wind. Innerhalb des Forêt stößt man immer wieder auf alte, [[Der Alte Glaube|heidnische Kultstätten]], wo die Menschen vor der Ankunft [[Sainte Sophie|Sainte Sophies]] die Geister des Waldes anbeteten. Ob diese Geister heute noch in den Wäldern hausen, weiß niemand. Die Alten reden von Feen und Kobolden, die die Menschen in die Tiefen des Forêt Ensorcelé locken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Land wird von drei großen Flüssen durchzogen. Der große Strom [[Ivoé]] durchzieht das Vexin wie eine Lebensader. Im Süden kreuzt er die Grenze zum [[Fief]] [[Beauvalle]], von wo aus er durch [[Valognes]], [[Aiguillon]] und [[Vincennes]] fließt, um bei [[Falaise]] schließlich ins Meer zu fließen. Von Osten her fließt die [[Sairièe]] durch das Fief [[Grailly]], um sich an der Grenze zur [[Domaine des Ducs]] mit dem Fluss [[Cheaussy]] zu vereinen, der in [[Valognes]] entspringt und die nördliche Grenze des Fief [[Mortain]] bildet. Die solcherart angewachsene Sairièe fließt schließlich nach [[Josselin]] und ins Meer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Fiefs =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Karte04.gif|right|thumb|250px|Karte der Fiefs des Vexin]]&lt;br /&gt;
[[File:Cents_blank.png|right|thumb|250px|Einteilung der Cents des Vexin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Vexin ist in [[Cent|Cents]] oder Hundertschaften aufgeteilt. Jedes Cent besteht aus zwei oder drei Dörfern und den dazugehörigen Ländereien, in den meisten Cents liegt auch der Sitz eines Geschlechts aus dem niederen Adel oder ein kirchlicher Sitz. Je nach Größe und Fruchtbarkeit des Cents kann die Bevölkerungsstärke zwischen verschiedenen Cents stark variieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeweils zehn Cents sind zu einem [[Fief]] verbunden, das von einem [[Seigneur]] verwaltet wird. Die Seigneurs bilden den baronialen [[Adel]] des Herzogtums und sind berechtigt, am [[Parlement]] teil zu nehmen. Wegen dieses Rechtes werden die Seigneurs auch als [[Pairs]] bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Herzogtum besteht aus zwölf Fiefs. Alle Cents, die nicht in diesen enthalten sind (insgesamt 26) gehören entweder zur [[Domaine des Ducs]], also dem [[Herzog]], oder zu den [[Domaines d’Église]] und werden von der [[Kirche]] verwaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die 12 Fiefs im Überblick ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fiefs sind nach der Residenz ihres jeweiligen Seigneurs benannt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vincennes ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die reichste Provinz, direkt an der Küste gelegen. Auf dem Territorium von Vincennes liegt auch die Stadt [[Falaise]], die größte Stadt des Herzogtums und der einzige Fernhandelshafen des Vexins.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Josselin === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine eher ärmliche Provinz an der Küste. Die steilen Klippen machen den Fischfang beinahe unmöglich, so das die Bauern ihre karges Leben dem steinigen Boden in Küstennähe abtrotzen müssen. Hier werden die widerstandsfähigsten [[Percherons]] gezüchtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Fief Josselin|Mehr über das Fief Josselin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Marigny === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das letzte Fief an der Küste. Hier lebt die Bevölkerung von Fischerei und Schafszucht, nicht zuletzt aber auch vom Handel mit der Stadt Falaise, die beinahe ausschließlich von hier Nahrungsmittel erhält, sehr zum Leidwesen des [[Seigneur]] de [[Vincennes]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aiguillon === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Fief Aiguillon ist die bei weitem reichste Provinz des Herzogtums. Die [[Grande Plaine]] bietet fruchtbaren Boden, die Erträge sind gut und die umsichtige Verwaltung mehrt den Einfluss des Seigneurs am herzoglichen Hof von Tag zu Tag.&lt;br /&gt;
In Adelskreisen wird der amtierende Seigneur Auguste de Aiguillon hinter vorgehaltener Hand auch &amp;quot;der lahme Hahn&amp;quot; genannt, weil er weder auf Tournee war, noch großen Ruhm auf Turnieren sammeln konnte. Er war stets ein umsichtiger Verwalter, der das Wohl des Herzogtums selbst im Blick hatte.&lt;br /&gt;
Sein erster Sohn Phillipe ist ganz das Gegenteil und wird eher als &amp;quot;Heißblut&amp;quot; betitelt. Aus Ermangelung an Schlachten im Land und an dessen Grenzen richtet sich Philippes Aufmerksamkeit ganz auf das blühende Turnierleben. In Tourneefahrten ins Ausland sieht er keinen rechten Nutzen.&lt;br /&gt;
Die Geschicke des Fiefs werden vor allem vom wohl bedachten Geist des Seigneurs und seinen Verwaltern gelenkt, zu denen auch sein zweiter Sohn Alexandre gehört. Dieser kommt schon eher nach seinem Vater und droht dessen Spitznamen zu erben.&lt;br /&gt;
Der Seigneur verlebt nun seine letzten Jahre auf dem Familiensitz, jedoch scheint man wirtschaftlich beruhigt in die Zukunft zu blicken. Auch wenn der heißspornige Philippe den Titel erben wird, bleibt der Beraterstab aus Verwaltern und seinem Bruder bestehen. Die einzige Sorge könnten Phillipes Ambitionen auf Fallaise sein, dessen Unabhängigkeit ihm missfällt. Wer kann ahnen was passiert, sollte die herzögliche Führung einmal geschwächt und Phillipe einst Seigneur de Aiguillon sein?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grailly === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl die Seigneurs de Grailly in früheren Zeiten in den Skandal der [[Grande Honte]] verwickelt waren, blüht Grailly derzeit. Statt Getreide anzubauen, züchtet man hier lieber Pferde und Rinder, von denen erstere im ganzen Vexin gerühmt, letztere nach [[Epte]] verkauft werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Fief Grailly|Mehr über das Grailly]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Valognes === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für eine Provinz der Grande Plaine eher ärmlich, ist [[Valognes]] nichtsdestotrotz eins der fortschrittlichsten Fiefs der Region. In und um Valognes finden sich die größten Webereien und Färbereien des Herzogtums.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lême === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lême bildet die westliche Grenze des Herzogtums. In den Hügeln des Fief finden sich die spärlichen Vorkommen an Kupfer und Eisenerz, die eifrig gefördert werden, um den hohen Bedarf an Erzen zu decken, die ansonsten teuer über das Meer gebracht werden müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mortain === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Grande Plaine gibt es keine Provinz, die so spärlich bevölkert ist wie diese. Die Abgeschiedenheit des Fiefs macht es jedoch für die [[Kirche]] interessant, die hier mehr [[Kloster|Klöster]] unterhält, als in anderen Fiefs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Penthièvre === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im östlichen Teil des [[Forêt Ensorcelé]] gelegen. Der Wald scheint hier beinahe undurchdringlich, keine Straße führt von hier aus dem Herzogtum heraus. In den dunkelsten Winkeln des Fief treiben sich einige [[Räuber]] herum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Venaissin === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vennaissin beherbergt die drittgrößte Stadt des Herzogtums, [[Courelle]], den Sitz der [[Université des Arts]]. Die Bevölkerung hat hier weite Landstriche urbar gemacht, so das [[Venaissin]] eine der reicheren Provinzen ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beauvalle === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Fief liegt als einziges vollständig im Forêt. Zwischen den uralten Bäumen des südlichen Waldes ringen die Bewohner [[Beauvalles]] beständig gegen die Natur, in der sie ihr meist recht karges Leben fristen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Cotentin === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Südwesten des Herzogtums. Das Fief [[Cotentin]] ist von ruhiger Idylle geprägt, die der Kirche als Anlass diente, eins der größten Klöster des Herzogtums hier zu errichten, die [[Monastère de la Sainte Mère]]. Der [[Wein]] aus Cotentin wird im ganzen Herzogtum geschätzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Fief Cotentin|Mehr über das Fief Cotentin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= La Domaine des Ducs – Die Domäne des Herzogs =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den 26 [[Cent|Cents]], die nicht den [[Fief|Fiefs]] angehören, bilden 16 die [[Domaine des Ducs]], also die Ländereien der [[Herzog|Herzöge]]. Diese Ländereien werden direkt von den Gefolgsrittern des herzoglichen Hofes verwaltet und von einem rigiden Beamtenapparat zentral verwaltet, einer Einrichtung aus der Zeit [[Pierre le Vilain|Duc Pierres]], die beim restlichen [[Adel]] des Herzogtums immer noch auf Ablehnung stößt. Trotz dieser Ablehnung halten die Beamten des Herzogs die Domaine reibungslos in Schuss. Dieser Tatsache ist es unter anderem zu verdanken, dass die Einnahmen des Herzogs aus der Domaine des Ducs gleichbleibend stabil und hoch sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die herzoglichen Ländereien in der [[Grande Plaine]] liegen, herrschen hier Landwirtschaft und Viehzucht vor. Im Mittelpunkt der Domaine liegt der [[Lac des Canards]], oder einfach nur Le Lac genannt. Am nördlichen Seeufer liegt die Hauptstadt des Herzogtums, [[Epte]]. Ein Stück westlich der Stadt liegt das [[Château d’Epte]], die Stammburg der Herzöge, die man gemeinhin nur Le Chenil („der Zwinger“) nennt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerhalb der Domaine des Ducs hat der Herzog nicht nur die unmittelbare Gerichtsbarkeit  inne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Les Domaines d’Église – Die kirchlichen Ländereien =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die letzten zehn Cents stehen unter direkter Verwaltung der [[Église du Vexin]]. Die [[Kloster|Klöster]] und anderen Ordeneinrichtungen auf diesen Ländereien sind die größten und wichtigsten im ganzen Vexin, können diese doch auf die direkten Steuereinnahmen zurückgreifen, statt nur auf Spenden und Kirchenzehnt. Eine dieser Einrichtungen ist die [[Monastère de la Sainte Mère]] im Fief [[Cotentin]], wo einmal im Jahr das [[Conseil d'Église]] zusammenkommt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andere Einrichtungen umfassen die Sitze der [[Avocates]] und [[Superieures]], Ordensschulen und Bibliotheken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Wichtige Orte =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Epte === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hauptstadt des Vexin und Sitz des [[Herzog|Herzogs]], die  über die Fischerei im [[Lac des Canards]] und die Landwirtschaft der umliegenden Landstriche versorgt wird. Die herzogliche Münze und andere Verwaltungsorgane haben hier ihren Hauptsitz. Die Gold- und Silberschmiede von Epte werden weithin gerühmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Falaise === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Handelsstadt an der [[Küste]] ist nicht nur die größte, sondern auch die reichste Stadt des Vexin. Da [[Falaise]] der einzige Handelshafen im Vexin ist, sind die [[Gilden]] der ältesten Stadt im Herzogtum besonders Reich und genießen einen hohen Einfluss auf die Politik. Hier wird alles umgesetzt, was im Herzogtum produziert oder gebraucht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Courelle === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sitz der [[Université des Arts]] liegt im südöstlichen [[Fôret Ensorcelé]]. Trotz dieser Tatsache Leben die Einwohner hier in verhältnismäßig großem Wohlstand. Beinahe alles Wirtschaften in der Stadt kommt der Université zugute.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rouillon === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die kleinste Stadt im Vexin. Die ehemalige Bergbau-Kolonie ist mittlerweile Umschlagplatz für die Erze und Edelmetalle, die aus den Hügeln von Lême gefördert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Château d’Epte === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stammburg der [[Herzog|Herzöge]]. Diese eindrucksvolle Festungsanlage beherbergt den gesamten Hof, große Teile des Verwaltungsapparats, die herzogliche Schatzmeisterei und die Kasernen der [[Compagnies des Archies]]. Die wuchtige Bauweise und Geschichten über die tiefen Verliese haben dem Château den Spitznamen Le Chenil („Der Zwinger“) eingebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Université des Arts === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Universität von [[Courelle]] ist nicht nur eine Meisterleistung vexiner Architektur, sie ist auch das Zentrum der Wissenschaft im Herzogtum. Hier wird das Trivium (Grammatik, Dialektik, Rhetorik, inkl. Recht und Ethik) und das Quadrivium (Astrologie, Arithmetik, Geometrie, Musik, inkl. Geographie und Naturgeschichte) gelehrt, außerdem gibt es eine kleine Fakultät,die sich mit dem Übernatürlichen befasst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Point-des-Ducs === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Leuchtturm befindet sich an der Landspitze östlich von [[Falaise]] und leitet Handelsschiffe auch bei Nacht sicher in ihren Hafen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lac des Canards === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser See liegt im Mittelpunkt des Herzogtums. Der [[Lac des Canards|Lac]] bietet ergiebige Fischgründe, die als Nahrungsgrundlage für viele kleinere Siedlungen in der [[Domaine des Ducs]] bilden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Les Yeuxs des Fées === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei Teiche im Fief [[Mortain]]. Beide haben exakt die selbe Form und gelten in der Bevölkerung als verzaubert. In der Tat sieht man auch in wolkenverhangenen Nächten die Spiegelbilder des Sterne auf dem klaren Wasser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vexin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hintergrund]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gesa</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.wiki.herzogtum-vexin.de/index.php?title=Armee&amp;diff=473</id>
		<title>Armee</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.wiki.herzogtum-vexin.de/index.php?title=Armee&amp;diff=473"/>
		<updated>2018-10-02T11:09:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gesa: Die Seite wurde neu angelegt: „== L’Armee – Die Armee ==  Liegt das Herzogtum im Krieg, rufen der Herzog und seine Pairs ihre Vasallen zusammen. Die Hausritter und ihre Knappen versammel…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== L’Armee – Die Armee ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liegt das Herzogtum im Krieg, rufen der Herzog und seine Pairs ihre Vasallen zusammen. Die Hausritter und ihre Knappen versammeln sich, die Lehensritter rüsten ihr Gefolge aus (dessen Größe sich nach dem Reichtum ihres Lehens richtet), und auch die Seigneurs selbst stellen ein Aufgebot zusammen. An einem vorher bestimmten Ort strömen die Truppen zusammen und werden dann in den Krieg geführt. Sammelt sich die ganze Macht des Herzogtums, können zwischen 300 und 400 Rittern anwesend sein, dazu die doppelte Zahl Knappen. Die einfachen Bewaffneten, Langbogenschützen oder Armbrustschützen, manche auch mit Hellebarden oder Piken bewaffnet, machen nocheinmal zwischen 500 und 1000 Mann aus. &lt;br /&gt;
Wie man sieht, sind die herzoglichen Aufgebote sehr auf die Ritter ausgerichtet. Sie bilden den ausgebildeten, harten Kern jeder Armee. Das Fußvolk besteht zwar aus Milizen oder in einigen Fällen gar aus Berufssoldaten und Veteranen, trotzdem unterstützen sie die Ritter nur. Nur einige „professionelle“ Truppen begleiten den Heerzug.&lt;br /&gt;
Zunächst die Compagnie des Archiers, die Leibwache des Herzogs. Gut ausgebildete und ausgerüstete Bogenschützen, denen die Sicherheit ihres Herrn über ihr eigenes Leben geht. In der Schlacht findet man sie, zusammen mit den engen Freunden und Verwandten des Herzogs, meist um ihren Herrn gescharrt vor, um ihn zu schützen.&lt;br /&gt;
Ebenfalls besser gewappnet sind die städtischen Aufgebote. Jede Stadt schuldet dem Herzog ein größeres Kontingent gut ausgerüsteter Fußtruppen. Ein Teil davon wird als Stadtmiliz auch während Friedenszeiten ausgebildet, der Rest wird angeheuert. Söldner, Veteranen und Berufssoldaten, die sich zu den sogenannten „Freien Compagnien“ (Compagnies francs) zusammenfinden, um im Krieg ihr Glück zu suchen. Haben sich die Truppen Versammelt, wird die Organisation geplant. Jeder Seigneur führt die Truppen aus seinem Fief an, die sich in der Schlacht unter seiner Fahne sammeln. Die Schützen werden unter dem Befehl verdienter Ritter zusammengefasst. In der schlacht stellen sich die verschiedenen „Fahnen“ links und rechts des Herzogs auf, die Schützen vor oder hinter der Hauptmacht. Je nach Wetter und Terrain kämpfen die Ritter beritten oder zu Fuß, wobei der abgesessene Kampf öfter angewandt wird. Der Kampf wird durch einen Pfeilhagel eingeleitet und durch den Sturm der Ritter und Fußsoldaten komplettiert. Diese Taktik hat sich als sehr effektiv bewiesen, und bereits viele Schlachten (in den diversen Bürgerkriegen) gewonnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hintergrund]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gesa</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.wiki.herzogtum-vexin.de/index.php?title=Courelle&amp;diff=472</id>
		<title>Courelle</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.wiki.herzogtum-vexin.de/index.php?title=Courelle&amp;diff=472"/>
		<updated>2018-10-02T11:07:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gesa: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Courelle – Zentrum der Gelehrsamkeit'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Courelle.png‎ |left|thumb|250px|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach reger Geschäftigkeit und lärmendem Treiben sucht man in Courelle vergebens. Sicher, eine Stadt bietet immer die selbe Kulisse von Geräuschen und Tagwerk, doch hier fehlen Hast und Trubel der anderen Städte. Courelle lebt von der [[Universität]], und ohne die Universität wäre Courelle nichts mehr als ein unbedeutender Marktflecken.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Alle Handwerker und Händler der Stadt arbeiten dem enormen Bedarf der Université des Arts zu. Nahrungsmittel, Möbel, Werkzeug und Kleidung, alles wird herbei geschafft oder produziert, damit die Universität funktioniert. Gastwirte, Papierschöpfer und Gänsezüchter verdienen an Studenten und Professoren ihr täglich Brot, und mache Witwe hat sich eine goldene Nase verdient, in dem sie Räume an Studenten vermietete. Trotzdem ist auch Courelle eine Bastion des neuen Bürgertums. Die Reichen und die Zunftherren halten die Stadt fest in ihrer Hand, gemäß des Epter Stadtrechts gegen jede Einflussnahme des Adels oder gar der Université gefeit. Hier, mitten im Fôret Ensorcelé, blüht das Bürgertum genauso nachhaltig wie an der Küste oder in der Herzogsstadt. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Heraldik:&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Blason:&lt;br /&gt;
Der Schild ist längs geteilt, rechts auf rotem Grund eine silberne Eule, links auf Gold drei balkenweise angeordnete Sterne zu fünf Zacken in blau. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wappenspruch:&lt;br /&gt;
Ne Pas Croire, Savoir&lt;br /&gt;
Nicht glauben, wissen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bedeutung:&lt;br /&gt;
Der rote Grund steht für Liebe und Stärke, die Eule ist ein Zeichen für Wachsamkeit und grossen Scharfsinn. Die silberne Färbung zeigt einmal mehr die Tugend der Weisheit. Das goldene Feld steht für Würde und Ansehen, die Sterne bedeuten himmlischen Schutz, und zeigen durch die blaue Farbe die Treue der Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gesa</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.wiki.herzogtum-vexin.de/index.php?title=Courelle&amp;diff=471</id>
		<title>Courelle</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.wiki.herzogtum-vexin.de/index.php?title=Courelle&amp;diff=471"/>
		<updated>2018-10-02T11:06:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gesa: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Courelle – Zentrum der Gelehrsamkeit'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Courelle.png‎ |left|thumb|250px|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach reger Geschäftigkeit und lärmendem Treiben sucht man in Courelle vergebens. Sicher, eine Stadt bietet immer die selbe Kulisse von Geräuschen und Tagwerk, doch hier fehlen Hast und Trubel der anderen Städte. Courelle lebt von der [[Universität]], und ohne die Universität wäre Courelle nichts mehr als ein unbedeutender Marktflecken.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Alle Handwerker und Händler der Stadt arbeiten dem enormen Bedarf der Université des Arts zu. Nahrungsmittel, Möbel, Werkzeug und Kleidung, alles wird herbei geschafft oder produziert, damit die Universität funktioniert. Gastwirte, Papierschöpfer und Gänsezüchter verdienen an Studenten und Professoren ihr täglich Brot, und mache Witwe hat sich eine goldene Nase verdient, in dem sie Räume an Studenten vermietete. Trotzdem ist auch Courelle eine Bastion des neuen Bürgertums. Die Reichen und die Zunftherren halten die Stadt fest in ihrer Hand, gemäß des Epter Stadtrechts gegen jede Einflussnahme des Adels oder gar der Université gefeit. Hier, mitten im Fôret Ensorcelé, blüht das Bürgertum genauso nachhaltig wie an der Küste oder in der Herzogsstadt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heraldik:&lt;br /&gt;
Blason:&lt;br /&gt;
Der Schild ist längs geteilt, rechts auf rotem Grund eine silberne Eule, links auf Gold drei balkenweise angeordnete Sterne zu fünf Zacken in blau. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wappenspruch:&lt;br /&gt;
Ne Pas Croire, Savoir&lt;br /&gt;
Nicht glauben, wissen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bedeutung:&lt;br /&gt;
Der rote Grund steht für Liebe und Stärke, die Eule ist ein Zeichen für Wachsamkeit und grossen Scharfsinn. Die silberne Färbung zeigt einmal mehr die Tugend der Weisheit. Das goldene Feld steht für Würde und Ansehen, die Sterne bedeuten himmlischen Schutz, und zeigen durch die blaue Farbe die Treue der Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gesa</name></author>
		
	</entry>
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		<id>http://www.wiki.herzogtum-vexin.de/index.php?title=Courelle&amp;diff=470</id>
		<title>Courelle</title>
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		<updated>2018-10-02T11:06:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gesa: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Courelle – Zentrum der Gelehrsamkeit'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Courelle.png‎ |left|thumb|250px|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach reger Geschäftigkeit und lärmendem Treiben sucht man in Courelle vergebens. Sicher, eine Stadt bietet immer die selbe Kulisse von Geräuschen und Tagwerk, doch hier fehlen Hast und Trubel der anderen Städte. Courelle lebt von der [[Universität]], und ohne die Universität wäre Courelle nichts mehr als ein unbedeutender Marktflecken.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Alle Handwerker und Händler der Stadt arbeiten dem enormen Bedarf der Université des Arts zu. Nahrungsmittel, Möbel, Werkzeug und Kleidung, alles wird herbei geschafft oder produziert, damit die Universität funktioniert. Gastwirte, Papierschöpfer und Gänsezüchter verdienen an Studenten und Professoren ihr täglich Brot, und mache Witwe hat sich eine goldene Nase verdient, in dem sie Räume an Studenten vermietete. Trotzdem ist auch Courelle eine Bastion des neuen Bürgertums. Die Reichen und die Zunftherren halten die Stadt fest in ihrer Hand, gemäß des Epter Stadtrechts gegen jede Einflussnahme des Adels oder gar der Université gefeit. Hier, mitten im Fôret Ensorcelé, blüht das Bürgertum genauso nachhaltig wie an der Küste oder in der Herzogsstadt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gesa</name></author>
		
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	<entry>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
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	<entry>
		<id>http://www.wiki.herzogtum-vexin.de/index.php?title=Compagnie_des_Archiers&amp;diff=468</id>
		<title>Compagnie des Archiers</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Gesa: Die Seite wurde neu angelegt: „== Heraldik == 250px| &amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;  Blason: Auf goldenem Grund ein breiter grüner Pfahl, belegt mit einer goldenen Fleur-…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Heraldik ==&lt;br /&gt;
[[File:Archiers.png‎ |left|thumb|250px|]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Blason:&lt;br /&gt;
Auf goldenem Grund ein breiter grüner Pfahl, belegt mit einer goldenen Fleur-de-lis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wappenspruch:&lt;br /&gt;
Notre Vie - Unser Leben &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bedeutung:&lt;br /&gt;
Die Compagnie des Archiers trägt die Farben der Herzöge, deren Wächer die Männer und Frauen der Compagnie sind. Treue und Würde verbinden sich mit der Lilie als Symbol der Reinheit des Herzogs und als Zeichen für den Herzog an sich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hintergrund]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gesa</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.wiki.herzogtum-vexin.de/index.php?title=Datei:Archiers.png&amp;diff=467</id>
		<title>Datei:Archiers.png</title>
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		<updated>2018-10-02T11:04:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gesa: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gesa</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.wiki.herzogtum-vexin.de/index.php?title=Familie_de_Suffit&amp;diff=466</id>
		<title>Familie de Suffit</title>
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		<updated>2018-10-02T11:00:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gesa: Die Seite wurde neu angelegt: „250px| &amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt; '''Heraldik'''  Blason:   Wappenspruch:Le pays coeur, du Duc bras - Des Landes Herz, des Herzogs Arm   …“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[File:Suffit.png‎ |left|thumb|250px|]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Heraldik'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Blason: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wappenspruch:Le pays coeur, du Duc bras - Des Landes Herz, des Herzogs Arm &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bedeutung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Personen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gesa</name></author>
		
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		<id>http://www.wiki.herzogtum-vexin.de/index.php?title=Datei:Suffit.png&amp;diff=465</id>
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		<updated>2018-10-02T11:00:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gesa: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Familie de Sergé</title>
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		<updated>2018-10-02T10:58:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gesa: Die Seite wurde neu angelegt: „250px| &amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt; '''Heraldik'''  Blason: Auf Gold ein blauer Pfahl, belegt pfahlwärts mit einer Fleur de Lys und einem s…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[File:Sergé.png‎ |left|thumb|250px|]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Heraldik'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Blason: Auf Gold ein blauer Pfahl, belegt pfahlwärts mit einer Fleur de Lys und einem steigenden Greifen, beide in Gold. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wappenspruch:De tout Coeur Courageux et Fort - Von ganzem Herzen mutig und stark &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bedeutung:Gold steht für Großzügigkeit und edlen Geist, Blau für Wahrhaftigkeit und Treue. Der Pfahl steht für die ritterliche Stärke des Hauses de Sergé. Die Fleur de Lys steht für Reinheit und die Verbundenheit mit dem Herzogtum, während der Greif ein Ausdruck von Mut und Wachsamkeit darstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Personen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gesa</name></author>
		
	</entry>
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		<id>http://www.wiki.herzogtum-vexin.de/index.php?title=Datei:Serg%C3%A9.png&amp;diff=463</id>
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		<updated>2018-10-02T10:58:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gesa: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gesa</name></author>
		
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	<entry>
		<id>http://www.wiki.herzogtum-vexin.de/index.php?title=Familie_de_R%C3%A9galeaux&amp;diff=462</id>
		<title>Familie de Régaleaux</title>
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		<updated>2018-10-02T10:55:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gesa: Die Seite wurde neu angelegt: „250px| &amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt; '''Heraldik'''  Blason: Das Wappen ist geviert, I und IV in Blau, II und III in Silber. Der Schild i…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[File:Régaleaux.png‎ |left|thumb|250px|]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Heraldik'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Blason: Das Wappen ist geviert, I und IV in Blau, II und III in Silber. Der Schild ist mit einem schwarzen Schrägrechtsbalken engrailed belegt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wappenspruch:Honor quasi nix: omnia macula aspici possunt - Die Ehre ist wie der Schnee: Man sieht jeden Flecken darauf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bedeutung:Blau steht für Treue und Beständigkeit. Silber für Aufrichtigkeit und Unschuld. Zusammen bilden die vier Felder und vier Tugenden die heiligste Zahlenkombination, die man in der Église du Vexin kennt, nämlich zwei mal zwei. Als fünftes Element vervollständigt der schwarzer Schrägrechtsbalken die Symbolik, in Erinnerung an die fünf Wunder der Heiligen Sophie. Der Balken wurde erst vor kurzem vom letzte Sproß der Familie de Régaleaux als Trauersymbol eingefügt, daß ursprüngliche Wappentier wurde aus dem Wappen entfernt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Personen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gesa</name></author>
		
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	<entry>
		<id>http://www.wiki.herzogtum-vexin.de/index.php?title=Datei:R%C3%A9galeaux.png&amp;diff=461</id>
		<title>Datei:Régaleaux.png</title>
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		<updated>2018-10-02T10:55:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gesa: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Familie de Pizanne</title>
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		<updated>2018-10-02T10:53:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gesa: Die Seite wurde neu angelegt: „250px| &amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt; '''Heraldik'''  Blason:Das Schild ist Quergeteilt, im Schildhaupt auf Gold drei grüne Bäume, im Schil…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[File:Pizanne.png‎ |left|thumb|250px|]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Heraldik'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Blason:Das Schild ist Quergeteilt, im Schildhaupt auf Gold drei grüne Bäume, im Schildfuß auf Blau ein goldenes steigendes Einhorn. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wappenspruch:Gardant Toujour - Immer wachsam &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bedeutung:Das Schildhaupt zeigt die Treue zum Herzog, ist es doch in seinen Farben gehalten. Die Bäume stehen für den Fôret Ensorcelé, in dem das Lehen der Familie im Fief Venaissin liegt. Die Farben stehen für die Werte Freiheit und Hoffnung, Herrlichkeit, Ansehen und Würde. Im Schildfuß steht der blaue Grund für Treue und Beständigkeit, das Einhorn für die große Tugenhaftigkeit und den überragenden Mut der Familie de Pizanne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Personen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gesa</name></author>
		
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	<entry>
		<id>http://www.wiki.herzogtum-vexin.de/index.php?title=Datei:Pizanne.png&amp;diff=459</id>
		<title>Datei:Pizanne.png</title>
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		<updated>2018-10-02T10:52:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gesa: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
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	<entry>
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		<title>Familie de Gobineux</title>
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		<updated>2018-10-02T10:50:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gesa: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[File:Gobineux.png‎ |left|thumb|250px|]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Heraldik'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Blason: Auf blauem Feld 2 goldene Apfelblüten über einem nach unten gerichteten, goldenen Winkel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wappenspruch:Honneur est plus de gloire - Ehre ist mehr als Ruhm &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bedeutung:Die Grundhaltung der Familie wird durch das Blau symbolisiert: die Treue zu der Heimat Vexin. Die Apfelblüten stellen sowohl die Verehrung der heiligen Sophie da, als auch den größten Reichtum des Heimatcents der Familie, der eben in den großen Apfelhainen gefunden werden kann. Dies wird durch die goldene Färbung gestützt und ebenso in dem für Standhaftigkeit stehenden goldenen Winkel dargestellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Personen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gesa</name></author>
		
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	<entry>
		<id>http://www.wiki.herzogtum-vexin.de/index.php?title=Familie_de_Gobineux&amp;diff=457</id>
		<title>Familie de Gobineux</title>
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		<updated>2018-10-02T10:50:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gesa: Die Seite wurde neu angelegt: „250px| &amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt; '''Heraldik'''  Blason: Auf blauem Feld 2 goldene Apfelblüten über einem nach unten gerichteten, gol…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[File:Gobineux.png‎ |left|thumb|250px|]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Heraldik'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Blason: Auf blauem Feld 2 goldene Apfelblüten über einem nach unten gerichteten, goldenen Winkel.&lt;br /&gt;
Wappenspruch:Honneur est plus de gloire - Ehre ist mehr als Ruhm &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bedeutung:Die Grundhaltung der Familie wird durch das Blau symbolisiert: die Treue zu der Heimat Vexin. Die Apfelblüten stellen sowohl die Verehrung der heiligen Sophie da, als auch den größten Reichtum des Heimatcents der Familie, der eben in den großen Apfelhainen gefunden werden kann. Dies wird durch die goldene Färbung gestützt und ebenso in dem für Standhaftigkeit stehenden goldenen Winkel dargestellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Personen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gesa</name></author>
		
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	<entry>
		<id>http://www.wiki.herzogtum-vexin.de/index.php?title=Datei:Gobineux.png&amp;diff=456</id>
		<title>Datei:Gobineux.png</title>
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		<updated>2018-10-02T10:50:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gesa: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gesa</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.wiki.herzogtum-vexin.de/index.php?title=Familie_de_Brionne&amp;diff=455</id>
		<title>Familie de Brionne</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.wiki.herzogtum-vexin.de/index.php?title=Familie_de_Brionne&amp;diff=455"/>
		<updated>2018-10-02T10:47:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gesa: Die Seite wurde neu angelegt: „250px| &amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt; '''Heraldik'''  Blason: Der Schild ist von Silber in Rot geviert, belegt mit einer Fleur-de-lis in verw…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[File:Brionne.png‎ |left|thumb|250px|]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Heraldik'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Blason: Der Schild ist von Silber in Rot geviert, belegt mit einer Fleur-de-lis in verwechselten Trinkturen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wappenspruch:Foi, Fidelité et Honneur = &lt;br /&gt;
Glaube, Treue und Ehre &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bedeutung:Die Vierteilung orientiert sich an den Wappenfarben des Fief Cotentin und zeigt somit die Lehnstreue gegenüber Seigneur de Cotentin auf. Die Fleur-de-lis steht für den Herzog in Person und die Verbundenheit zu ihm und dem Vexin. Die Farbe Rot steht für das Recht, die Stärke, die Tapferkeit, die Würde und die Liebe. Die Farbe Silber steht für die Reinheit, Keuschheit, Unschuld, Weisheit und Freude.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Personen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gesa</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.wiki.herzogtum-vexin.de/index.php?title=Datei:Brionne.png&amp;diff=454</id>
		<title>Datei:Brionne.png</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.wiki.herzogtum-vexin.de/index.php?title=Datei:Brionne.png&amp;diff=454"/>
		<updated>2018-10-02T10:47:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gesa: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gesa</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.wiki.herzogtum-vexin.de/index.php?title=Familie_de_Bleuroche&amp;diff=453</id>
		<title>Familie de Bleuroche</title>
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		<updated>2018-10-02T10:44:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gesa: Die Seite wurde neu angelegt: „250px| &amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt; '''Heraldik'''  Blason: Ein goldener Berg mit silberner Spitze auf glauem Grund, gekrönt von einer L…“&lt;/p&gt;
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&lt;div&gt;[[File:Bleuroche.png‎ |left|thumb|250px|]]&lt;br /&gt;
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'''Heraldik'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Blason: Ein goldener Berg mit silberner Spitze auf glauem Grund, gekrönt von einer Lilie. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wappenspruch:Mer large et fidélité dorée= &lt;br /&gt;
Weite See und goldene Treue&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bedeutung:Der goldene Berg symbolisiert die Nordklippe Bleuroches samt der Ahnenburg, welche sich gegen die blaue See abhebt. Die goldene Lilie versinnbildlicht die Verbundenheit und Treue mit dem Herzogtum de Vexin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Personen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gesa</name></author>
		
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		<id>http://www.wiki.herzogtum-vexin.de/index.php?title=Datei:Bleuroche.png&amp;diff=452</id>
		<title>Datei:Bleuroche.png</title>
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&lt;hr /&gt;
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		<id>http://www.wiki.herzogtum-vexin.de/index.php?title=Familie_de_N%C3%A9versain&amp;diff=451</id>
		<title>Familie de Néversain</title>
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		<updated>2018-10-02T10:42:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gesa: /* Familie de Néversain */&lt;/p&gt;
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'''Heraldik'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Blason: Auf einem grünen Feld ein hermelinbesetzter Pfahl, belegt mit einer roten Rose. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wappenspruch:Honneur mon écu, croyance mon armure = &lt;br /&gt;
Die Ehre mein Schild, der Glaube meine Rüstung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bedeutung:Der grüne Grund zeigt Hoffnung, Freude und Treue. Der Hermelinpelz ist ein Zeichen von Würde und hoher Geburt. Die Rose steht für Freude und Hoffnung, die Anordnung der fünf Blätter, in denen sich der fünfzackige Stern wiederfindet, symbolisiert Verschwiegenheit und die Qualitäten der Familie de Néversain als Geheimnisträger. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Personen]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Familie de Néversain</title>
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== Familie de Néversain  ==&lt;br /&gt;
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[[File:Néversain.png‎ |left|thumb|250px|]]&lt;br /&gt;
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'''Heraldik'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Blason: Auf einem grünen Feld ein hermelinbesetzter Pfahl, belegt mit einer roten Rose. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wappenspruch:Honneur mon écu, croyance mon armure = &lt;br /&gt;
Die Ehre mein Schild, der Glaube meine Rüstung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bedeutung:Der grüne Grund zeigt Hoffnung, Freude und Treue. Der Hermelinpelz ist ein Zeichen von Würde und hoher Geburt. Die Rose steht für Freude und Hoffnung, die Anordnung der fünf Blätter, in denen sich der fünfzackige Stern wiederfindet, symbolisiert Verschwiegenheit und die Qualitäten der Familie de Néversain als Geheimnisträger. &lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Personen]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<id>http://www.wiki.herzogtum-vexin.de/index.php?title=Datei:N%C3%A9versain.png&amp;diff=449</id>
		<title>Datei:Néversain.png</title>
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		<updated>2018-10-02T10:39:46Z</updated>

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