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	<title>Der Hofgeist - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-24T03:35:07Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Herzogtum Vexin</subtitle>
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		<title>Chevalier: Die Seite wurde neu angelegt: „  '''Der Hofgeist'''      Im Marigny bei Noméncourt an einem kleinen Walde,   mit Hühnern, Kühn‘ in einem Stall, sogar nem kleinen Kalbe,   da lebt ein Ma…“</title>
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		<updated>2015-09-09T10:59:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Die Seite wurde neu angelegt: „  &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Der Hofgeist&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;      Im Marigny bei Noméncourt an einem kleinen Walde,   mit Hühnern, Kühn‘ in einem Stall, sogar nem kleinen Kalbe,   da lebt ein Ma…“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;  '''Der Hofgeist'''&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
  Im Marigny bei Noméncourt an einem kleinen Walde,&lt;br /&gt;
  mit Hühnern, Kühn‘ in einem Stall, sogar nem kleinen Kalbe,&lt;br /&gt;
  da lebt ein Mann mit seiner Frau, dankbar und zufrieden.&lt;br /&gt;
  Arbeiten tagein tagaus, glücklich zu schaffen und zu dienen&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
  Sie dankten stets der St. Sophie für Milde und für Gnade,&lt;br /&gt;
  doch auch den Geistern dachten sie, stets mit kleiner Gabe.&lt;br /&gt;
  Ein Tellerchen, so klein ein Krug, mit Speis und auch mit Trank,&lt;br /&gt;
  der Hofgeist stets noch jede Nacht, vor ihrer Türe fand.&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
  Und sie gebären einen Sohn, ihr Glücke auf der Erde,&lt;br /&gt;
  erziehen ihn und selbst der Geist gibt seinen Schutz dem Erbe.&lt;br /&gt;
  So gehen dann die Tage hin, die Jahre kommen und sie gehen&lt;br /&gt;
  Und Apfelkerne werden gepflanzt am Ende ihres Lebens.&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
  Der Junge doch, ein Ungetüm, füllt weder Tellerchen noch Krug,&lt;br /&gt;
  sorgt weder für den Hof noch Vieh, er dieses oftmals schlug.&lt;br /&gt;
  Und preist auch die Sainte Mère nur noch mit Knirschen auf den Zähnen.&lt;br /&gt;
  Der alte Geist blickt von ihm fort, die Augen voller Tränen.&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
  Doch dann im Sturm, in wilder Nacht, ein Heulen und ein Grollen,&lt;br /&gt;
  erhellt ein greller dumpfer Schlag, die Schwärze ganz verschollen.&lt;br /&gt;
  Ein Feuer brennt, die Tieren schrein, das Haus vom Blitz getroffen,&lt;br /&gt;
  liegt dirt in seinem eignen Dung, der Sohne stockbesoffen.&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
  Am Morgen dann kein krähnder Hahn, der Hof in Schutt und Asche.&lt;br /&gt;
  Das Vieh geflohn, im Haus liegt einsam eine leere Flasche.&lt;br /&gt;
  Doch weder durch Feuer noch durch Glut, konnten die Bäume der Eltern vergehn,&lt;br /&gt;
  steht dort geschwächt, leicht angesänkt, der Hofgeist, am Grab, in Tränen….&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Folklore]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Chevalier</name></author>
		
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