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	<title>Der Jägersmann - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-08-24T05:12:39Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Herzogtum Vexin</subtitle>
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		<id>http://www.wiki.herzogtum-vexin.de/index.php?title=Der_J%C3%A4gersmann&amp;diff=246&amp;oldid=prev</id>
		<title>Chevalier am 9. September 2015 um 10:55 Uhr</title>
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		<updated>2015-09-09T10:55:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
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				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #222; text-align: center;&quot;&gt;Version vom 9. September 2015, 10:55 Uhr&lt;/td&gt;
				&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot; id=&quot;mw-diff-left-l72&quot; &gt;Zeile 72:&lt;/td&gt;
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&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;   Heißt die Schwester den Vater zu suchen;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;   Heißt die Schwester den Vater zu suchen;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>Chevalier</name></author>
		
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		<id>http://www.wiki.herzogtum-vexin.de/index.php?title=Der_J%C3%A4gersmann&amp;diff=245&amp;oldid=prev</id>
		<title>Chevalier: Die Seite wurde neu angelegt: „  '''Der Jägersmann'''      Des Jägermanns Häuschen lag ganz allein   Bei Courelle am schaurigen Walde,   doch er war nie furchtsam und ängstiglich   er ha…“</title>
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		<updated>2015-09-09T10:55:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Die Seite wurde neu angelegt: „  &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Der Jägersmann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;      Des Jägermanns Häuschen lag ganz allein   Bei Courelle am schaurigen Walde,   doch er war nie furchtsam und ängstiglich   er ha…“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;  '''Der Jägersmann'''&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
  Des Jägermanns Häuschen lag ganz allein&lt;br /&gt;
  Bei Courelle am schaurigen Walde,&lt;br /&gt;
  doch er war nie furchtsam und ängstiglich&lt;br /&gt;
  er hatte einen guten Bogen bei sich,&lt;br /&gt;
  der leistet im Hilfe alsbalde.&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
  Ein´s Abends, schon mähte der herbstliche Wind&lt;br /&gt;
  Das rasselnde Laub von den Bäumen&lt;br /&gt;
  da traten bei ihm zwei Spießknechte ein&lt;br /&gt;
  und flehten es möchte vergönnet sein&lt;br /&gt;
  die Nacht dort ausruhend zu säumen&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
  Der Jägermann sah sich die Spießknechte an&lt;br /&gt;
  Und sprach nach kurzem Bedenken:&lt;br /&gt;
  Weil doch so stockfinster schon waltet die Nacht,&lt;br /&gt;
  so nehmt hier denn Herberg, bis munter erwacht&lt;br /&gt;
  Ihr seid, die Schritte zu lenken.&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
  So schliefen sie sanft bei dem freundlichen Mann&lt;br /&gt;
  Bis dämmernd der Morgen ergraute&lt;br /&gt;
  Dann gingen sie fort durch den rauschenden Wald,&lt;br /&gt;
  wo nicht mehr der liebliche Vogelsang schallt,&lt;br /&gt;
  wo Nebel die Blätter bethaute.&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
  Und als sie fort waren, da rüstet sich auch&lt;br /&gt;
  Wildwärter, zum Walde zu gehen,&lt;br /&gt;
  Die Frau auch möchte gerne nach Courelle hinein&lt;br /&gt;
  Ein Knabe und ein Mädchen blieben daheim,&lt;br /&gt;
  im Haus nach dem Rechten zu sehen.&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
  Kaum waren die Eltern vom Hause fort&lt;br /&gt;
  Und einsam die Kinder beisammen&lt;br /&gt;
  Da tritt in die Thüre der eine Knecht&lt;br /&gt;
  Zu lohnen der die Wohltat durch Bubentat&lt;br /&gt;
  Und spricht mit der Raubsucht Flamme:&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
  Gleich sag mir, wo birget, dein Vater sein Geld,&lt;br /&gt;
  Ich will es jetzt wissen und haben;&lt;br /&gt;
  Und willst du´s nicht gleich mir und willig gestehn,&lt;br /&gt;
  Dann sollst du vergebens dies Messer nicht sehn,&lt;br /&gt;
  dann wird ich am Morde mich laben.&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
  „Nie achtet ich darauf“ spricht der Knabe beherzt&lt;br /&gt;
  „Wo der Vater sein Geld hält verborgen,&lt;br /&gt;
  und machst du auch drohen, so kann doch mein Mund&lt;br /&gt;
  Dir machen den heimlichen Winkel nicht kund,&lt;br /&gt;
  Wo das Geld birgt Vater mit Sorgen.“&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
  Von Raubsucht getrieben und schändlicher Gier&lt;br /&gt;
  Spricht jetzt der Knecht mit Erboßen&lt;br /&gt;
  „Wenn du´s nicht willst sagen, so falle denn hin,&lt;br /&gt;
  ich will dir austreiben den störrischen Sinn“ –&lt;br /&gt;
  und schon wirr er nieder ihn stoßen.&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
  Da sieht ihm der Knabe ganz fest in´s Gesicht&lt;br /&gt;
  Und bringet hervor kaum die Worte&lt;br /&gt;
  „Ach, jetzt fällt mir eben zur rechten Zeit ein,&lt;br /&gt;
  Das Geld wird dort unten im Keller sein,&lt;br /&gt;
  der Vater schlich still oft zu Orte.“&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
  Da horchte der Spießknecht mit gieriger Lust,&lt;br /&gt;
  schnell heischt er dem Knaben zu zeigen,&lt;br /&gt;
  Die Tür ihm zum Keller, auf dass er sofort&lt;br /&gt;
  Das Geld dort aufsuch´am verborgenen Ort&lt;br /&gt;
  Den Schatz sich schnell machen zu eigen.&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
  Ganz sacht hob der Knabe zum Keller die Luk´,&lt;br /&gt;
  Behend stieg der Spießknecht hinunter,&lt;br /&gt;
  Doch der ist noch kaum mal die Treppe hinab,&lt;br /&gt;
  Da sperrt ihn der Knabe dort ein wie im Grab,&lt;br /&gt;
  Verschließt die Luke ganz munter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  Verschließt auch die Haustür holt den Bogen des Herrn,&lt;br /&gt;
  Heißt die Schwester den Vater zu suchen;&lt;br /&gt;
  Doch wehe! Die Arme ist kaum noch vom Haus´,&lt;br /&gt;
  das stürzt aus dem Walde ganz wütend heraus&lt;br /&gt;
  der and´re Knecht und mit Fluchen:&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
  „Gleich sag´mir wo bleibet mein and´rer Kam´rad?“&lt;br /&gt;
  Kaum hat er´s vom Kinde gehöret,&lt;br /&gt;
  da nimmt er, der Mörder, den Eisendraht&lt;br /&gt;
  und hängt an den Baum mit schändlicher That&lt;br /&gt;
  das Mädchen, wie sehr es sich wehret.&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
  Dann will er flugs steigen zum Fenster ins Haus,&lt;br /&gt;
  doch der Knab´steht beherzt auf der Lauer,&lt;br /&gt;
  Und sendet den Pfeil ihm gerade durch´s Herz,&lt;br /&gt;
  da sinkt der Knecht hin, noch fluchend im Schmerz,&lt;br /&gt;
  der Vater sieht´s nah´nd sich, mit Schauer.&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
  Voll Zorn und voll Wut dann zur Kellerluk´&lt;br /&gt;
  Eilt hin der Wildwärter zu lohnen&lt;br /&gt;
  Den Schurken, doch kaum ist der wieder los,&lt;br /&gt;
  versetzt dem Wildwärter er Schlag und Stoß,&lt;br /&gt;
  und wirft ihn mordsüchtig zu Boden.&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
  Da schießet der Knabe zum zweiten Mal,&lt;br /&gt;
  schon wälzt sich der Spießknecht im Blute;&lt;br /&gt;
  Gerührt drückt der Vater den Sohn an die Brust,&lt;br /&gt;
  und danket ihm Leben mit froher Lust,&lt;br /&gt;
  dem Retter mit tapferen Mute. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Folklore]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Chevalier</name></author>
		
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